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Eines meiner Reise-Highlights war definitiv die Vielzahl an guten Restaurants und Cafés auf Bali. Wir hatten in insgesamt eineinhalb Monaten nur eine einzige schlechte Erfahrung (Und das war ein indisches Restaurant), ansonsten haben wir Tag für Tag köstlich gegessen. Wir haben ziemlich viel ausprobiert, da wir aufgrund der unverschämt günstigen Preise und der gigantischen Auswahl meist alle drei Mahlzeiten außerhalb eingenommen haben. An jeder Ecke gibt es ein sogenanntes Warung, kleine Restaurants, zum Teil in Imbiss-Form, in denen man zu zweit fast immer unter zehn Euro isst.

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Koh Samui ist die wohl beliebteste thailändische Insel bei deutschen Urlaubern. Ein wirklich schönes Fleckchen Erde, das allerdings aus eben diesem Grund auch seeeeehr touristisch ist. Die bekanntesten Strände der Insel, Chaweng und Lamai, sind sehr überlaufen, über Kilometer hinweg reiht sich ein Hotel an das andere. Doch es wäre sehr ungerecht, die von Kokosnusspalmen übersäte Insel nur auf die Touristenmassen herunter zu brechen, denn Koh Samui hat auch fernab von Partymeilen und Shopping-Promenaden einiges zu bieten. Deshalb kommen hier meine Top 5 Koh Samui Tipps!

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Und weiter geht’s mit dem großen Josie loves New York Guide. Heute möchte ich mich dem Thema “Essen” widmen. Für mich ehrlich gesagt wichtiger als “Shopping” und “Sightseeing”, wenn es um einen New York Aufenthalt geht. Für mich ist gutes Essen eindeutig ein groooßer Bestandteil eines Trips in meine Lieblingsstadt. Pancakes, Burger und Cupcakes gehören für mich genauso zu New York wie Obst en masse, Suppen und asiatische Leckereien. In New York wird kulinarisch sehr viel geboten. Und: Entgegen des allgemeinen “In New York ist alles soooo teuer” Vorurteils kann man im Big Apple auch sehr günstig essen. Klar, wenn man jeden Abend in gehobenen Restaurants speist, kommt man auf einen stattlichen Posten bei der Reiseabrechnung. Alkohol ist in New York generell sehr teuer.

Wer jeden Abend zum Essen Bier oder Wein trinkt, muss dafür ein gewisses Budget einplanen. Ich persönlich trinke nur sehr selten Alkohol, beschränke mich während eines New York Trips auf ein, zwei Cocktails in einer Roof Top Bar und trinke zum Essen am liebsten meine geliebte Cola Light. Doch zurück zu den Restaurant-Alternativen: In New York gibt es soooo viele Möglichkeiten, günstig und gut zu essen. Und nein, damit meine ich keinesfalls nur die Burger-Fritten-Fast-Food-Restaurants. An jeder Ecke gibt es Imbisse und Salat-Bars, in denen es leckere Sandwiches, Salate in allen Varianten (Ihr wisst ja, ich habe es nicht so mit Salaten, Chris dafür umso mehr), Suppen (Meine Salat-Alternative) und frische, leichte Speisen gibt. Auch asiatische Restaurants findet man in ganz New York verteilt en masse. Egal ob auf der Upper West Side, in SoHo oder in China Town (Mein Tipp: Auch mal nach Williamsburg/Brooklyn zum Essen, dort zahlt ihr ohnehin gleich einmal nur noch die Hälfte), man kann fast überall für wenig Geld gut asiatisch essen gehen.

Ich habe keinen persönlichen Asia-Favoriten, probiere bei der Riesen-Auswahl lieber jedes Mal etwas Neues aus. Außerdem findet man an absolut jeder Ecke sogenannte Delis. Dort gibt es oft große Buffets, an denen man von warmen Speisen, über Antipasti bis hin zu Desserts alles, was das Herz begehrt, in Schälchen füllen kann. Abgerechnet wird nach Gewicht. Chris und ich zahlen meistens für Essen und Getränke zwischen 10 und 20 Dollar, ja nachdem, wie groß der Hunger ist. Meistens gibt es in den Delis auch Sitzmöglichkeiten. Im Sommer schnappen wir uns aber  am liebsten unser Essen und setzen uns in den nächsten Park. Ja, ein Gerücht stimmt: Die New Yorker produzieren UNMENGEN an Müll, da fast immer vom Plastikgeschirr gegessen wird. Take away ist ein riesengroßes Thema. So, jetzt möchte ich euch aber einmal konkret meine persönlichen Top Ten nennen, wenn es um das Thema Food geht. Bunt gemixt, vom Restaurant über die Fast Food Kette, bis hin zum Cupcake-Café und dem Delikatessen-Supermarkt.

Meine liebsten Restaurants in Manhattan

1. The Diner, 44 9th Ave 

Im angesagten Meatpacking District sollte man sich unbedingt einen Platz im Freien sichern, denn es macht ganz besonders viel Spaß, bei einem leckeren Frühstück das bunte Treiben auf der Straße zu beobachten.

"The Diner" im Meatpacking District

Mein Tipp: Buttermilk Blueberry-Pancakes zum Frühstück! Einen Teil der Frühstückskarte kann man übrigens den ganzen Tag über bestellen. Auch der Burger ist nicht zu verachten!

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