One Happy Island:
Aruba Travel Guide

15.02.2017

Ihr wisst ja, es gibt da diesen Traum vom Leben am Meer. Seit wir so viel reisen bin ich immer auf der Suche nach diesem einen Ort, an dem ich mir vorstellen kann, eines Tages zu leben. „Dieser eine Ort“ muss viele verschiedene Kriterien erfüllen. „Traumstrände und schönes Wetter“ reichen nicht, denn man möchte sich auch sicher fühlen und gut versorgt sein. Viele paradiesische Destinationen sind wundervoll für einen einwöchigen Urlaub oder eine mehrmonatige Auszeit. Aber dort leben? Niemals! „Heimat“ ist für uns ein Ort, der all das erfüllt, was ein schönes, glückliches und sicheres Leben ausmacht. Und es ist nicht einfach, solch einen Ort zu finden. Warum ich euch all das erzähle? Weil Aruba solch ein Ort sein könnte. Und ja, das hat mich überrascht, denn ich hatte „nur“ eine paradiesische Urlaubsinsel erwartet. Doch von Anfang an.

Die Anreise ab Deutschland

Von Deutschland aus gibt es leider noch keinen Direktflug nach Aruba, und so landet man bei der Flugsuche relativ schnell bei KLM. Aruba zählt zum Königreich der Niederlande, weshalb die Insel für Urlauber aus den Niederlanden natürlich besonders attraktiv ist. Von Amsterdam aus wird Aruba fünf Mal wöchentlich angeflogen.

Die Unterkunft auf Aruba

Swiss Paradise Villas and Suites:

Chris und ich sind bekanntlich große airbnb-Fans und lieben es, uns auf Reisen in einem Apartment “zuhause“ zu fühlen. Deshalb freuten wir uns sehr, die ersten vier Nächte im Apartmenthotel „Swiss Paradise“ zu verbringen. Das Hotel befindet sich im Norden der Insel, inmitten eines gehobenen Wohnviertels. Die 16 unterschiedlichen Einheiten sind sehr hochwertig ausgestattet, auf die Gäste wartet außerdem ein schöner Poolbereich und eine Barbecue Area. Besonders gut geeignet, wenn man zusammen mit Freunden urlauben möchte. Die größte Einheit verfügt über vier Schlafzimmer. Mit dem Fahrrad erreicht man in kurzer Zeit die schönsten Strände (beispielsweise Arashi Beach) und kann außerdem das Hinterland erkunden.

Mehr Infos findet ihr hier! 

Wonders Aruba

Auch das„Wonders Aruba“ in Oranjestad kann ich euch wärmstens empfehlen. Wir haben in dem sehr charmanten kleinen Boutique Hotel die letzten beiden Nächte verbracht. Vom Hotel aus erreicht man zu Fuß in wenigen Minuten den bunten Trubel der City, kann aber auch herrlich am schönen Pool im marokkanischen Style entspannen. Die Zimmer verfügen ebenfalls über eine Küche.

Mehr Infos findet ihr hier! 

In Palm Beach findet man zahlreiche große Hotelkomplexe von Ketten wie „Riu“, die mit „High Rise“ betitelt werden. Viele von ihnen bieten auch All Inclusive Urlaub an. Dieses Reisekonzept würde ich auf Aruba aber auf gar keinen Fall empfehlen. Die Insel bietet so viele kulinarische und kulturelle Highlights, sodass man unbedingt die Chance nutzen sollte, möglichst viel davon kennenzulernen. Ich empfehle den Aufenthalt in einem Apartment- oder Boutique-Hotel und ein Mietauto, sodass ihr viele Ausflüge machen und abends die Restaurant-Vielfalt genießen könnt.

Wir haben vor Ort die Chance genutzt, noch weitere Hotels anzuschauen, und diese beiden möchte ich euch noch empfehlen:

Ozean Z – Ein ganz in Weiß gehaltenes Boutique-Hotel mit vielen Design-Highlights

Bucuti – Ein stylishes „Adult’s Only“ Hotel, das direkt am wunderschönen Eagle Beach liegt. In der hauseigenen Strandbar kann man den Sonnenuntergang genießen.

