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Zehn Tipps für eine Malediven-Reise

Rahmen

Die Malediven standen schon immer auf eurer Travel Bucket List? Dann solltet ihr euch den heutigen Blogpost auf keinen Fall entgehen lassen. Denn ich habe jede Menge Tipps für euch, wie die lang ersehnte Malediven-Reise zu einem unvergesslich schönen Erlebnis wird!

Hotels, Anreise, Aktivitäten: Zehn Tipps für eine Malediven-Reise

Das richtige Hotel auf den Malediven

1. Die Wahl des Resorts ist so wichtig wie bei keinem anderen Reiseziel, denn schließlich verbringt man bis auf vereinzelte Ausflüge den ganzen Urlaub auf der Hotelinsel. Ein „Mist, ich habe das falsche Hotel gewählt“-Fail wäre also äußerst schlecht.

Zuerst sollte man sich einmal klar werden, was man sich von der Malediven-Reise wünscht. Euch sind rauschende Parties und lange Nächte im Beach Club im Urlaub besonders wichtig? Dann solltet ihr nicht auf die Malediven reisen! Der Inselstaat im Indischen Ozean ist das perfekte Ziel für all diejenigen, die Erholung pur suchen und gerne Wassersport betreiben wollen. Urlaub mit Kids oder ein romantischer Honeymoon, für jedes Bedürfnis gibt es die passende Insel. Dazu weiter unten mehr.

Es ist superwichtig, sich im Voraus ganz genau zu informieren und die Frage „Was ist mir wichtig?“ zu beantworten. Wer sparen und auf den Luxus der großen Hotels verzichten möchte, der sollte sich einmal nach „Guest houses“ auf Einheimischen-Inseln erkundigen.

2. Der Flug: Besonders easy sind die Direktflüge mit Condor (ab Frankfurt und teilweise auch ab München), wir fliegen am liebsten mit Emirates über Dubai. Ich mag es, wenn man den langen Flug splittet und bei einem kurzen Zwischenstopp die Beine vertritt. Außerdem sind die Emirates-Flüge meist sehr preisbeständig, wenn man über die Website direkt bucht. Ein weiterer Vorteil: Ab München und Frankfurt gehen die Flüge sogar mehrmals täglich. Condor fliegt in der Nebensaison ab Frankfurt sogar nur ein Mal die Woche.

3. Bei der Wahl der richtigen Insel stellt sich auch die Frage: Möchte ich ab Malé mit dem Wasserflugzeug oder einem Domestic Flight weiterfliegen, oder lieber mit dem Speed Boat auf die Hotelinsel fahren? Zweites ist meist deutlich günstiger, da die Boot-Transfers oft kostenlos zur Zimmerbuchung vom jeweiligen Hotel angeboten werden. Ein Flug mit der Wasserflugzeug kann hingegen pro Person viele hundert Euro zusätzlich kosten.

Zwei sehr schöne Inseln, die man von Malé in kurzer Zeit mit dem Boot erreichen kann, möchte ich euch hier empfehlen: Das Velassaru und das Anantara Dhigu, beide im Kaafu Atoll gelegen. In diesem Jahr haben wir außerdem Kuramathi Island im Rasdhoo-Atoll kennengelernt. Die Insel ist sowohl mit dem Wasserflugzeug als auch dem Speed Boat erreichbar, hat ein ausgesprochen schönes Hausriff und ist perfekt für Familien geeignet.

In der Nebensaison auf die Malediven

4. In der Nebensaison verreisen: Man sollte sich von der Regensaison von Mai – Oktober nicht abschrecken lassen, denn meist sind es nur kurze Schauer, die das Traumwetter durchbrechen. Warm ist es auf den Malediven das ganze Jahr über. Wir waren bereits zwei Mal während der Low Season auf den Malediven und hatten im Juli perfekte Wetterbedingungen.

