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Gestern vor einem halben Jahr sind wir in Frankfurt gelandet, zurück in der Heimat nach einem ereignisreichen Jahr auf Weltreise. Ich möchte nicht so drastisch sagen, dass ich als “ ein anderer Mensch“ zurückgekommen bin, aber die Reise hat mich definitiv verändert. Vieles, was mir vorher als überaus wichtig erschien, hat für mich an Bedeutung verloren. Materielle Dinge? Können sicherlich in vielerlei Hinsicht sehr nett sein, aber wirklich wichtig? Die wenigsten! Die Weltreise hat viel relativiert und gerade gerückt, hat mich auf die wirklich wichtigen Dinge besinnen lassen. Es wird im Alltag so viel Drama um solch nichtige Dinge gemacht. Ein falsch gesetzter Hashtag bei einer Kooperation, ein unvorteilhafter Pullover auf einem Foto oder ein abgebrochener Fingernagel, um nur ein paar der Punkte zu nennen, die den Tag versauen oder ein kleines Job-Drama auslösen können. Und dabei vergessen wir viel zu oft, uns um Familie, Freunde und die eigene Gesundheit zu kümmern. Dabei sind es doch genau diese Punkte, die wirklich wichtig sind und im Fokus stehen sollten. Immer. Jeden Tag. Die Weltreise hat meine Sicht auf viele kleine und große Dinge geändert. Ich würde sagen, dass ich entspannter geworden bin und viele Dinge relaxter angehe als zuvor (Oftmals, nicht immer). Und das ist für mich fast noch mehr wert als all die schönen Erinnerungen im Kopf und in Bildform, die mir täglich ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Am Wochenende ist mir aufgefallen, dass ich euch zwar schon meine liebsten Instagram-Schnappschüsse, aber kein richtiges Best of unserer Weltreisebilder gezeigt habe. Fünf Monate nach unserer Rückkehr habe ich dieses wundervolle Weltreisejahr noch einmal Revue passieren lassen und meine 55 liebsten Fernweh-Impressionen für euch herausgesucht.

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1. Eine Weltreise stillt keineswegs die Reiselust. Genau das Gegenteil tritt ein. Und die „Ich muss ganz dringend zurück ans Meer“-Sehnsucht wird jeden Tag größer.

2. Auch wenn ich McDonalds mittlerweile nicht mehr sehen kann, so muss ich doch ehrlich sagen, dass das große M auf unserer Reise oft unsere Rettung war. Irgendwo im Nirgendwo gab es dennoch immer eine Mc Donalds Filiale und dort erwartete uns nie (bezogen auf Kosten und „Gerichte“) eine böse Überraschung.

3. Die meisten Mitbringsel haben wir auf Bali geshoppt (Ihr hättet unser Handgepäck im letzten Sommer sehen müssen!).

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Nachdem ich vor ein paar Tagen mehrere Stunden meinen eigenen Instagram Feed durchscrollte, bis ich mit großem Fernweh bei diesem Bild vom 2. April 2014 und somit dem Start unserer großen Reise angelangt war, kam mir die Idee zum Artikel „Eine Weltreise in Instagram-Bildern“. Für mich ist Instagram eine sehr schöne Möglichkeit, all die besonderen Erlebnisse einmal Revue passieren zu lassen, da mich mein Handy treu zu all den wunderschönen Orten begleitet hat. Um die Galerie nicht zu sprengen, möchte ich mich auf meine Top 60 (Ursprünglich sollten es einmal Top Zwanzig werden) Bilder beschränken. Welcher Schnappschuss war euer Favorit?

Das Ende unserer Weltreise auf den Malediven

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Am Ende unseres einmonatigen Road Trips an der Ostküste Australiens entlang stand natürlich Sydney. Eine Stadt, auf die ich mich ganz besonders gefreut hatte. Während unseres Road Trips haben wir unsere Unterkünfte meist am Tag zuvor gebucht, oder sind spontan zu Motels gefahren, um flexibel zu sein. In Sydney hatten wir mit dieser Vorgehensweise kein Glück. Wir haben zwar bereits vier Tage vor unserer Anreise nach Unterkünften geschaut, allerdings waren zu diesem Zeitpunkt aufgrund zahlreicher Großveranstaltungen wirklich alle Hotels und passenden airbnb-Wohnungen ausgebucht. Letztendlich landeten wir in einem Vorort und mussten immer 30 Kilometer ins Zentrum fahren. Mein erster Tipp an dieser Stelle: Plant lieber schon zu Beginn eines Road Trips, wann ihr genau in Sydney sein werdet, und bucht schon lange vorher eure Unterkunft.

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