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Seit ich denken kann bin ich fasziniert von Elefanten. Von meiner Kindheit an zählen die loyalen Dickhäuter zu meinen Lieblingstieren. Und es war solch ein wundervolles Gefühl, vor drei Jahren bei unserer ersten Safari in Südafrika erstmals die größten Landsäugetiere der Welt in freier Wildbahn zu sehen. Zu den schönsten Momenten meines Lebens zählen definitiv die Stunden, in denen ich im vergangenen Jahr mit meiner Familie auf der Terrasse unserer Lodge in Südafrika saß und einer großen Elefantenherde dabei zusah, wie sie am direkt vor uns liegenden See trank. Und mal ehrlich: Gibt es etwas Süßeres als ein Elefantenbaby, das von seinem eigenen Rüssel überfordert ist? Es ist so beeindruckend, Elefanten im Umgang miteinander zu beobachten. Sie kümmern sich liebevoll umeinander und haben stets ein Auge auf die anderen Mitglieder ihrer Herde.

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Ich hatte schon ausgiebig von unserer Safari im Krüger Nationalpark geschwärmt, heute möchte euch einmal einige Tipps rund um die Buchung geben und natürlich zahlreiche Bilder von unserer Reise zeigen. Über das Safari-Erlebnis an sich hatte ich bei unserer ersten Südafrikareise vor zwei Jahren bereits ausführlich berichtet, heute möchte ich näher auf die Planung eingehen. Da es sich bei unserer letzten Reise um einen Pressetrip handelte, mussten wir uns selbst um gar nichts kümmern, und konnten uns ganz dem „Genießen“ widmen. Dieses Mal lag die Planung für meine Eltern und Schwiegereltern in unserer Hand und wir wollten natürlich unbedingt, dass diese Reise perfekt wird.

Die perfekte Lodge für eine Safari im Krüger Nationalpark

An allererster Stelle sollte man wissen, dass eine Safari kein Schnäppchen ist, wenn man eine Lodge im Park haben möchte. Das gehört für mich als absolutes Muss zum Safari-Erlebnis hinzu.

Wenn man eine Lodge außerhalb des Parks hat, muss man täglich erst einmal lange in den Park fahren (die erste Safari-Fahrt des Tages beginnt im Park um halb 6 morgens) und hat niemals das „Man wacht auf, schaut aus dem Fenster und sieht eine Elefantenherde beim Trinken“-Erlebnis. Und ja, so ein Erlebnis ist jeden Cent wert.

Was kostet eine Safari?

Außerhalb des Parks gibt es Lodges für 100 Euro pro Person im Doppelzimmer, allerdings muss man dann meist die Safari dazu buchen und verzichtet wie gesagt auf das Mittendrin-Erlebnis. Im Park muss man ab circa 450 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer rechnen, nach oben gibt es fast kein Limit. Dazu muss man aber sagen, dass im Preis nicht nur die Übernachtung, sondern auch Vollpension (ohne Getränke) und eben die zwei dreistündigen Safari-Fahrten (sogenannte Game Drives) inklusive sind. Und dann steht der Preis schon einmal in einer ganz anderen Relation. By the way: Man sollte bei einer Safari nicht zimperlich sein. Falter, Käfer und auch die ein oder andere Kakerlake im Zimmer sind keine Seltenheit. Wir haben sehr viel recherchiert und sind letztendlich doch wieder in der Lodge „Camp Shawu“ gelandet, in der wir auch während unserer Weltreise geschlafen haben. Grundsätzlich probieren wir immer gerne Neues aus, aber mit unserer Familie wollten wir auf Nummer-„Dort ist es toll!“-Sicher gehen.

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Ich hatte euch noch einen Beitrag über unsere zweite Unterkunft versprochen, hier kommt er. Allerdings leider mit viel weniger Bildern als ursprünglich geplant, denn auch unser Haus-Shooting ist der kaputten Speicherkarte zum Opfer gefallen. Und leider fehlte die Zeit, dieses am letzten Tag nachzuholen. Aber einen kleinen Eindruck möchte ich euch hier dennoch geben. Ein paar Details aus dem Haus könnt ihr auch in meinem gestrigen Video sehen. Da unsere erste Unterkunft nur fünf Tage zu haben war, mussten wir uns noch nach einer Alternative umschauen. Wir entschieden uns, nicht direkt in  Kapstadt zu bleiben, sondern ein Haus rund eine dreiviertel Stunde von der City entfernt zu mieten. Das kleine Städtchen Kommetjie liegt übrigens direkt am weltberühmten Noordhoek Beach, der von unserem Haus aus nur wenige Minuten mit dem Auto entfernt ist. Das Haus hat ebenfalls direkten Strandzugang, allerdings an einen Abschnitt, an dem viel Seegras (das leider teilweise sehr streng gerochen hat) angeschwemmt wird und das Baden erschwert. Ich würde immer den puderweißen, kilometerlangen Traumstrand von Noordhoek empfehlen. Highlight unseres Hauses war zweifelsohne der große Wohnraum mit grandiosem Blick auf das Meer. Hier könnte ich mir auch entspannte Winterstunden mit einem guten Buch und Feuer im Kamin vorstellen.

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Während wir in unseren allerletzten, vollen Südafrika-Tag starten, sende ich euch allerliebste Grüße aus dem Süden und hoffe, ich kann euch mit diesem zuckersüßen Pinguin-Liebespaar, das wir in Simon’s Town „getroffen“ haben, ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern. By the way: Wusstet ihr, dass ein Pinguin seinem Partner ein Leben lang treu bleibt?

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