Restaurants:

Die Küche auf Aruba ist sehr international und unglaublich vielfältig. Wir haben in der Woche jeden Tag geschlemmt und die kulinarischen Highlights in vollen Zügen genossen. Die besten Restaurants, Cafés und Bars habe ich für euch zusammengefasst.

Screaming Eagle (J.E. Irausquin Blvd. 228, Eagle Beach)

Des Restaurant wurde 2015 zum besten der Karibik ausgezeichnet und begeistert mit ausgezeichneter, internationaler Küche.

Meine Empfehlung: Das „Usda Skirt Steak“ mit Ratatouille und Trüffelsauce

Azia (J.E. Irausquin Blvd 348, Palm Beach)

Ein wahrer Tempel für Fans asiatischer Küche. Großartiger Service, sehr stylishes Interieur und köstliches Essen.

Meine Empfehlung: Im Family Style einen bunten Mix an Speisen (z.B. Sashimi, Dumplings, Edamame, King Salmon, Steak!) bestellen und teilen.

White Modern Cuisine (L.G. Smith Blvd, Noord)

Ich dachte ja eigentlich, dass die köstliche Hauptspeise nicht mehr zu toppen sei, aber dann kam das Dessert. „Death By Chocolate“, mit Chocolate Lava Cake, White Chocolate Pannacotta, Schokoladenmousse und Ferrero Roccer Eiscreme. OMG!

Wilhelmina (lokaal 2, Wilhelminastraat 74, Oranjestad)

Ein Restaurant, das ihr euch auf gar keinen Fall entgehen lassen solltet. Die Location im Industrial Look begeistert auf den ersten Blick. Und die mit Flaggen gekennzeichneten Speisen aus aller Welt erst recht!

Meine Empfehlung: „Braised Veal“ in Rotweinsauce, mit Trüffel-Kohl (Sooo lecker!) und knusprigem Polenta.

Quinta del Carmen (Bubali 119, Oranjestad)

Ein sehr charmantes Restaurant mit exzellentem Service in einem historischen Gebäude. Für das Quinta del Carmen habe ich abgesehen von „Hingehen!“ noch zwei Tipps: Einen Tisch im Freien reservieren und Fisch bestellen!

Craft (J.E. Irausquin Blvd 348, Noord)

Mein Frühstücks-Highlight auf Aruba. Unbedingt die Belgische Waffel UND eine Acai Bowl bestellen. Beides lohnt sich sehr!

Bugaloe (J.E. Irausquin Blvd 79, Noord)

Farbenfrohe Beach Bar Perfektion! Mit leckeren Cocktails, in der Happy Hour singenden Kellnern und regelmäßiger Live Musik. PS: Auch das Frühstück lohnt sich!

Zeerovers (Savaneta 270, Savaneta)

Hier gibt es nur ein einziges Gericht, für das sich das Schlange stehen absolut lohnt: „Fish and Chips“ alias „Backfisch + Garnelen + Pommes“, mit traditioneller, scharfer Sauce, gebackener Banane, in sehr entspannter Atmosphäre mit Blick aufs Meer. Der Fisch kommt direkt aus dem Meer und wird sofort verarbeitet. Frischer geht nicht!

Da Aruba sehr trocken ist (über die nicht vorhandenen Regentage freut man sich als Besucher natürlich sehr), wachsen keine Früchte auf der Insel. Dementsprechend muss jegliches Obst importiert werden und ist leider teuer. Wer genauso wie ich regelmäßig eine Extraportion Vitamin C benötigt, der sollte auf Aruba unbedingt einmal bei Mauchi Smoothies (Savaneta 87, Savaneta) vorbeischauen, denn dort gibt es unverschämt leckere, frische Fruchtsäfte.

Wie bewegt man sich auf Aruba fort?

Ich kann es nicht oft genug erwähnen:  Auf Aruba solltet ihr unbedingt ein Auto für ein, zwei Tage oder bestenfalls die ganze Zeit mieten. Es gibt so viel zu sehen! Auch mit dem Fahrrad kann man sich auf der Insel wunderbar fortbewegen. Für längere Strecken, zum Beispiel einen Ausflug in den Nationalpark, sollte man natürlich auf ein Auto setzen. Auf der Insel gibt es außerdem zahlreiche öffentliche Busse, mit denen man sich von Oranjestad aus wunderbar fortbewegen kann. Auch eine kunterbunte Straßenbahn fährt durch die Hauptstadt.