Bei unserer Reise im August hatten wir Pech, aber erlebten mit mehreren kompletten Regentagen laut Einheimischen auch eine Ausnahmesituation. An tropischen Reisezielen sollte man sich eh niemals darauf verlassen, dass es ausschließlich in der Regenzeit Niederschläge gibt. Ich habe auch schon von einer Malediven-Reise im Dezember (Hauptsaison!) mit Regen en masse gehört. Der große Vorteil der Nebensaison: Die Hotels sind deutlich günstiger, in vielen Resorts zahlt man in den Sommermonaten nur die Hälfte oder sogar deutlich weniger.

5. Eine wichtige Frage, die man sich im Voraus stellen sollte: Buche ich das Zimmer nur mit Frühstück oder doch lieber All Inclusive? Hier sollte man auf keinen Fall auf Teufel komm raus sparen, denn die Preise in den Restaurants auf den Hotel-Inseln sind fast immer sehr gesalzen und deutlich teurer als an anderen Orten. „Mal eben schnell zum Imbiss um die Ecke“ gibt’s nicht, man ist auf die Hotel-Restaurants angewiesen.

Teuer wird es insbesondere, wenn man täglich Alkohol trinkt. Für uns ist beispielweise eine Halbpension perfekt. Ich lasse das Mittagessen nach einem ausgiebigen Frühstück gerne einmal aus oder wähle nur eine Vorspeise, außerdem trinken wir auf Reisen kaum Alkohol. Wer immer ein volles Mittagessen braucht, den Cocktail zum Sonnenuntergang genießt und auf den Wein zum Dinner auf keinen Fall verzichten möchte, der sollte auf ein All Inclusive Paket setzen.

Insel Hopping auf den Malediven

6. Ich persönlich empfehle immer, bei einer Malediven-Reise Insel Hopping zu machen, denn ich finde es super interessant, verschiedene Hotels kennenzulernen. Das Traumhotel ist für den gesamten Aufenthalt ein wenig zu teuer? Kein Problem! Immerhin kann man es auch als krönenden Abschluss auf die letzten drei Nächte der Reise legen. Von den einzelnen Hotels erfolgt der Transfer immer nach Malé, wo man sofort von einem Mitarbeiter des neuen Hotels in Empfang genommen und betreut wird, um kurze Zeit später auf die nächste Insel zu reisen. Befinden sich die Hotels im gleichen Atoll, kann man oftmals auch private Boot-Transfers buchen, um ganz bequem individuell zu reisen.

7. Schnorcheln: Für Chris und mich ein sehr, sehr wichtiger Aspekt bei einer Maledivenreise. Nicht jedes Resort hat ein (schönes) eigenes Riff. Wenn das Schnorcheln eine große Rolle spielen soll, dann muss man sich gut informieren, ob das ausgesuchte Hotel auch gute Schnorchel-Spots bietet. Wir können euch wärmstens das North Ari Atoll empfehlen und konkret: Das Kandolhu und das Maafushivaru. Beide Resorts hatten außergewöhnlich schöne Hausriffe und man kann mit einer kurzen Bootstour ganzjährig Walhaie beobachten. Tipp: Die Investition in eine Unterwasserkamera lohnt sich! Auch das Shangri-La Villingili im Addu Atoll hat ein vielfältiges Hausriff, ebenso Kuramathi Island.

8. Auch wenn die eigentliche Währung der Malediven die Maledivische Rufiyaa ist, wird in den Resorts alles in US-Dollar berechnet. Man sollte immer ein paar Scheine dabei haben, damit man auch einmal Trinkgeld bar geben kann.

Pauschal oder individuell auf die Malediven?

9. Auch wenn ich kein Fan von Pauschalreisen bin, möchte ich hier folgenden Tipp geben: Bei einem Malediven-Trip lohnt es sich, im Reisebüro oder bei den üblichen Verdächtigen online Angebote zu vergleichen. Man bekommt oftmals viel günstigere Preise, wenn man ein Komplettpaket bucht. Das Angebot sollte man jedoch unbedingt mit einer individuellen Flugauswahl + Buchung über die Website des Wunschressorts vergleichen.

