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In knapp zwei Wochen ist es endlich wieder soweit und wir fliegen in die spannendste Stadt der Welt. Und da ich bereits im New York Fieber bin (Gestern habe ich mir wieder einmal das Instagram-Diary von unserer Hochzeit angeschaut. So eine schöne Erinnerung!), möchte ich heute einmal meine Top Ten Tipps für den Big Apple mit euch teilen.

New York City – meine Top Ten Tipps

1. Den besten Burger (natürlich eine sehr subjektive Meinung) gibt es bei Bareburger.

2. Den beeindruckendsten Ausblick hat man nicht vom Empire State Buildung, sondern von der Top of the Rocks (Rockefeller Center) Aussichtsplattform. Denn mal ehrlich: Was wäre der Blick auf die Skyline ohne das berühmteste Gebäude der Stadt? Außerdem hat man vom Rockefeller Center einen wunderbaren Blick auf den Central Park, der vom Empire State Building aus verwehrt bleibt.

3. Im Februar sind die Hotels in New York am günstigsten. Klar, es ist extrem kalt und man sollte sich jede Menge dicke Kleidung einpacken. Aber: New York ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert!

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Ich hatte euch schon jede Menge Bilder von San Diego, Palm Springs und Las Vegas gezeigt. Heute möchte ich mich aber nicht den Städten widmen, sondern dem Weg dorthin. Denn der Weg ist bei einem Roadtrip bekanntlich das Ziel. Wie ich in diesem Beitrag bereits geschrieben hatte kommt es bei einem Roadtrip nie darauf an, möglichst schnell von A nach B zu kommen, sondern auf dem Weg möglichst viel zu sehen.

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Oftmals schwärme ich hier in höchsten Tönen von unseren Reisezielen. Mir ist es aber genauso wichtig, euch ehrlich von meinen nicht ganz so positiven Erfahrungen zu berichten. Doch von Anfang an: Wer um der Welt reist, der muss Las Vegas gesehen haben. Die Party-Hauptstadt der Welt, voll Glitzer und Glamour.

Wir entschieden uns für zwei Nächte während der Woche und das kann ich euch an dieser Stelle wärmstens weiterempfehlen. Da viele US-Amerikaner Wochenendausflüge nach Las Vegas machen, sind die Hotels am Wochenende gut gebucht. Und dafür werden die Hotelpreise gerne verdreifacht. Unter der Woche kann man in einem der großen, schönen Hotels ein Zimmer für 60 Euro bekommen, das Samstags gerne einmal 200 Euro kostet. Wir entschieden uns für das Vdara, ein Hotel ohne Casino, das ausschließlich aus Suiten besteht. Für hundert Euro die Nacht bekamen wir ein riesiges Luxuszimmer mit jeglichem SchnickSchnack (freistehender Badewanne, Küche etc.) und tollem Blick auf den Strip und das Wasserspiel des Bellagio.

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Ich hatte euch bereits hier und hier von dem wunderschönen Fleckchen Erde namens „Orange County“ vorgeschwärmt, heute möchte ich euch noch ein paar weitere Tipps für eine Reise in den Süden von Los Angeles oder einen Stop im Rahmen eines Roadtrips geben. Eine Sache vorweg: Falls ihr euch eine Wohnung mieten oder ein Hotel nehmen möchtet, würde ich euch unbedingt einen der Strandorte Newport Beach, Huntington Beach, Laguna Beach oder Dana Point empfehlen. Hier kommen meine Orange County Tipps!

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In diesem Outfitpost hatte ich euch vor kurzem bereits erste Bilder vom Salvation Mountain gezeigt, heute möchte ich euch das außergewöhnliche Kunstwerk noch einmal näher vorstellen. Der Salvation Mountain befindet sich irgendwo im südkalifornischen Nirgendwo, ist allerdings sowohl von San Diego als auch von Palm Springs aus gut mit dem Auto zu erreichen. Wir entschieden uns während unseres Roadtrips für einen Tagesausflug von Palm Springs aus. Auf der circa 80 Meilen weiten Strecke fährt man durch das Coachella Valley, am Salton Sea und dem Joshua Tree Nationalpark vorbei. Man sollte unbedingt genug Zeit für den ein oder anderen Zwischenstopp einplanen, denn die Strecke ist wirklich schön. Verwirrend hingegen ist das nahe am Salvation Mountain gelegene Städtchen Niland. Ich habe noch nie solch eine „tote“ und heruntergekommene Stadt gesehen. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass dort wirklich Menschen leben. Einige Kilometer weiter und die ständige Frage „Sind wir hier wirklich richtig?“ später taucht plötzlich inmitten der Wüste das farbenfrohe Kunstwerk von Leonard Knight auf. Der Künstler fertigte den Salvation Mountain aus Stroh und Lehm, und pinselte sein Kunstwerk in allen Farben des Regenbogens an. Die Botschaft: Gott liebt uns alle!“ ist wirklich nicht zu übersehen. Die Worte „God“ und „Love“ finden sich hunderte Male auf der Installation wieder. Bis zu seinem Tod im Februar diesen Jahres lebte der Künstler übrigens ohne Strom und fließendes Wasser in einem natürlich auch bunt angepinselten Truck direkt neben seinem Werk. Nicht das einzige bemalte Fahrzeug, das vor uns neben dem Berg zu finden ist. Mir hat der Salvation Mountain sehr gut gefallen, da er einfach „anders“ ist als alles, das ich zuvor gesehen habe. Falls ihr einmal in Südkalifornien seid: Ein Ausflug lohnt sich! PS: Nehmt euch unbedingt Proviant (Gaaaanz viel Wasser!!!) mit, denn etwas Essbares findet ihr weit und breit nicht.

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