#NAMEthemSAVEthem 

14.06.2017

Seit ich denken kann bin ich fasziniert von Elefanten. Von meiner Kindheit an zählen die loyalen Dickhäuter zu meinen Lieblingstieren. Und es war solch ein wundervolles Gefühl, vor drei Jahren bei unserer ersten Safari in Südafrika erstmals die größten Landsäugetiere der Welt in freier Wildbahn zu sehen. Zu den schönsten Momenten meines Lebens zählen definitiv die Stunden, in denen ich im vergangenen Jahr mit meiner Familie auf der Terrasse unserer Lodge in Südafrika saß und einer großen Elefantenherde dabei zusah, wie sie am direkt vor uns liegenden See trank. Und mal ehrlich: Gibt es etwas Süßeres als ein Elefantenbaby, das von seinem eigenen Rüssel überfordert ist? Es ist so beeindruckend, Elefanten im Umgang miteinander zu beobachten. Sie kümmern sich liebevoll umeinander und haben stets ein Auge auf die anderen Mitglieder ihrer Herde.


Tipps für eine Safari im Krüger Nationalpark in Südafrika

27.04.2016

Ich hatte schon ausgiebig von unserer Safari im Krüger Nationalpark geschwärmt, heute möchte euch einmal einige Tipps rund um die Buchung geben und natürlich zahlreiche Bilder von unserer Reise zeigen. Über das Safari-Erlebnis an sich hatte ich bei unserer ersten Südafrikareise vor zwei Jahren bereits ausführlich berichtet, heute möchte ich näher auf die Planung eingehen. Da es sich bei unserer letzten Reise um einen Pressetrip handelte, mussten wir uns selbst um gar nichts kümmern, und konnten uns ganz dem „Genießen“ widmen. Dieses Mal lag die Planung für meine Eltern und Schwiegereltern in unserer Hand und wir wollten natürlich unbedingt, dass diese Reise perfekt wird. An allererster Stelle sollte man wissen, dass eine Safari kein Schnäppchen ist, wenn man eine Lodge im Park haben möchte. Das gehört für mich als absolutes Muss zum Safari-Erlebnis hinzu.

Tipps für eine Safari im Krüger Nationalpark in Südafrika

Wenn man eine Lodge außerhalb des Parks hat, muss man täglich erst einmal lange in den Park fahren (die erste Safari-Fahrt des Tages beginnt im Park um halb 6 morgens) und hat niemals das „Man wacht auf, schaut aus dem Fenster und sieht eine Elefantenherde beim Trinken“-Erlebnis. Und ja, so ein Erlebnis ist jeden Cent wert. Außerhalb des Parks gibt es Lodges für 100 Euro pro Person im Doppelzimmer, allerdings muss man dann meist die Safari dazu buchen und verzichtet wie gesagt auf das Mittendrin-Erlebnis. Im Park muss man ab circa 450 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer rechnen, nach oben gibt es fast kein Limit. Dazu muss man aber sagen, dass im Preis nicht nur die Übernachtung, sondern auch Vollpension (ohne Getränke) und eben die zwei dreistündigen Safari-Fahrten (sogenannte Game Drives) inklusive sind. Und dann steht der Preis schon einmal in einer ganz anderen Relation. By the way: Man sollte bei einer Safari nicht zimperlich sein. Falter, Käfer und auch die ein oder andere Kakerlake im Zimmer sind keine Seltenheit. Wir haben sehr viel recherchiert und sind letztendlich doch wieder in der Lodge „Camp Shawu“ gelandet, in der wir auch während unserer Weltreise geschlafen haben. Grundsätzlich probieren wir immer gerne Neues aus, aber mit unserer Familie wollten wir auf Nummer-„Dort ist es toll!“-Sicher gehen.

