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Montags
-Update #167:
Hamburg, Aruba
und eine
Kreuzfahrt

Rahmen
Werbung - Bezahlte Zusammenarbeit mit Aruba Tourism Authority

Eine Kreuzfahrt von Hamburg nach Aruba? Nicht ganz. Wieso im heutigen Update aber dennoch alle drei Themen eine wichtige Rolle spielen, erfahrt ihr hier.

Erlebt:

Am Montag fanden einige Meetings in München statt, am Dienstag schafften wir es endlich, für ein paar sehr schöne Stunden an den Walchensee zu fahren. Nach zwei weiteren Office-Tagen in München setzten wir uns Donnerstagabend ins Auto, um für drei Tage zu unseren Familien zu fahren. Wir haben wirklich großes Glück, dass sowohl meine Eltern, als auch Chris gesamte Familie nur wenige Kilometer auseinander wohnen und wir so „alle Lieben auf einmal“ besuchen können. Mit einem Lächeln im Gesicht blicke ich auf drei sehr schöne Tage zurück – mit guten Gesprächen, vielen Sonnenstunden in den Gärten unserer Eltern und zwei Tennis Matches.

Auf Josie loves habe ich unter anderem meine liebsten Frühstückscafés in München vorgestellt, ein Zwischenfazit zu meiner Sommer Bucket List gegeben und einen weiteren modischen Sommer-Favoriten gezeigt.

Pläne für die neue Woche:

Zurück in München bin ich nur für einen einzigen Tag, denn morgen fliege ich nach Hamburg. Dort besuche ich Susan und ihren Mann Jens – außerdem gibt es nach einem Jahr endlich ein Wiedersehen mit Julia. Chris kommt am Donnerstag nach, für ihn geht es morgen für eine Nacht mit seiner Fußballmannschaft an den Chiemsee. Am Freitag steht für uns ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm: Hapag Lloyd-Cruises hat uns zu einer Fashion Show von Talbot Runhof auf der MS EUROPA 2 eingeladen – gefolgt von einer dreitägigen Kreuzfahrt nach Kopenhagen und Kiel. Und hier auf Josie loves werde ich selbstverständlich ausführlich berichten. By the way: Ich freue mich natürlich sehr über eure „Ein Tag in Kopenhagen“-Tipps!

Auf Josie loves erwartet euch morgen übrigens ein Update aus unserer Wohnung: Wir haben nämlich unser Schlafzimmer etwas umgestaltet – und falls heute endlich unser neuer Teppich ankommt folgt vielleicht direkt auch ein Wohnzimmer-Update. Denn auch dort hat sich in den letzten Wochen einiges getan.

One Happy Island – Ein „Aruba Get Together“ am 13. September in München

Im Januar letzten Jahres lernten Chris und ich die karibische Insel Aruba kennen – und verliebten uns sehr in „One Happy Island“, wie die Insel liebevoll von den Einheimischen genannt wird (Hier findet ihr meinen ausführlichen Aruba Travel Guide!). Traumstrände, eine sehr charmante Bevölkerung mit außergewöhnlich großem Umweltbewusstsein, eine großartige Gastro-Szene und eine super entspannte Wohlfühl-Atmosphäre: Definitiv mein Reise-Highlight 2017. 

Als Aruba Tourism Authority mich fragte, ob ich Lust hätte, zusammen mit einigen von euch ganz im Zeichen der Gute-Laune-Insel Aruba einen schönen Abend in München zu verbringen, war ich sofort Feuer und Flamme. 

An dieser Stelle möchte ich euch ganz herzlich zu unserem Aruba Get Together einladen – am 13. September von 19 – 21 Uhr in der LAX Eatery. 

Was euch erwartet? Es gibt leckere Smoothies und Bowls – ganz Aruba-like, ein spannendes Quiz, bei dem ihr einen tollen Preis gewinnen könnt und ich erzähle euch von meinen ganz persönlichen Aruba Erfahrungen. Und natürlich erwarten euch viele gute Gespräche mit anderen Reisebegeisterten. Ihr liebt es, die Welt zu erkunden, wohnt in München und Umgebung (oder seid am 13. September zufällig in der Stadt) und habt Lust, nette Leute und eine der schönsten Inseln der Karibik kennenzulernen? Dann würde ich mich riesig freuen, wenn ihr an diesem schönen Abend dabei seid!

