Wenn man Chris und mich gefragt hat, worauf wir uns bei unserer großen Weltreise am meisten freuen, dann mussten wir nie lange überlegen. Unser Monat in New York sollte etwas ganz besonderes werden. Wir wollten einmal das Gefühl haben, im Big Apple nicht nur zu urlauben, sondern wirklich dort zu leben. Und zwar nicht irgendwo, sondern mitten in Manhattan.
WeiterlesenUnd wieder einmal frage ich mich, wie unfassbar schnell Zeit eigentlich rennen kann. Gestern sind wir doch gerade erst in Toronto gelandet, und heute fliegen wir schon weiter nach New York. Die Zeit dazwischen verging wie im Fluge. Dennoch haben wir in dieser zeit jede Menge Eindrücke gesammelt und natürlich noch mehr Bilder geknipst. In den nächsten Tagen warten also noch jede Menge Kanada-Beiträge auf euch. Doch erst einmal möchte ich kurz auf das blicken, was nun kommt: Unser Monat in New York City. Und an diese Stelle möchte ich euch einmal fragen: Welche Themen wünscht ihr euch von unserem Aufenthalt? Immerhin habe ich in den vergangenen Jahren schon sehr viel über den Big Apple geschrieben, hier geht es beispielsweise zu meinem New York City Guide. Was würdet ihr gerne wissen, welche Bilder sehen, auf welche neuen Themen freut ihr euch? Was soll ich ausprobieren, welche Erfahrungsberichte würden euch besonders interessieren? Danke für euer Feedback! Jetzt wünsche ich euch aber erst einmal viel Spaß mit meinen Kanada-Instagram-Impressionen!
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Time is flying! Our two weeks in Canada are already over. Now it’s time for a new adventure: New York City! By the way: What New York City content are you most interested in? But first I want to show you some Instagram pictures of my last two weeks. Have fun!
Pancake-Party at Denny’s
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So sehr ich New York liebe, so muss ich auch sagen, dass es hier ein paar klare Nachteile im Vergleich zur Münchner (Noch-)Heimat gibt. Sobald es schneit, bricht hier das Chaos aus. Und ich spreche nicht von einer S-Bahn, die zu spät kommt. Nein, die Stadt befindet sich im Ausnahmezustand. In live im TV übertragenen Krisensitzungen wird stundenlang diskutiert, ob die Kinder denn nun zur Schule gehen müssen (Wenn wir bei jeder Schneeflocke hätten zuhause bleiben dürfen …), die Geschäfte bleiben zum Teil geschlossen (Großes Drama für die Amerikaner, dass zahlreiche Juweliere am Tag vor Valentinstag geschlossen blieben und Verlobungsringe vergeblich auf ihre Abholung warteten.) und der Müll wird nicht mehr abgeholt. Die Müllsäcke stapeln sich auf der Straße, genauso wie die Schnee-Matschberge. Man kann die Straßen nicht einfach überqueren, da das eisige Wasser nur schlecht abfließt. Man muss sich einen Weg durch Pfützen bahnen, auf bräunliche Schneeberge klettern und hat ohne Gummistiefel schnell verloren. Winter Wonderland? No way! Eine kleine Oase in all dem Schneechaos ist jedoch der Central Park, der komplett mit Puderzucker überzogen einfach wunderschön aussieht. Ganz ruhig liegt er da, inmitten des Trubels der Metropole, der schreienden Sirenen und hupenden Taxis. Chris und ich machten uns am Freitag bei einem langen Central Park Spaziergang auch an den Ort auf, an dem wir uns vor acht Monaten das Ja-Wort gegeben haben. Sieht der Ladies Pavilion (hier sehr ihr ihn im Sommer) umgeben von Schnee nicht einfach wunderbar märchenhaft aus? Bilder vom Schneechaos in Manhattan erspare ich euch, dafür habe ich jede Menge Impressionen aus dem Central Park Winter Wonderland mitgebracht.
WeiterlesenEs wird höchste Zeit für einen weiteren Teil meines „Josie loves New York City Guides„! Nach meinem Tipp für einen perfekten Tag in Manhattan und meinen zehn Lieblings-Restaurants widme ich mich heute unserem Lieblingsthema: Shopping in Manhattan.