Tipps für eine Safari im Krüger Nationalpark in Südafrika


Mein Südafrika-airbnb-Tipp: Unser Strandhaus in Kommetjie

20.04.2016

Ich hatte euch noch einen Beitrag über unsere zweite Unterkunft versprochen, hier kommt er. Allerdings leider mit viel weniger Bildern als ursprünglich geplant, denn auch unser Haus-Shooting ist der kaputten Speicherkarte zum Opfer gefallen. Und leider fehlte die Zeit, dieses am letzten Tag nachzuholen. Aber einen kleinen Eindruck möchte ich euch hier dennoch geben. Ein paar Details aus dem Haus könnt ihr auch in meinem gestrigen Video sehen. Da unsere erste Unterkunft nur fünf Tage zu haben war, mussten wir uns noch nach einer Alternative umschauen. Wir entschieden uns, nicht direkt in  Kapstadt zu bleiben, sondern ein Haus rund eine dreiviertel Stunde von der City entfernt zu mieten. Das kleine Städtchen Kommetjie liegt übrigens direkt am weltberühmten Noordhoek Beach, der von unserem Haus aus nur wenige Minuten mit dem Auto entfernt ist. Das Haus hat ebenfalls direkten Strandzugang, allerdings an einen Abschnitt, an dem viel Seegras (das leider teilweise sehr streng gerochen hat) angeschwemmt wird und das Baden erschwert. Ich würde immer den puderweißen, kilometerlangen Traumstrand von Noordhoek empfehlen. Highlight unseres Hauses war zweifelsohne der große Wohnraum mit grandiosem Blick auf das Meer. Hier könnte ich mir auch entspannte Winterstunden mit einem guten Buch und Feuer im Kamin vorstellen.

Unser Strandhaus in Kommetjie


Postkarten aus Simon’s Town

13.04.2016

Während wir in unseren allerletzten, vollen Südafrika-Tag starten, sende ich euch allerliebste Grüße aus dem Süden und hoffe, ich kann euch mit diesem zuckersüßen Pinguin-Liebespaar, das wir in Simon’s Town „getroffen“ haben, ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern. By the way: Wusstet ihr, dass ein Pinguin seinem Partner ein Leben lang treu bleibt?

Postkarten aus Simon's Town

Postkarten aus Simon's Town


Unser Wohntraum in Camps Bay

12.04.2016

Ihr hattet euch eine kleine Kapstadt Home Story gewünscht, hier kommt sie! Als wir nach einem Haus in Kapstadt suchten, war Camps Bay unsere absolute Wunschgegend. Camps Bay ist ein direkt am Meer gelegener Stadtteil mit einer schönen Promenade und einem Traumstrand. Wir suchten nach einer Unterkunft mit drei Schlafzimmern, ebenso vielen Bädern und natürlich einem Pool. Die Temperaturen sind im südafrikanischen Herbst sehr hoch, das Meer allerdings so kalt, dass man sich nur erfrischen, aber nicht wirklich richtig baden möchte. Als wir die sogenannte „Everview Suite“ fanden, war es schon online Liebe auf den ersten Blick. In ihrem direkt vor der berühmten Bergkette „Zwölf Apostel“ gelegenen Traumhaus vermietet die Gastgeberin mehrere Unterkünfte. Wir entschieden uns für ein „Haus auf dem Haus“, eine Art Bungalow mit lichtdurchflutetem Wohnbereich, gigantischer Dachterrasse und Pool, inklusive atemberaubendem Blick auf das Meer. Die perfekte Unterkunft für sechs Personen, in der jedes Paar genug Privatssphäre hat. Nicht nur die Lage und die Suite an sich begeistern, sondern auch das geschmackvolle Interieur mit viel Liebe zum Detail. Empfangen wurden wir übrigens am Abend unserer Ankunft von einer sehr liebenswerten Gastgeberin mit einer Flasche südafrikanischem Wein, einem Obstkorb und allen Basics für das Frühstück am ersten Morgen. Mit Abstand die schönste airbnb-Unterkunft, in der wir jemals gewohnt haben, und so kann ich sie zu 100% weiterempfehlen.

Unser Wohntraum in Camps Bay


Erste Impressionen von unserer Safari im Krüger National Park

06.04.2016

Einen ausführlichen Bericht, in dem ich auch auf unsere Lodge und die Safari-Planung eingehen möchte, werde ich posten, sobald wir wieder in Deutschland sind (und mich kein Strand davon abhält, mehrere Stunden am Tag am Laptop zu sitzen). Aber erste Impressionen von unserem verlängerten Safari-Wochenende möchte ich bereits heute mit euch teilen. Vorhang auf für ein paar tierische Lieblingsbilder.