Wichtig: Teilnehmen könnt ihr, indem ihr eine Mail mit dem Betreff „Aruba“ an sarah@josieloves.de schreibt. Natürlich könnt ihr auch eine Freundin mitnehmen – wichtig ist nur, dass ihr euch vorher anmeldet. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos. 

Ich freue mich sehr darauf, einige von euch persönlich kennenzulernen, und in sehr entspannter Atmosphäre über das Reisen und natürlich die Trauminsel Aruba zu plaudern.


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11 COMMENTS

  • 13
    08
    2018
    18
    D
    Damaris

    „Traumstrände, eine sehr charmante Bevölkerung MIT AUßERGEWÖHNLICH GROSSEM UMWELTBEWUSSTSEIN, eine großartige Gastro-Szene und eine super entspannte Wohlfühl-Atmosphäre: Definitiv mein Reise-Highlight 2017. “

    „Der international angestrebte für das Klima „noch verträgliche“ Kohlenstoffdioxid-Ausstoß liegt laut Umweltbundesamt bei 2,5 Tonnen CO2-eq pro Kopf und Jahr.[15] Der durchschnittliche Fußabdruck eines Deutschen, berechnet für alle Treibhausgase, lag 2014 bei etwa 10,5 t CO2-eq pro Jahr und damit mehr als 50 % über dem weltweiten Durchschnitt von 6,9 t CO2-eq. (…) Den größten Einfluss hat man auf die Bereiche bzw. Unterbereiche Privater Konsum, Beheizung, Ernährung, PKW-Verkehr, Flugverkehr und Stromverbrauch.“

    Liebe Sarah,
    wäre es denn einen Gedanken wert, künftig vielleicht auf Inlandsflüge zu verzichten und die Zeit im ICE (1. Klasse) zum Arbeiten zu nutzen? Wahrscheinlich kompensierst Du Deine Flüge per Atmosfair. Aber es geht doch auch um die Vorbildfunktion? Für Fernreisen kann ich als Inspiration den Film „Weit“ sehr empfehlen. Als Bewusstseinsweckung ist neben den monumentalen Kinoerlebnissen „Unsere Erde 1, 2,…“ auch der ausgesprochen gute Film „Papst Franziskus“ ganz empfehlenswert („Wir sind alle für den Zustand unseres Planeten verantwortlich“).
    Bitte verstehe meinen Kommentar nicht als Angriff. Öfter schreibst Du, dass Du den Blog „für die Leser“ schreibst. Daher möchte ich – nur für mich persönlich – an dieser Stelle als Feedback rückmelden: Ich würde mir mehr Nachhaltigkeit wünschen. Weniger in Form von reinen Themenartikel (wie zuletzt paarmal von Carina verfasst), als vielmehr durch einen vorgelebten Lebensstil, z.B. im Montagsupdate. Auf ähnliche Weise wie hier „hake“ ich übrigens auch bei Supermärkten nach, ob Plastikverpackung wirklich sein muss usw. ;-)
    Habt eine schöne Woche im tollen Hamburg!
    Damaris

  • 13
    08
    2018
    18
    L
    Lena

    Das hört sich doch nach einer ereignissreichen Woche an und die nächste hört sich genauso spannend an.
    Bin gespannt auf euer Schlafzimmer.
    Liebe Grüße Lena von http://allaboutlifeblog.de/

  • 13
    08
    2018
    18
    S

    @Damaris: Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.
    Und es ist sehr gut, dass du solch ein wichtiges Thema ansprichst. Auch ich beschäftige mich privat mit dem Thema Nachhaltigkeit und achte durchaus auf einige Dinge. Mir ist natürlich bewusst, dass ich hier auf Josie loves auch eine Vorbildfunktion habe.
    Und ich fahre momentan zum Beispiel auch sehr viel Zug, in München so gut wie nur Fahrrad etc.. Aber ich habe einen Job, für den ich sehr viel reise. Oftmals auch nur für einen Tag in eine andere Stadt, und da komme ich um das Flugzeug einfach nicht herum. Ich bin Lifestyle-Blogger und beschäftige mich primär mit den Themen Mode und Reisen. Dadurch fliege ich natürlich mehr als der Durchschnittsbürger. Alleine dadurch ist es sicherlich problematisch, in genau diesem Bereich als Vorbild voranzugehen. Würde ich mich strikt gegen das Fliegen sträuben, könnte ich meinem Job nicht mehr nachgehen.

