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Wahnsinn, schon eine Woche ist es her, dass wir von Melbourne nach Bali geflogen sind. Im Flugzeug saßen übrigens jede Menge Deutsche. (So viel zu den reisefreudigen Deutschen, die wirklich ÜBERALL anzutreffen sind. Auch auf einer recht ungewöhnlichen Strecke vom anderen Ende der Welt.) Nachdem wir die ersten drei Tage in Uluwatu verbrachten und danach einen kleinen Zwischenstopp in Seminyak einlegten, waren wir die letzten zwei Tage in der Nähe von Ubud. Ubud ist das kulturelle Zentrum Balis und war somit der perfekte Ort für ein ganz besonderes balinesisches Fest: Nyepi, das balinesische neue Jahr. Wir hatten das große Glück, am wichtigsten balinesischen Feiertag auf der Insel zu sein und so ein wirklich ausgefallenes Spektakel zu erleben. Schon im Vorfeld von Nyepi gibt es zahlreiche Zeremonien. Am wichtigsten sind die Ogoh-Ogoh-Paraden am Tag vor Nyepi. Mit kunterbunten, selbstgebauten Monstern werden die bösen Geister des vergangenen Jahres vertrieben. Die Figuren werden wild herumgewirbelt, begleitet von lauter Musik, Rufen und Feuerwerkskörpern. Der darauf folgende Tag, Nyepi, könnte nicht konträrer sein. Es ist der Tag der Stille. Man darf sein Haus nicht verlassen, alle Geschäfte sind geschlossen. Wir haben diesen besonderen Tag im COMO Shambhala Estate, inmitten atemberaubender Natur, verbracht und die Seele baumeln lassen.

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Den wohl schönsten Bali-Auftakt, den man sich wünschen kann, verdanken wir dem Anantara Bali Uluwatu Resort & Spa, das uns für die ersten beiden Nächte in den Süden der Insel einlud. Uluwatu ist einer meiner liebsten Orte auf Bali, denn das Meer vor der Küste des südlichsten Zipfels von Bali ist kristallklar, ein idyllischer von Klippen eingebetteter Strand reiht sich an den anderen. Ebenfalls an einer Klippe gelegen ist das Anantara Bali Uluwatu Resort & Spa, dessen 74 Villen und Suiten sich stufenförmig an die felsige Wand anschmiegen. Von jedem Zimmer aus hat man einen atemberaubenden Blick auf den Ozean, der Infinity Pool verschmilzt mit dem Blau des Meeres. Der wunderschöne Pool war mein liebster Platz während unseres dreitägigen Aufenthalts, insbesondere am Abend. Ich habe schon viele schöne Sonnenuntergänge auf Bali bewundert, aber an unserem zweiten Abend durften wir ein fast unwirklich schönes Farbenspiel beobachten.

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We couldn’t have wished for a more beautiful start in Bali thanks to Anantara Bali Uluwatu Resort & Spa, which invited us for 2 nights to the south of the island. Uluwatu is one of my favorite places in Bali because the sea at the southernmost coast of Bali is crystal clear and one idyllic beach framed by cliffs can be found next to one another. Also situated at a cliff is the Anantara Bali Uluwatu Resort & Spa with 74 villas and suites, which are nestled along the rugged wall. From each room you have a breathtaking view onto the ocean; the infinity pool melts with the blue of the sea. The amazing pool was my most favorite spot during our three day stay, especially in the evening. I have already seen so many beautiful sunsets in Bali, but during our second evening we watched an almost surreal color play.

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Im letzten Teil meiner Review Reihe möchte ich mich zuallererst einmal bei euch bedanken. Danke, dass ihr in diesem Jahr so treu an unserer Seite wart. Ohne Josie loves und somit auch euch wäre die Verwirklichung unseres Weltreisetraums sicherlich nicht in dieser Form möglich gewesen. Und dafür bin ich wirklich sehr, sehr dankbar! Nachdem ich in den insgesamt sieben Reisemonaten diesen Jahres immer Monat für Monat meine Highlights habe Revue passieren lassen, möchte ich heute einmal versuchen, meine zehn Jahres-Highlights zusammenzufassen. Fast unmöglich bei dieser Vielfalt an besonderen Ereignissen, die wir 2014 erleben durften. Ich versuche es dennoch. (Mit einem Klick auf die rosa eingefärbten Abschnitte landet ihr bei meinen ausführlichen Berichten.)

1. Unsere Safari in Südafrika war so anders als alles, was wir je zuvor erlebt haben. Unser unangefochtenes Reise-Highlight 2014.

2. Ein atemberaubendes Natur-Erlebnis: Durch die Reisterrassen von Tegallalang auf Bali spazieren.

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Eines meiner Reise-Highlights war definitiv die Vielzahl an guten Restaurants und Cafés auf Bali. Wir hatten in insgesamt eineinhalb Monaten nur eine einzige schlechte Erfahrung (Und das war ein indisches Restaurant), ansonsten haben wir Tag für Tag köstlich gegessen. Wir haben ziemlich viel ausprobiert, da wir aufgrund der unverschämt günstigen Preise und der gigantischen Auswahl meist alle drei Mahlzeiten außerhalb eingenommen haben. An jeder Ecke gibt es ein sogenanntes Warung, kleine Restaurants, zum Teil in Imbiss-Form, in denen man zu zweit fast immer unter zehn Euro isst.

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