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Der Josie loves Mai 2021 im Überblick

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Wow, schon wieder ist ein Monat vergangen (Na gut, “fast”, aber morgen kommt ja bekanntlich das Update und somit heute schon die Mai-Review), und damit wohl der für die meisten von uns mit Abstand ereignisreichste des bisherigen Jahres.

Das erste Mal in einem Restaurant seit über einem halben Jahr, vielleicht sogar schon ein erster Kurztrip (ins Ausland) … endlich wieder viel mehr Möglichkeiten, mit anderen Menschen Sport zu treiben und ein Ende der Ausgangssperre: oh ja, in den letzten Wochen war so einiges los. Verrückterweise sind dies ja Dinge, die bis Anfang letzten Jahres selbstverständlich waren, aber momentan empfindet man sie nach so langer Pause als “etwas ganz Besonderes”.

Auch der Josie loves Mai war ereignisreich. Endlich wieder neue Reisethemen! Außerdem ging eine der meistgelesenen Kolumnen in all den Blog-Jahren online. Den Monat möchte ich heute noch einmal für euch zusammenfassen und die zehn Highlights mit euch teilen. Die 1-10-Sortierung hat hierbei keine Bedeutung. Aber ich bin natürlich wie immer neugierig: Welcher Josie loves Beitrag war euer Favorit?

Was euch im Juni hier auf dem Blog erwarten wird? Das verrate ich euch im morgigen Update. Habt einen schönen, sonnigen und vor allen Dingen entspannten Sonntag!

Der Josie loves Mai im Überblick

1. Wieso es nicht immer nur die “Kind oder Karriere”-Entscheidung ist

2. Wie gut funktioniert Social Distancing auf einem Schiff?

3. Lieblingsmaterial im Sommer: Leinen

4. Ausflugsziele in Bayern: die schönsten Seen

5. Zehn Gründe, warum ihr schon ganz bald (wieder) nach Italien reisen solltet

6. Creme trifft auf Mint

7. All White: die schönsten Sommerkleider

8. Ein Kurztrip in das Allgäu

9. Learnings nach zehn Wochen mit einem Hundewelpen

10. Josie loves Sommer Tipps


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2 Kommentare

  • 30
    05
    2021
    21
    K
    Karla

    Ich mochte die Kolumne zum Thema Kinderkriegen am liebsten.

  • 31
    05
    2021
    21
    M
    Marla

    Schließe mich da absolut an. Habe nur nicht kommentiert, weil ich schon früher zu dem Thema etwas geschrieben hatte und mir alle vorherigen Kommentare aus der Seele sprachen. Daher nur noch mal so viel: Ab etwa Mitte dreißig lassen Interesse und Erwartung des Umfeldes an der Nachwuchsfrage erfahrungsgemäß nach. War bei uns jedenfalls so. Vielleicht hatte auch der letzte endlich begriffen, dass unsere Entscheidung “dagegen” ein für allemal gefallen war. Meine Eltern hatten keinen Enkelwunsch, die Schwiegereltern ursprünglich durchaus, aber auch sie haben unsere Entscheidung voll und ganz akzeptiert. Im Freundeskreis, der aus Eltern, kinderlosen Paaren, Singles besteht, war es nie ein großes Thema. Allenfalls eine ganz normale Frage aus Interesse, kein Überzeugungsversuch. Eher wurde von Kollegen – häufig älteren und Vorgesetzten, aber auch jüngeren – thematisiert, stigmatisiert und auch mal verurteilt. Ich habe mich nie auf Diskussionen eingelassen, habe nur gesagt: Leben und leben lassen, obwohl ich natürlich schon manchmal genervt war. Wie gesagt: Mit der Zeit erledigt sich das Thema von selbst.

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