    Ich müsste den Blog komplett umstellen – und das ist sicherlich auch nicht im Sinne der Leser. Ich fliege nicht annähernd so viel wie viele Blogger/Influencer und kaufe auch sicherlich nur einen Bruchteil der Kleidung im Vergleich zu vielen Kollegen, die täglich neue Looks präsentieren (und das soll in diesem Fall auch nicht allgemein als Kritik gelten, denn für viele Kollegen ist es schlicht und einfach ihr Job, täglich neue Inspiration zu zeigen, wenn sie sich auf das Thema Mode fokussiert haben) – dennoch konsumiere ich aufgrund meines Jobs sicherlich mehr als der Durchschnitt.

    Gerne würde ich hier mehr über Nachhaltigkeit schreiben, aber ich habe in der Vergangenheit auch oft beobachtet, dass Kollegen sich auf ihren Blogs intensiv mit diesem Thema beschäftigt und gezeigt haben, was sie für die Umwelt tun – und sofort wurde auf sie „draufgehauen“, sobald sie es gewagt haben, doch irgendeinen Gegenstand aus Plastik zu zeigen etc. Nicht so einfach.

    Ich kann nur so viel dazu sagen, dass ich privat mit vielen kleinen Dingen auf die Umwelt achte und aktuell nach einer Lösung suche, wie ich dieses wichtige Thema gut in diesen Lifestyle-Blog integrieren kann.

  • 13
    08
    2018
    18
    D
    Denise

    Liebe Sarah, liebe Damaris,
    ich habe mich sehr über den kritischen, aber höflichen Kommentar sowie die Reaktion darauf gefreut.
    Auch ich finde es manchmal bedenklich, was uns auf manchen Plattformen vorgelebt wird. Mir ist auch klar, dass manche Berufe viele Reisen mit sich bringen, und man nicht immer auf das Flugzeug verzichten kann. Ich selbst bin Lehrerin, muss also beruflich nicht viel unterwegs sein, achte aber dafür privat darauf, nur ein bis zweimal im Jahr zu fliegen. Für Ziele, die mit Auto oder noch besser Zug erreichbar sind, verzichte ich auf das Flugzeug. Dies ist sicherlich nicht mit einem Blogger-Dasein vergleichbar. Daher schätze ich die Diskussion sehr und finde es toll, dass Du, liebe Sarah, auf die Kritik reagierst und sie nicht einfach ignorierst. Wir sind alle nicht perfekt und können am besten an unserem eigen Verhalten arbeiten.
    Ich fände es jedoch sehr spannend zu hören, wie Du, liebe Sarah, im Privaten versuchst, den Umweltschutz in Deinen Alltag zu integrieren. Nicht, damit wir beurteilen können, ob Du genug tust (da soll mal jeder schön vor der eigenen Tür kehren), sondern um vielleicht die eine oder andere Inspiration zu bekommen.
    Dies hier ist kein Nachhaltigkeitsblog, aber wenn die Leser ab und zu erfahren, dass sich Stil, Beauty und Mode manchmal auch mit einem umweltbewussten Lebensstil verknüpfen lassen, wäre das doch wunderbar! Was die Leser daraus machen, bleibt ja jedem selbst überlassen.
    Ganz liebe Grüße,
    Denise

  • 13
    08
    2018
    18
    J
    Jana

    Es geht ja gar nicht darum, dass du komplett aufs Fliegen verzichten sollst, Damaris hat ja extra die Inlandflüge angesprochen, ich habe es auch neulich schon geschrieben, als du von München nach Berlin geflogen bist und soweit ich weiß nicht nur für einen Tag.
    Ich denke von der Politik muss auch mehr passieren, die Bahn braucht eine bessere Infrastruktur und sollte möglichst preiswerter als das Fliegen und Auto fahren sein.
    Liebe Grüße

  • 13
    08
    2018
    18
    S

    Ich freue mich schon sehr auf unsere gemeinsame Zeit in Hamburg diese Woche!

  • 13
    08
    2018
    18
    S

    @Jana: Darauf hatte ich dir auch schon geantwortet. :-) Es war für einen Tag, nur bin ich am nächsten Vormittag erst zurückgeflogen – und aus Zeitgründen war es in diesem wie in vielen anderen Fällen leider schlicht und einfach nicht möglich, mit der Bahn zu fahren.