10. Und noch ein paar Argumente, falls euer Wunschreisepartner mit dem „Wird mir da nicht langweilig?“ Argument ankommt und noch nicht ganz von der traumhaften Auszeit auf den Malediven überzeugt ist: Den ganzen Tag faul am Strand liegen und nach einer stressigen Zeit einfach nur die Seele baumeln lassen? Ja, kann man! Aber man kann auch einen superaktiven Tag verbringen. Und zwar mit ausgiebigen Schnorchel-Touren, jeglichem Wassersport, Tauch-Kursen, Sport en masse (viele Inseln haben Tennisplätze und bieten auch Beachvolleyball, Badminton etc. an), kulinarischen Highlights, Ausflügen auf andere Inseln, Delfin-Touren und grandiosen Spa-Treatments.

Ihr habt noch weitere Fragen? Stellt sie sehr gerne in den Kommentaren!


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22 COMMENTS

  • 24
    07
    2017
    17
    E

    Das sind wirklich ein paar tolle Tipps und mal wieder traumhafte Bilder!
    Lg

  • 24
    07
    2017
    17
    a
    anne

    Steht definitiv auf meiner Liste und irgendwann werde ich die Malediven hoffentlich bereisen :)
    Vielen Dank für die tollen Tipps :)

  • 24
    07
    2017
    17
    I

    Liebe Sarah, vielen lieben Dank für diesen ausführlichen Post! Wir überlegen nämlich aktuell mit unserem Baby zu Beginn des nächsten Jahres auf die Malediven zu fliegen. Ein längerer Zwischenstop in Dubai ist deshalb für uns auch klasse, da wir die Flugzeiten und die Belastung dadurch splitten können. Meine Frage an dich: Hast du eventuell eine Empfehlung für eine Insel, die sich besonders mit kleinen Kindern eignet? Da wir noch nie auf den Malediven waren kennen wir die Gegebenheiten dort einfach nicht und sind für jeden Tipp dankbar!
    Liebe Grüße, Ina

  • 24
    07
    2017
    17
    M

    Wir sind auch ein Fan vom Reisen in der Nebensaison, wenn man es irgendwie zeitlich einrichten kann.
    Beim Thema Regen hast Du recht – egal, ob Haupt- oder Nebensaison, man kann immer mal wieder ordentlich nass werden. Aber zum Glück ist es wenigstens warm :)

    Viele Grüße vom MoKoWo blog aus Berlin

  • 24
    07
    2017
    17
    B

    Das sind wirklich tolle Tipps! Wir wollen auf jeden Fall auch mal auf die Malediven reisen, aber mein Freund war auch skeptisch, ob das nicht zu „langweilig“ wird. Deshalb sind deine vorgeschlagenen Aktivitäten auf jeden Fall hilfreich ;)
    LG
    Brini
    http://www.brinisfashionbook.com

  • 24
    07
    2017
    17
    M

    Liebe Josie,

    das sieht so traumhaft aus!
    Ich brauche UNBEDINGT Urlaub!

    Liebe Grüße und noch eine schöne Woche
    Celine von http://mrsunicorn.de

  • 25
    07
    2017
    17
    M
    Mari

    Vielen Dank für die tollen Tipps! Das mit dem Riff ist echt ein guter Hinweis, da hätte ich wohl nicht so dran gedacht. Wir werden wohl auch zum Beginn der Regenzeit nächstes Jahr fliegen, zumal auch die Trockenzeit keine Garantie für trockenes Wetter ist und die Preise eigenfach sooo viel günstiger sind als während der Osterferien im April. Und mal eine ganz banale Frage: Ist in All inclusive (hab ich echt noch nie gemacht) Wein mit drin? Ansonsten würde sich für uns nämlich auch eher Halbpension anbieten, weil wir eigentlich immer nur Frühstück und Abendessen essen. Aber zum Abendessen trinken wir eben gerne ein Glas Wein :-) Da frage ich mich schon, ob sich für die paar Gläser Wein der AI-Aufschlag wirklich rechnet…