Ausflüge auf Aruba

Wer nach Aruba reist, sollte unbedingt den Arikok Nationalpark besuchen. Bestenfalls mit einem eigenen Mietwagen.

Besondere Highlights: Dos Playa und Boca Prins. Wunderschöne Buchten, die aufgrund starker Strömungen jedoch nicht zum Schwimmen einladen.

Chris hat mit der Drohne nicht nur fotografiert, sondern auch gefilmt:

Ebenfalls sehr sehenswert: Die Nordküste, deren faszinierende Landschaften mich an Island erinnerten.

Farbenfrohe, sehr kreative Street Art und Handwerkskunst findet man in San Nicolas.

Man setze mich auf ein Boot, und ich bin glücklich. Noch glücklicher, wenn es sich um einen Segelausflug zu einer kristallklaren Karibik-Bucht handelt.  Wir hatten so viel Spaß auf der fünfstündigen „South Side Lunch Cruise“ an Bord der Tranquilo. Besonderes Highlight: Der Hund des Besitzers, der sich die tägliche Bootstour nicht entgehen lässt. Die Schwimmweste hat einen guten Grund: Der kleine Mann ist schon einmal über Bord gegangen.

Und da wären wir auch schon bei den Flamingos. Dieses berühmte Bild von pinkfarbenen Vögeln vor hellblauem Meer findet man nicht auf Aruba direkt, sondern auf der vorgelagerten Insel Renaissance Island, die zum Renaissance Aruba Resort & Casino gehört und von Hotelgästen kostenlos besucht werden kann. Für 99 Dollar kann man auch als Nicht-Hotelgast Tagestickets kaufen und mit dem Boot-Shuttle von Oranjestad aus im Viertelstundentakt in rund zehn Minuten auf die Insel fahren. Im stolzen Preis enthalten sind Handtücher, Liegen und ein Lunch.

Die schönsten Strände und Buchten

Ganz besonders hatte ich mich natürlich auf die Strände Arubas gefreut, denn sie zählen zu den schönsten der Karibik. Und sie haben definitiv nicht enttäuscht! Meine Top 5 möchte ich euch hier vorstellen:

Eagle Beach

Der beliebteste und größte Strand von Aruba ist mehrere Kilometer lang und wurde sogar schon zum „schönsten Strand der Welt“ gekürt. An ihm stehen auch die beiden Divi-Divi-Bäume, eines der Wahrzeichen von Aruba.

Arashi Beach

Insbesondere die Einheimischen lieben den Strand ganz im Norden der Insel. Auch wir sind regelmäßig zum Arashi Beach geradelt, der wenige Minuten von den Swiss Paradise Villas entfernt ist. Vom Arashi Beach aus sollte man unbedingt auch dem nahe gelegenen California Beach House einen Besuch abstatten. Von dort aus hat man einen wundervollen Blick auf die Küste.

Mangel Halto

Die Farben des Meeres! Hier lasse ich am besten ausschließlich die Bilder sprechen.

Boca Catalina

Nicht nur ein schöner, weißer Sandstrand, sondern auch ein besonders guter Schnorchel-Spot.

 Baby Beach

Der Strand mit dem zuckersüßen Namen liegt am südöstlichen Ende der Insel in einer ruhigen Lagune. Das Wasser ist kristallklar und funkelt in verschiedensten Blautönen.

Schon für die Traumstrände lohnt sich eine Reise nach Aruba!

