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Ich hatte euch schon jede Menge Bilder von San Diego, Palm Springs und Las Vegas gezeigt. Heute möchte ich mich aber nicht den Städten widmen, sondern dem Weg dorthin. Denn der Weg ist bei einem Roadtrip bekanntlich das Ziel. Wie ich in diesem Beitrag bereits geschrieben hatte kommt es bei einem Roadtrip nie darauf an, möglichst schnell von A nach B zu kommen, sondern auf dem Weg möglichst viel zu sehen.

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Ich hatte euch bereits hier und hier von dem wunderschönen Fleckchen Erde namens „Orange County“ vorgeschwärmt, heute möchte ich euch noch ein paar weitere Tipps für eine Reise in den Süden von Los Angeles oder einen Stop im Rahmen eines Roadtrips geben. Eine Sache vorweg: Falls ihr euch eine Wohnung mieten oder ein Hotel nehmen möchtet, würde ich euch unbedingt einen der Strandorte Newport Beach, Huntington Beach, Laguna Beach oder Dana Point empfehlen. Hier kommen meine Orange County Tipps!

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In diesem Outfitpost hatte ich euch vor kurzem bereits erste Bilder vom Salvation Mountain gezeigt, heute möchte ich euch das außergewöhnliche Kunstwerk noch einmal näher vorstellen. Der Salvation Mountain befindet sich irgendwo im südkalifornischen Nirgendwo, ist allerdings sowohl von San Diego als auch von Palm Springs aus gut mit dem Auto zu erreichen. Wir entschieden uns während unseres Roadtrips für einen Tagesausflug von Palm Springs aus. Auf der circa 80 Meilen weiten Strecke fährt man durch das Coachella Valley, am Salton Sea und dem Joshua Tree Nationalpark vorbei. Man sollte unbedingt genug Zeit für den ein oder anderen Zwischenstopp einplanen, denn die Strecke ist wirklich schön. Verwirrend hingegen ist das nahe am Salvation Mountain gelegene Städtchen Niland. Ich habe noch nie solch eine „tote“ und heruntergekommene Stadt gesehen. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass dort wirklich Menschen leben. Einige Kilometer weiter und die ständige Frage „Sind wir hier wirklich richtig?“ später taucht plötzlich inmitten der Wüste das farbenfrohe Kunstwerk von Leonard Knight auf. Der Künstler fertigte den Salvation Mountain aus Stroh und Lehm, und pinselte sein Kunstwerk in allen Farben des Regenbogens an. Die Botschaft: Gott liebt uns alle!“ ist wirklich nicht zu übersehen. Die Worte „God“ und „Love“ finden sich hunderte Male auf der Installation wieder. Bis zu seinem Tod im Februar diesen Jahres lebte der Künstler übrigens ohne Strom und fließendes Wasser in einem natürlich auch bunt angepinselten Truck direkt neben seinem Werk. Nicht das einzige bemalte Fahrzeug, das vor uns neben dem Berg zu finden ist. Mir hat der Salvation Mountain sehr gut gefallen, da er einfach „anders“ ist als alles, das ich zuvor gesehen habe. Falls ihr einmal in Südkalifornien seid: Ein Ausflug lohnt sich! PS: Nehmt euch unbedingt Proviant (Gaaaanz viel Wasser!!!) mit, denn etwas Essbares findet ihr weit und breit nicht.

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Ich bin mir ganz sicher, dass dies noch kein Halbzeit-Post ist, denn die Welt ist soooo groß und wir haben bis jetzt soooo wenig gesehen, dass uns ein weiteres halbes Jahr unmöglich reichen wird. Hier sind meine Highlights des sechsten Reisemonats:

1. Einen kunterbunten Berg inmitten der Wüste bewundern.

2. Die Fahrt von San Diego nach Palm Springs mit einem atemberaubenden Ausblick nach dem anderen.

3. Vor den weltberühmten Häuschen am Strand von Malibu entlang spazieren.

4. Kürbis-Shopping auf dem Mr. Bones Pumpkin Patch Kürbis-Markt.

5. Palmen, Palmen und noch mehr Palmen in Palm Springs.

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Als ich euch mein Video mit Travel Tipps für San Diego gezeigt habe, hatte ich euch noch einen ausführlichen Guide versprochen. Voilà, hier kommt er! Die zweitgrößte Stadt Kaliforniens hat uns ausgesprochen gut gefallen. Die Atmosphäre ist super entspannt, das Wetter stets großartig und die Strände sind wunderschön. Wir waren insgesamt vier Tage in San Diego, was natürlich zu kurz ist, um die Stadt „richtig“ kennenzulernen. Dennoch habe ich einige Tipps für euch gesammelt.

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