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Ihr hattet euch eine kleine Kapstadt Home Story gewünscht, hier kommt sie! Als wir nach einem Haus in Kapstadt suchten, war Camps Bay unsere absolute Wunschgegend. Camps Bay ist ein direkt am Meer gelegener Stadtteil mit einer schönen Promenade und einem Traumstrand. Wir suchten nach einer Unterkunft mit drei Schlafzimmern, ebenso vielen Bädern und natürlich einem Pool. Die Temperaturen sind im südafrikanischen Herbst sehr hoch, das Meer allerdings so kalt, dass man sich nur erfrischen, aber nicht wirklich richtig baden möchte. Als wir die sogenannte „Everview Suite“ fanden, war es schon online Liebe auf den ersten Blick. In ihrem direkt vor der berühmten Bergkette „Zwölf Apostel“ gelegenen Traumhaus vermietet die Gastgeberin mehrere Unterkünfte. Wir entschieden uns für ein „Haus auf dem Haus“, eine Art Bungalow mit lichtdurchflutetem Wohnbereich, gigantischer Dachterrasse und Pool, inklusive atemberaubendem Blick auf das Meer. Die perfekte Unterkunft für sechs Personen, in der jedes Paar genug Privatssphäre hat. Nicht nur die Lage und die Suite an sich begeistern, sondern auch das geschmackvolle Interieur mit viel Liebe zum Detail. Empfangen wurden wir übrigens am Abend unserer Ankunft von einer sehr liebenswerten Gastgeberin mit einer Flasche südafrikanischem Wein, einem Obstkorb und allen Basics für das Frühstück am ersten Morgen. Mit Abstand die schönste airbnb-Unterkunft, in der wir jemals gewohnt haben, und so kann ich sie zu 100% weiterempfehlen.

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Einen ausführlichen Bericht, in dem ich auch auf unsere Lodge und die Safari-Planung eingehen möchte, werde ich posten, sobald wir wieder in Deutschland sind (und mich kein Strand davon abhält, mehrere Stunden am Tag am Laptop zu sitzen). Aber erste Impressionen von unserem verlängerten Safari-Wochenende möchte ich bereits heute mit euch teilen. Vorhang auf für ein paar tierische Lieblingsbilder.

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So ihr Lieben, während dieser Beitrag online geht, sitze ich bereits mit meiner Family am Flughafen in Johannesburg, um kurz darauf in den Flieger nach Nelspruit zu steigen. Ich freue mich unendlich darauf, meinen Eltern in den nächsten Tagen das zeigen zu können, was mich vor genau zwei Jahren (Morgen vor zwei Jahren hat unsere Weltreise begonnen. Verrückt, nicht wahr?) so sehr begeistert hat. Und da dies ein ganz besonderes Erlebnis werden soll und ich die Quality Time mit den Liebsten in vollen Zügen genießen will, möchte ich ausnahmsweise einmal komplett offline sein. Genauer gesagt werde ich sogar dazu „gezwungen“, denn in der südafrikanischen Steppe gibt es weit und breit keine Internetverbindung. Digital Detox, sozusagen. Und ich freue mich riesig darauf! Am Montagabend geht es weiter nach Kapstadt, und so wie ich mich kenne, kann ich die Finger sicherlich nicht lange still halten, und werde schon ganz bald ein erstes Südafrika-Update für euch tippen. Ihr dürft euch auf jede Menge Bilder freuen. Einen kleinen Vorgeschmack habe ich hier für euch. In der Zwischenzeit verweise ich auf meine Blogroll, denn bei den lieben Kollegen gibt es in den nächsten Tagen sicherlich viel Spannendes zu lesen. Und: Ich würde mich sehr über eure Südafrika-Artikelwünsche freuen. Worüber soll ich berichten? Was wollt ihr lesen und sehen? Allerliebste, sehr glückliche Grüße. Bis ganz bald!

PS: Einen kleinen Facebook-Aprilscherz konnte ich mir nicht verkneifen. ;-) Auf dem Blog habe ich mich dagegen entschieden. Denn nach letztem Jahr würde mir am 1. April wohl nie wieder irgendjemand irgendetwas glauben, oder?

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Worauf ich mich bei unserer großen Reise ganz besonders gefreut habe waren die zahlreichen Tiere, die wir in all den exotischen Ländern sehen würden. Elefanten, Löwen, Giraffen, Meeresschildkröten, Äffchen (Kängurus, Koalas und Pandas kommen hoffentlich noch!)… und alle in ihrem natürlichen Lebensraum. Großes Highlight gleich am Anfang unserer Reise war natürlich der Besuch des Krüger Nationalparks in Südafrika. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, all die wilden Tiere nur wenige Meter entfernt, allerdings fernab von jeglichen Zoogittern, zu sehen. In den Zoo, das schwor ich mir, würde ich nie wieder gehen.

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Wahnsinn, der erste Monat ist schon rum! Einerseits verging die Zeit wie im Fluge, andererseits muss ich sagen, dass ich noch nie so viele spannende Dinge in einem einzigen Monat gesehen und erlebt habe. Wir waren auf Safari im Krüger Nationalpark, haben mit Johannesburg, Kapstadt und Singapur drei sehr konträre, aber allesamt aufregende Städte kennengelernt. Und seit fast zwei Wochen widmen wir uns der Sonne, den Traumlandschaften und dem guten Essen auf Bali. Und so langsam passiert es: Ich bin entspannt! Ich weiß, das klingt ziemlich hart und ist auch ein bisschen beängstigend, aber ich habe in den letzten arbeitsintensiven Jahren unter Dauerstrom fast vergessen, was „Entspannung“ eigentlich ist. Der dauerhafte Stress und die Anspannung, die in den vergangenen „normalen“ Urlauben nie so ganz weichen wollten, fallen langsam von mir ab. Ich freue mich so sehr auf all das, was in den nächsten Monaten noch kommen wird, möchte mich heute aber erst einmal den Highlights des letzten Monats widmen.

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