  • 13
    08
    2018
    18
    V
    Veronika

    Zum Thema Nachhaltigkeit habe ich neulich witzigerweise zufällig etwas in Zusammenhang mit der MS Europa 2 gelesen. Ich bringe es auf die schnelle leider nicht mehr so gut zusammen, aber das Schiff wurde wohl extra mit besonderen Katalysatoren ausgestattet und umweltbewusst gebaut. Vielleicht kannst du hier ja ein bisschen darüber berichten, wenn du mit dem Schiff fährst. Das fände ich sehr interessant und man merkt ja auch an den Kommentaren, dass es deine Leser sehr beschäftigt.

  • 13
    08
    2018
    18
    J
    Jana

    Oh das mit dem Schiff fände ich auch interessant. Ich wohne in Hamburg und hier sind ständig Kreuzfahrer…
    Okay, danke Sarah, hab die Antwort nicht gesehen.

  • 14
    08
    2018
    18
    F
    Frieda

    Liebe Sarah,
    für Kopenhagen, eine meiner absoluten Lieblingsstädte, lasse ich dir gerne ein paar Tipps da:
    Genau wie in Hamburg gibt es Bootsfahrten mit Stadtführer, bei denen man einiges über die Geschichte und Besonderheiten der Stadt und des Hafens erfährt. Ganz große Empfehlung, auch wenn ihr schon zu Wasser anreist. Aber die großen Kreuzfahrhtschiffe und Fähren kommen in die schmalen Kanäle nie rein, sodass man das schönste verpassen würde.
    Die „üblichen“ Sehenswürdigkeiten wie Rathaus, Palast, Hauptbahnhof und Markt sind allesamt sehr hübsch, ich ärgere mich aber immer wieder, dass es dort zu wenige Bänke gibt, um sich einfach mal kurz hinzusetzen und das Treiben in der Stadt zu genießen.
    Ein großes Kopenhagenhighlight ist natürlich „die kleine Meerjungfrau“. Es gibt aber außer der berühmten Statue noch viele, viele weitere kreative Statuen in der Stadt, u.a. sitzt nur etwa 200 m von „der“ Meerjungfrau entfernt die genmanipulierte Meerjungfrau und vor der Universitätsbibliothek befindet sich eine ganz besonders große Statue.
    Der Schlosspark von Christiansborg ist unbedingt einen Sparziergang wert (es gibt dort auch ein Café und Eisbuden), hier sparzieren all nachmittaglich auch unzählige Dänen lang und abends lassen sie sich gerne zu einem Picknick auf den Wiesen nieder. Eine niedliche Atrraktion ist hier auch der Schnullerbaum, an dem Kleinkinder, die zu alt dafür geworden sind, ihrem Schnuller ein neues Zuhause geben.
    Museumsmäßig ist die Glyptothek zurecht weit über die Landesgrenzen bekannt. Ich fand auch das Dänische Nationalmuseum sehr aufschlussreich und vor allem ungewöhnlich interaktiv gestaltet.
    Vom Freizeitpark Tivoli war ich eher enttäuscht, es gibt eigentlich nichts, was deutsche Vergnügungsparks nicht auch hätten.
    Bewegt habe ich mich meist zu Fuß oder mit S-/U-Bahn, Freunde von mir haben aber auch – wie man es für Kopenhagen klischeehaft wohl tun sollte – Rader ausgeliehen und kamen nach kurzen Eingewöhnungsschwierigkeiten schnell damit klar.
    Mit den Restaurants/Café habe ich kaum Erfahrung, da ich in den Airbnb_Wohnungen selbst gekocht habe, aber ich empfehle unbedingt dänischen Hotdog zu probieren. Das ist eine GAAANZ andere Sache als die von IKEA. Und die Einheimischen sind auch sehr stolz darauf, also tut ihnen den Gefallen und probiert es. Es lohnt sich. ;)

    Ich hoffe, da ist was für euch dabei, auch wenn ich leider nicht mit Restaurant- oder Shoppingtipps dienen kann, das ist für mich nichts, was ich im Urlaub viel tue.

    Viele Grüße und eine schöne Woche =)

  • 19
    08
    2018
    18
    F
    Frieda

    Das Café Baryl in Kopenhagen hat das beste Frühstück, was ich je gegessen habe! Eine tolle Überraschung :)

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