Gut zu wissen:

  • Aruba ist sehr sicher und man kann sich mit gutem Gefühl überall auch nachts fortbewegen. Die Kriminalitätsrate ist ausgesprochen niedrig. Auf vielen Karibikinsel ist die Kriminalität ein großes Problem, und das macht Aruba natürlich zu einem noch attraktiveren Reiseziel.
  • Das Leitungswasser entspricht einem sehr hohen Standard, und so kann man es problemlos trinken.
  • Die Bevölkerung von Aruba ist sehr international. Insgesamt 96 verschiedene Nationalitäten leben auf der Insel. Und dieser Multikulti-Mix ist unglaublich charmant!
  • Fast überall gibt es kostenlose (und extrem gute!) Internetverbindungen
  • Man kann auf Aruba sowohl mit US-Dollar, als auch mit der einheimischen Währung – dem Florin – zahlen
  • Aruba ist der weltgrößte Exporteur für Aloe Vera. Die Heilpflanze wird auf der Insel angebaut und verarbeitet, die Fabrik kann kostenlos besichtigt werden.
  • Der Standard auf der Insel ist sehr europäisch und somit deutlich moderner als beispielsweise in vielen Teilen der USA und Südamerika
  • Die Bevölkerung von Aruba ist sehr umweltbewusst. Ein Beispiel: Vor kurzem wurden Plastiktüten auf der gesamten Insel abgeschafft. Da sollten sich die US-Amerikaner mal eine Scheibe abschneiden!
  • Was mich überrascht hat? Dass es auf Aruba Stores von Dolce & Gabbana, Louis Vuitton und Co gibt.
  • An der Küste ist es sehr windig, sodass es nie unangenehm heiß ist. Umso wichtiger: Ausreichend Sonnenschutz nutzen, denn aufgrund des Windes unterschätzt man die Intensität der Sonne schnell.

One Happy Island: Ja, diese Insel macht definitiv glücklich. Ich möchte mich von ganzem Herzen bei Aruba Tourism Authority für diese fantastische Reise bedanken. Wir hatten eine grandiose Zeit und werden ganz sicher zurückkehren!

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Kommentare

15. Februar 2017 von Jasmin

Liebe Sarah,
das sind wunderschöne Impressionen von Aruba! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ihr dort eine wundervolle Zeit verbracht habt.
Die Flamingos am Strand sind definitiv ein tolles Highlight. Ich wusste gar nicht, dass diese Tiere so „handzahm“ sind 🙂
Viele Grüße
Jasmin

15. Februar 2017 von Gina

Nach diesem ausführlichen Bericht mit den tollen Aufnahmen habe ich für meine nächste Reise nur noch einen Wunsch: ich möchte dahin!!!

15. Februar 2017 von Sylvia

Sooo schöne Impressionen! Ich kann die Insel vor deinem Blog noch garnicht.
Die Buchten sind wirklich ein Traum. Eigenes Auto ist sowieso fast überall ein Muss find ich.

Liebe Grüsse
Sylvia
http://www.mirrorarts.at
Fotografie/Reisen

15. Februar 2017 von sabine

ohhhh – traumhafte bilder! ich glaube, ich habe eine neues reise-wunsch-ziel :·)
vielen lieben dank für die tollen tipps und all die infos!

liebe grüße
sabine

15. Februar 2017 von Kathi

Liebe Sarah,
diesem Travelguide habe ich ja entgegen gefiebert und was muss ich sagen: WAHNSINN! Ich bin total geflasht und möchte direkt meine Reise dorthin buchen. Ich checke jetzt mal wie das Wetter im Mai dort ist und evtl. wäre das eine super Destination um meinen Geburtstag zu feiern. *-*
Danke für diesen tollen Bericht!!!
Liebst Kathi
http://www.meetthehappygirl.com

15. Februar 2017 von Hannah

Das ist aber ein ganz besonders informativer und schöner Travelguide und vor allem auch ein Ziel, dass noch nicht auf gefühlt allen anderen Blogs auch schon vorgestellt wurde. Ich freue mich besonders über die vielen persönlichen Anmerkungen. Ich habe normalerweise solche Traumstrand-Reiseberichte schon ein bisschen über, aber diesen habe ich jetzt ganz interessiert und mit Freude gelesen. Danke! LG Hannah

15. Februar 2017 von Frederika

Das sieht wirklich traumhaft aus! Vielen Dank für die schöne und detaillierte Beschreibung, auf diesen Post werde ich sicher nochmal zurückkommen, wenn die nächste Urlaubsplanung ansteht.
Ganz liebe Grüße,
Frederika von http://www.lace-and-lilies.blogspot.de

15. Februar 2017 von Caterina

Ein total ausführlicher und toll geschriebener Travel Guide mit so vielen schönen Bildern Sieht echt super aus und irgendwie ganz anders als ich es mir vorgestellt habe.