Erste Safari Impressionen


Ich bin dann mal weg!

01.04.2016

So ihr Lieben, während dieser Beitrag online geht, sitze ich bereits mit meiner Family am Flughafen in Johannesburg, um kurz darauf in den Flieger nach Nelspruit zu steigen. Ich freue mich unendlich darauf, meinen Eltern in den nächsten Tagen das zeigen zu können, was mich vor genau zwei Jahren (Morgen vor zwei Jahren hat unsere Weltreise begonnen. Verrückt, nicht wahr?) so sehr begeistert hat. Und da dies ein ganz besonderes Erlebnis werden soll und ich die Quality Time mit den Liebsten in vollen Zügen genießen will, möchte ich ausnahmsweise einmal komplett offline sein. Genauer gesagt werde ich sogar dazu „gezwungen“, denn in der südafrikanischen Steppe gibt es weit und breit keine Internetverbindung. Digital Detox, sozusagen. Und ich freue mich riesig darauf! Am Montagabend geht es weiter nach Kapstadt, und so wie ich mich kenne, kann ich die Finger sicherlich nicht lange still halten, und werde schon ganz bald ein erstes Südafrika-Update für euch tippen. Ihr dürft euch auf jede Menge Bilder freuen. Einen kleinen Vorgeschmack habe ich hier für euch. In der Zwischenzeit verweise ich auf meine Blogroll, denn bei den lieben Kollegen gibt es in den nächsten Tagen sicherlich viel Spannendes zu lesen. Und: Ich würde mich sehr über eure Südafrika-Artikelwünsche freuen. Worüber soll ich berichten? Was wollt ihr lesen und sehen? Allerliebste, sehr glückliche Grüße. Bis ganz bald!

PS: Einen kleinen Facebook-Aprilscherz konnte ich mir nicht verkneifen. 😉 Auf dem Blog habe ich mich dagegen entschieden. Denn nach letztem Jahr würde mir am 1. April wohl nie wieder irgendjemand irgendetwas glauben, oder?

Ich bin dann mal weg!


Josie loves auf Weltreise 2014 Review

29.12.2014

Im letzten Teil meiner Review Reihe möchte ich mich zuallererst einmal bei euch bedanken. Danke, dass ihr in diesem Jahr so treu an unserer Seite wart. Ohne Josie loves und somit auch euch wäre die Verwirklichung unseres Weltreisetraums sicherlich nicht in dieser Form möglich gewesen. Und dafür bin ich wirklich sehr, sehr dankbar! Nachdem ich in den insgesamt sieben Reisemonaten diesen Jahres immer Monat für Monat meine Highlights habe Revue passieren lassen, möchte ich heute einmal versuchen, meine zehn Jahres-Highlights zusammenzufassen. Fast unmöglich bei dieser Vielfalt an besonderen Ereignissen, die wir 2014 erleben durften. Ich versuche es dennoch. (Mit einem Klick auf die rosa eingefärbten Abschnitte landet ihr bei meinen ausführlichen Berichten.)

1. Unsere Safari in Südafrika war so anders als alles, was wir je zuvor erlebt haben. Unser unangefochtenes Reise-Highlight 2014.

Safri Krüger Nationalpark Südafrika

2. Ein atemberaubendes Natur-Erlebnis: Durch die Reisterrassen von Tegallalang auf Bali spazieren.

Reisterrassen Tegallalang Bali


Tierische Begegnungen

29.06.2014

Worauf ich mich bei unserer großen Reise ganz besonders gefreut habe waren die zahlreichen Tiere, die wir in all den exotischen Ländern sehen würden. Elefanten, Löwen, Giraffen, Meeresschildkröten, Äffchen (Kängurus, Koalas und Pandas kommen hoffentlich noch!)… und alle in ihrem natürlichen Lebensraum. Großes Highlight gleich am Anfang unserer Reise war natürlich der Besuch des Krüger Nationalparks in Südafrika. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, all die wilden Tiere nur wenige Meter entfernt, allerdings fernab von jeglichen Zoogittern, zu sehen. In den Zoo, das schwor ich mir, würde ich nie wieder gehen.

Elefant Krüger Nationalpark