  • 25
    07
    2017
    17
    C

    Oh die Maledivien sind auch immer noch ein traum von uns und stehen definitiv noch auf unserer To-Do-Liste! Deinen Blog-Beitrag muss ich mir auf jeden Fall merken.
    Vielen lieben Dank für die tollen Tipps :)

    Ganz liebe Grüße
    Caro

    https://carolionk.com/

  • 26
    07
    2017
    17
    E

    Jetzt hast du sie mir aber schmackhaft gemacht, die Malediven. ich dachte auch zuerst, dass man sich da nur langweilt, aber du hast vollkommen Recht – einfach mal am Strand die Seele baumeln lassen und ein gutes Buch lesen, ist auch was.

    Liebe Grüße

    Elina von http://bareminds.de

  • 30
    07
    2017
    17
    S

    @Ina: Für eine Reise mit kleinen Kindern solltest du dir unbedingt einmal das Anantara Dhigu anschauen. Dazu wird in der nächsten Woche auch ein Blogpost online gehen. :-)

  • 30
    07
    2017
    17
    S

    @Mari: Bei All Inclusive müsste der Wein auf jeden Fall inklusive sein, bei Halb- und Vollpension muss man in den meisten Resorts alle Getränke (auch unalkoholisch) zahlen. Allerdings gibt es regelmäßig nachgefülltes Wasser auf den Zimmern in den meisten Resorts umsonst. Der Unterschied zwischen Halbpension und All Inclusive ist meist recht groß, wenn ihr auf das Mittagessen normalerweise eher verzichtet, würde ich fast schätzen, dass ihr mit Halbpension günstiger dran seid. Aber das variiert von Hotel zu Hotel. Ich würde das mal konkret durchrechnen, wenn ihr euch für ein Hotel entschieden habt. :-)

  • 05
    08
    2017
    17
    K
    Katinka

    Liebe Sarah, das klingt sehr verlockend. Wir sind noch auf der Suche für spontane Miniflitterwochen in diesem Herbst. Welche Reisedauer würdest du für die Malediven empfehlen bzw. wie lange wart ihr jeweils dort?

  • 09
    08
    2017
    17
    S

    @Katinka: Ich finde eine Woche für die Malediven ideal. Beim ersten Mal waren wir sogar nur vier Tage vor Ort und haben diese in vollen Zügen ausgekostet. Allerdings sind wir damals von Sri Lanka aus geflogen, so war es keine weite Reise. Ab Deutschland finde ich eine Woche ideal. Aber man kann natürlich auch immer länger an diesem paradiesischen Ort bleiben. ;-)

  • 04
    03
    2018
    18
    Y

    Hey Josie,
    die Malediven sind ein Traum und viele können sich leider kein Resort leisten.
    Du hattest Budget Homestays auf Einheimischen Inseln erwähnt, die es in dieser Form auf den Malediven aber gar nicht gibt. Es gibt einige Guesthäuser auf lokalen Inseln, wo ehemalige Wohnhäuser zu touristischen Zwecken umgebaut wurden. Echte Homestays sind das aber leider nicht :-(

    Es gibt mittlerweile über 300 Guesthäuser auf etwa 80 Einheimischen Inseln, die für einen Budget Urlaub geeignet sind. Wer die Wahl hat, hat natürlich auch die Qual.