LG Caterina
http://caterinasblog.com

15. Februar 2017 von Ingma

Super schöne Bilder. Bin ganz verliebt. Aber auch in das schöne Täschchen, das du in San Nicolas trägst 🙂 Würdest du mir bitte sagen, was für ein besonderes Teil das ist?

15. Februar 2017 von Nadine

Die Bilder machen einfach gute Laune und alleine schon von den Strandimpressionen kommt mir automatisch das Meeresrauschen in den Sinn. Schade das sie mit 19 Stunden Flugzeit doch relativ weit weg ist. Da sollte man auf jeden Fall viel Zeit mitbringen denn so ein Flug eignet sich leider nicht für einen Kurzurlaub.

15. Februar 2017 von Sarah – Josie loves

@Nadine: Bestenfalls bleibt man natürlich zehn Tage oder zwei Wochen, aber wir hatten aufgrund der Hinflug-Problematik (1 1/2 Tage Anreise, da wir den Flug in Amsterdam aufgrund eines verspäteten Fluges ab München verpasst haben) nur fünf volle Tage vor Ort und auch diese haben sich mehr als gelohnt. Aber natürlich macht mehr Zeit weitaus mehr Sinn. Ich wäre gerne noch die ein oder andere Woche länger geblieben. 😉

15. Februar 2017 von Anni

Wow toller und sehr informativer Bericht!
Ich hoffe eines Tages rpeise ich dort auch mal hin:)

15. Februar 2017 von Tania

Oh wow, das klingt ja toll. Hatte ich gar nicht auf dem Schirm als Reiseziel. Wie lange seit ihr von Amsterdam dann noch geflogen?

15. Februar 2017 von Genya

Wahnsinn! Hab mit großer Freude deinen Post gelesen. 🙂
Ich hoffe eines Tages kann ich auf deine Informationen zurück greifen, die Buchten auf suchen und den kleinen Hund mit seiner Schwimmweste auch mal treffen haha.
Wirklich ein traumhaftes Reiseziel!

15. Februar 2017 von Sarah – Josie loves

@Tania: Von Amsterdam aus fliegt man in zehn Stunden nach Aruba.

16. Februar 2017 von Sylvia und Gilbert Bongard

Sehr schöne Fotos.

Top Shot is das Swiss Paradise. Jürg Brändli (Besitzer) hat noch mehr Tips und Ferien auf Auruba lohnen sich. Man fühlt sich gut aufgehoben von a bis z.

Nach 6 Wochen Ferien auf Aruba waren wir sicher nicht das letzte Mal auf der happy Island.

Sylvia und Gilbert

16. Februar 2017 von Brini

Das sieht wirklich einfach paradiesisch aus – hatte Aruba ehrlich gesagt gar nicht so auf meiner Reiseliste. Aber ich muss sagen, dein Beitrag hat mich auf jeden Fall überzeugt! 🙂
LG
Brini
http://www.brinisfashionbook.com

18. Februar 2017 von Katrin von BeforeWeDie

Hi Sarah, ein ganz toller Beitrag und die Bilder sind wirklich zauberhaft 🙂 Ich war selbst vor ein paar Monaten auf Aruba und ich habe mich echt verguckt in die Insel. Und mir geht es sogar ähnlich wie dir: Immer wenn ich irgendwo bin, überlege ich mir, ob ich mir vorstellen könnte an diesem Ort zu leben. Bisher haben das nicht viele Orte geschafft: New York, Venice Beach/Santa Monica, irgendwo ein wenig außerhalb von L.A. und tatsächlich auch Aruba. Warum? Kann ich nicht erklären.
Ich habe auch schon einiges zu Aruba geschrieben bei mir auf dem Blog, du kannst ja aml vorbeischauen wenn du magst 😉
Lieben Gruß, Katrin

20. Februar 2017 von Jen

So ein ausführlicher Bericht und so tolle Fotos, da bekommt man richtig Lust selbst gleich den nächsten Urlaub zu buchen. Vor allem die Fotos von den Flamingos, die mich von Instagram auf den Blog gelockt haben – so schön <3

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