WeiterlesenUnd weiter geht’s mit dem großen Josie loves New York Guide. Heute möchte ich mich dem Thema „Essen“ widmen. Für mich ehrlich gesagt wichtiger als „Shopping“ und „Sightseeing“, wenn es um einen New York Aufenthalt geht. Für mich ist gutes Essen eindeutig ein groooßer Bestandteil eines Trips in meine Lieblingsstadt. Pancakes, Burger und Cupcakes gehören für mich genauso zu New York wie Obst en masse, Suppen und asiatische Leckereien. In New York wird kulinarisch sehr viel geboten. Und: Entgegen des allgemeinen „In New York ist alles soooo teuer“ Vorurteils kann man im Big Apple auch sehr günstig essen. Klar, wenn man jeden Abend in gehobenen Restaurants speist, kommt man auf einen stattlichen Posten bei der Reiseabrechnung. Alkohol ist in New York generell sehr teuer.
Wer jeden Abend zum Essen Bier oder Wein trinkt, muss dafür ein gewisses Budget einplanen. Ich persönlich trinke nur sehr selten Alkohol, beschränke mich während eines New York Trips auf ein, zwei Cocktails in einer Roof Top Bar und trinke zum Essen am liebsten meine geliebte Cola Light. Doch zurück zu den Restaurant-Alternativen: In New York gibt es soooo viele Möglichkeiten, günstig und gut zu essen. Und nein, damit meine ich keinesfalls nur die Burger-Fritten-Fast-Food-Restaurants. An jeder Ecke gibt es Imbisse und Salat-Bars, in denen es leckere Sandwiches, Salate in allen Varianten (Ihr wisst ja, ich habe es nicht so mit Salaten, Chris dafür umso mehr), Suppen (Meine Salat-Alternative) und frische, leichte Speisen gibt. Auch asiatische Restaurants findet man in ganz New York verteilt en masse. Egal ob auf der Upper West Side, in SoHo oder in China Town (Mein Tipp: Auch mal nach Williamsburg/Brooklyn zum Essen, dort zahlt ihr ohnehin gleich einmal nur noch die Hälfte), man kann fast überall für wenig Geld gut asiatisch essen gehen.
Ich habe keinen persönlichen Asia-Favoriten, probiere bei der Riesen-Auswahl lieber jedes Mal etwas Neues aus. Außerdem findet man an absolut jeder Ecke sogenannte Delis. Dort gibt es oft große Buffets, an denen man von warmen Speisen, über Antipasti bis hin zu Desserts alles, was das Herz begehrt, in Schälchen füllen kann. Abgerechnet wird nach Gewicht. Chris und ich zahlen meistens für Essen und Getränke zwischen 10 und 20 Dollar, ja nachdem, wie groß der Hunger ist. Meistens gibt es in den Delis auch Sitzmöglichkeiten. Im Sommer schnappen wir uns aber am liebsten unser Essen und setzen uns in den nächsten Park. Ja, ein Gerücht stimmt: Die New Yorker produzieren UNMENGEN an Müll, da fast immer vom Plastikgeschirr gegessen wird. Take away ist ein riesengroßes Thema. So, jetzt möchte ich euch aber einmal konkret meine persönlichen Top Ten nennen, wenn es um das Thema Food geht. Bunt gemixt, vom Restaurant über die Fast Food Kette, bis hin zum Cupcake-Café und dem Delikatessen-Supermarkt.
Meine liebsten Restaurants in Manhattan
1. The Diner, 44 9th Ave
Im angesagten Meatpacking District sollte man sich unbedingt einen Platz im Freien sichern, denn es macht ganz besonders viel Spaß, bei einem leckeren Frühstück das bunte Treiben auf der Straße zu beobachten.
Mein Tipp: Buttermilk Blueberry-Pancakes zum Frühstück! Einen Teil der Frühstückskarte kann man übrigens den ganzen Tag über bestellen. Auch der Burger ist nicht zu verachten!
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