    In unserem Inselnauten Malediven Blog erklären wir, wie man die „Malediven on Budget“ bereisen kann und wie jeder auch die richtige Insel findet. Eine Entscheidungshilfe „Guesthaus oder Resort“ findet Ihr auch. Klickt Euch doch mal durch den Inselnauten Blog und Podcast :-)

  • 25
    04
    2019
    19
    E
    Emma

    Liebe Sarah
    Was macht für dich die Malediven so einzigartig?
    Also warum Malediven und nicht Thailand, DomRep, Mauritius etc. Da gibt es ja auch Resorts und Strand und Meer. Ich frage weil ich überlege ob sich der teure Aufenthalt wirklich lohnt und so anders ist als DomRep zbs was aber nur einen Bruchteil kostet.

  • 25
    04
    2019
    19
    B

    Das sind ein paar echt tolle Tipps. Ich hab auch schon oft überlegt, ob man in der Nebensaison dort hin kann und bin sehr glücklich über die Info, dass man das gut machen kann.
    LG
    Brini
    https://brinisfashionbook.com

  • 25
    04
    2019
    19
    S

    @Emma: Eine spannende Frage, die mir auch schon des Öfteren gestellt wurde. Zur Dominikanischen Republik kann ich nichts sagen, da ich noch nicht dort war, aber zum Beispiel zu Mauritius. Ich glaube der größte Unterschied ist, dass die einzelnen Inseln so extrem klein sind. Das ist mit einem großen Inselstaat wie Mauritius nicht vergleichbar. Durch die Größe hast du auf den meisten Malediveninseln wirklich das „allein auf einer einsamen Insel im Paradies“-Gefühl. Außerdem wohnst du auf den Malediven immer entweder „direkt am Meer“ oder sogar „auf dem Meer“. Man muss keinen langen Ausflug zum schönsten Strand der Insel machen, sondern maximal wenige Minuten laufen oder Fahrrad fahren. Ein Ort, an dem man komplett abschalten und entspannen kann.

    An vielen anderen Orten hat man eine lange To Do Liste mit Sehenswürdigkeiten, den schönsten Stränden, Natur-Highlights etc., die man in kurzer Zeit abarbeiten möchte. So war es zum Beispiel bei uns mit Mauritius. Das ist super toll und aufregend, aber oftmals auch anstrengend. Da die meisten Malediven-Inseln von einem Riff umgeben sind und eine Lagune zum Schwimmen haben, ist das Blau des ruhigen Wassers wirklich so atemberaubend schön, dass es mit kaum einem anderen Ort zu vergleichen ist. Über allem steht „dieses ganz besondere Gefühl“, das man ab dem ersten Moment bei der Ankunft auf einer der Inseln hat, das nur schwer ihn Worte zu fassen ist.

    Dank unseres Jobs durften wir schon viele wundervolle Orte kennenlernen, aber wenn ich nach „dem Paradies“ gefragt werde, antworte ich immer „die Malediven“. ;-) Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Antwort ein bisschen weiterhelfen. :-)

  • 26
    04
    2019
    19
    H
    Hanna

    Hi Sarah!
    Die Malediven sind für mich ein Für und Wider, stehen immer wieder auf der Liste, um dann wieder runter zu fliegen, wenn ich mich näher mit ihnen beschäftige, vor allem was die politische Richtung und Situation dort angeht. Ich bin immer hin und hergerissen- hib reisen hilft den Menschen dort natürlich, die nichts mit Politik zu tun haben, aber es unterstützt eben auch ein System, das ich absolut nicht unterstützen möchte…
    Liebe Grüße
    Hanna

  • 29
    04
    2019
    19
    M

    Für mich kommen die Malediven definitiv in Frage bezüglich dem Paradies Gefühl. An nichts denken zu müssen, Kraft aufzutanken und das Umfeld komplett anders wahrzunehmen, den Lebens-Flair genießen zu dürfen.

    Beste Grüße,

  • 09
    09
    2019
    19
    I
    Ina

    Ich danke Ihnen für den interessanten Beitrag. Die Malediven sind wirklich immer eine Reise wert. Kann ich ebenfalls nur jedem wärmstens empfehlen.
    Mit besten Grüßen,
    Ina

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