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Und schon wieder ist ein Monat vergangen. Würden wir noch an unserem ursprünglichen Plan „ein Jahr“ festhalten, wäre doch glatt schon ein Viertel unserer Reise herum. Doch dieser ist schon lange verworfen, ein Jahr ist nämlich viiiiieeeel zu kurz für all die Orte, die wir auf der großen weiten Welt sehen wollen. Auch der dritte Reisemonat war gespickt mit Highlights, die ich heute einmal zusammenfassen will.

1. Schnorcheln im kristallklaren Wasser um Lankayan Island (Meeresschildkröten!!!)

2. Der perfekte erste Hochzeitstag am Silver Beach von Koh Samui

3. Köstlichen Fisch bei schöner Live Musik am Strand von Gili Air essen

4. Empire State of Mind im 1-Altitude über den Dächern Singapurs hören

5. Ein geheimes Projekt mit einem Lieblingslabel

6. Tuk Tuk fahren in Bangkok

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Nun sind wir schon acht Wochen in Südostasien. Eine lange Zeit, in der wir einige sehr kuriose Dinge erlebt und gesehen haben. So freundlich und liebenswert die Asiaten auch sind, so unterscheiden sie sich doch sehr von uns „Westlern“. Schönheitsideale sind völlig anders, aber auch Gesetzte haben bei uns schon für viele Kopfschüttel-Momente gesorgt. Beispiele gefällig?

1. Wir freuen uns, sobald die Sonne unsere Haut in ein zartes Braun taucht, die Asiaten schmieren sich mit „Whitening Cream“ ein, damit die vornehme  Blässe auch ja erhalten bleibt. In jedem Supermarkt gibt es massenhaft Produkte, die der natürlichen Bräune den Kampf ansagen.

2. Damit man auch sicher kein bisschen Sonne abbekommt, fahren die Balinesen meist bei über 30°C in Winterkleidung Roller. Während wir schon mit Sommerkleidchen und Shorts unendlich schwitzen, sitzen sie darauf wie selbstverständlich mit Daunenjacke, Jeans, Wollsocken und Wollhandschuhen. Wenn man mit einer Horde dick eingepackter Balinesen an der Ampel steht, kann man manchmal gar nicht glauben, dass man sich wirklich im Süden befindet.

3. In Singapur braucht man kein Bügeleisen, die Luftfeuchtigkeit regelt das schon. Man verlässt mit einer extrem zerknitterten Bluse das Haus, eine Minute später ist sie glattgebügelt.

4. Angeblich gibt es in Thailand nur eine Helmpflicht für den Fahrer, nicht aber für den Beifahrer. WTF? Generell fällt aber auf, dass wir Touristen meist die einzigen sind, die überhaupt einen Helm tragen.

Immer brav (und vernünftig!) mit Helm unterwegs …

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Nachdem wir schon eine Weile im Mailkontakt standen, lernte ich im März letzten Jahres die beiden Designerinnen Millie und Katie Smith des Labels Angel Jackson endlich persönlich in Paris kennen. „Du musst uns unbedingt einmal auf Bali besuchen und unser Atelier ansehen!“, luden sie mich in ihr Allerheiligstes ein. Ein Jahr später war es tatsächlich soweit und wir trafen die beiden kreativen Schwestern auf der Trauminsel, um das Herzstück des Labels, die Werkstatt im balinesischen Kerobokan, zu besichtigen. Hinter einem recht unscheinbaren Tor befindet sich ein liebevoll dekorierter Innenhof. Rechts davon ist der Showroom, in dem aktuelle Modelle, Klassiker und brandneue Taschen ausgestellt sind. Geradeaus kommt man direkt in die heiligen Hallen von Angel Jackson. Im ersten Raum stehen jede Menge Regale, in denen Ledersorten und verschiedene Stücke der Hardware angeordnet sind. Auf der linken Seite befinden sich die Nähmaschinen, an denen die Taschen final zusammengenäht werden.

Im nächsten Raum herrscht ein reges Treiben. Lederstücke werden geschnitten, Perlen aufgenäht und die berühmten goldenen Schließen an den Taschen angebracht. Jede einzelne Tasche wird in liebevoller Handarbeit gefertigt. Das Besondere: Es gibt keine einzelnen Stationen für die jeweiligen Arbeitsprozesse.

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Erinnert euch noch an meinen Post, in dem ich davon sprach, dass wir einen Tag am „angeblich schönsten Strand“  Balis verbringen wollten? Streicht das „angeblich“, der Finn’s Beach ist definitiv der schönste Strand der Insel. Den feinsandigen, privaten Strand kann man nur mit einer Gondel erreichen, die vom luxuriösen Semara-Villen-Resort abfährt. In den circa 16 Euro Einritt enthalten sind nicht nur ein wundervoller Strand, eingebettet in die Klippen Uluwatus, sondern auch die Nutzung der Liegen, Handtücher, W-Lan und ein Verzehrgutschein. Und die Nutzung des Infinity-Pools im Semara Resort, an dem auch die Bilder meines Strand-Outfits entstanden sind.

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Juhu, hier in Kuala Lumpur befinde ich mich endlich in einem Hotel mit schnellem Internet. Da nutze ich natürlich gleich die Chance, euch mit einer XXXXXL-Portion Bali-Bildern zu versorgen. Im letzten Monat habe ich meinen Instagram-Account fleißig mit persönlichen Impressionen, traumhaften Landschaften, aber auch all den kulinarischen Köstlichkeiten befüllt. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und ganz viel Spaß mit meinem Instagram-Diary! PS: Zu einigen Bali-Themen gibt es natürlich noch separate Artikel. Meine Frage an euch: Was interessiert euch am meisten?

Im Uma Ubud

Die Bar des Karma Hotels

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