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Montags-Update #90:
Über eine nachdenkliche Woche

Rahmen

Erlebt: Eine sehr ereignisreiche Woche auf Aruba, die heute leider schon zu Ende geht. Ich habe selten in fünf Tagen so viel erlebt und gesehen und freue mich darauf, all dies bald zu Papier (alias „in die Tasten tippen“) zu bringen. Ein besonderes Highlight stand gestern auf dem Programm: Ein Besuch der Privatinsel Renaissance Island, an deren Strand Flamingos leben. Kristallklares, strahlend blaues Wasser, ein weißer Sandstrand und pinkfarbene Flamingos? Klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch genau dieses Bild bietet sich den Besuchern.

Gedanken: Dieses Montags-Update möchte ich jedoch nicht neuen Plänen oder Shopping-Tipps, sondern ausschließlich meinen Gedanken widmen. Denn ich habe in der letzten Woche sehr viel nachgedacht. Ich habe in der letzten Woche einen sehr ausführlichen Artikel über die Entwicklung der Modebranche geschrieben und dazu unheimlich viel Feedback in Form von Kommentaren und Mails bekommen. Fast 10.000 Menschen haben den Artikel bis jetzt gelesen. Es gab sehr viel Zustimmung, aber auch konstruktive Kritik, die ich hier immer sehr zu schätzen weiß. Ganz herzlichen Dank für all die Zeilen, die ihr getippt habt (Unbedingt lesen!). Danke für eure tolle und reflektierte Auseinandersetzung mit dem Thema. Es kam mehrfach der Wunsch auf, dass ich noch mehr auf dieses Thema eingehe und das Sprachrohr, das mir dieser Blog gibt, noch mehr dafür nutze, um hinter den Glitzervorhang der Modewelt zu blicken. Aber gerne doch! Meine Frage an euch: Wie kann man das Thema noch besser aufarbeiten? Was wünscht ihr euch?

In der letzten Woche gab es eine Welle der Kritik an Influencern auf zahlreichen Blogs. An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal meinen Stand klarmachen. Zuallererst: Meine Kritik an manchen Influencern- und hier spreche ich glaube ich auch für viele Bloggerkollegen – hat mitnichten etwas mit Neid zu tun. Ich gönne jedem, der ehrliche, gute Arbeit leistet, von ganzem Herzen den Erfolg. Es geht mir nicht darum „mich zu beschweren“, denn ja, ich habe nach wie vor das große Glück, mein Hobby beruflich auszuführen. Es ging mir in meinem Artikel darum, eine unehrliche Arbeitsweise und vor allen Dingen ein sehr ungesundes Körperideal zu kritisieren.

In der letzten Zeit habe ich oft in den Kommentaren auf zahlreichen Blogs gelesen „vor zehn Jahren haben Redakteure über Blogger genauso geschimpft, und jetzt fühlen sich die Blogger bedroht und schimpfen über Influencer“. Doch darum geht es hier in keinster Weise. Es geht darum, dass die Mission der Modeblogger war, „normale Mädchen“ dem seit so vielen Jahren bestehenden, weltfremden Schönheitsideal der Modeindustrie entgegenzustellen. Und nun? Sind wir wieder exakt am gleichen Punkt. Und das kritisiere ich.

Die Message der Blogs war (und ist Gott sei Dank noch bei vielen Blogs so), Mode ein wenig zugänglicher zu machen,  sie ins „wahre Leben“ zu transportieren. Und dass lieber das schön angerichtete Essen als die Tiefkühlpizza auf der Couch, oder der Ausgehlook statt des Gammeloutfits gezeigt wird, das ist doch völlig okay. Wir alle wollen lieber „die schönen Dinge sehen“. So lange es „echte“ schöne Dinge sind.

Ein Kommentar unter meinem Artikel über den Antrieb vieler Influencer „Schaut mal her was ich mir tolles leisten kann“ oder „Schaut mal her wie hübsch/cool/beliebt…“ trifft ganz gut den Unterschied zwischen früher und heute. Mir – und hier spreche ich glaube ich wieder für sehr viele Bloggerkollegen – ging es niemals um das Thema „ich möchte berühmt werden“. Narzissmus war das Allerletzte, was mich antrieb. Hier hatte ich einmal ausführlich über dieses Thema geschrieben. Damals (Ich fühle mich so alt, wenn ich dieses Wort schreibe) gab es keine Geschenke für Blogger, erst recht keine Bezahlung und man wurde oftmals belächelt und musste für sein Ansehen kämpfen. Weiter unten heißt es „Eine Freundin von mir führt ebenfalls so einen Blog und leider höre ich bei ihr immer wieder raus, dass sie im Grunde keine Lust hat richtig zu arbeiten, die Starkultur vergöttert und mit Selfies Geld verdienen möchte.“  Es macht mich traurig, so etwas zu lesen. Denn das ist weit entfernt von dem, was mich jemals angetrieben hat, diesen Blog zu starten.

Und noch etwas Persönliches: Was mich ehrlich gesagt wirklich traurig macht, ist die Kritik daran, dass ich kaum mehr tragbare, erschwingliche Dinge zeige. Ja, ich habe mich weiterentwickelt, aber in all den Jahren immer den größten Wert darauf gelegt, mir selbst treu zu bleiben.

Ich bin kein 18-jähriges Mädchen, sondern eine junge Frau, die im vergangenen Jahr dreißig Jahre alt geworden ist. Und ich habe eine große Leidenschaft für Mode, weshalb ich auch sehr gerne einmal Geld für ein schönes Designerteil ausgebe. Wenn ich in den Bergen eine Chanel-Tasche trage, dann, weil ich auf dieser Reise nur eine einzige Tasche dabeihatte und sie mit großer Leidenschaft jeden Tag trage, um mein Hab und Gut zu transportieren. Egal ob „auf dem Berg“ oder „in der Stadt“. Das ist meine Realität.

In den vielen Jahren als Bloggerin habe ich gelernt, dass man es niemals jedem recht machen kann, und das möchte ich auch gar nicht. Aber es macht mich traurig, wenn plötzlich kritisiert wird, was schon immer so war. Es ist nicht so, dass ich zu Blogbeginn nur H&M getragen und auf Reisen in Hostels gewohnt habe und jetzt ausschließlich Designerstücke im Kleiderschrank hängen und ich 365 Tage im Jahr in Luxushotels wohne. Ich habe „damals“ wie heute in allen Bereichen viel gemixt, was mir hier auf dem Blog unendlich wichtig ist. Denn es spiegelt genau meine Persönlichkeit wider. Vor ein paar Jahren habe ich immer und überall in jeder Situation bunte High High High Heels getragen und jetzt wird kritisiert, wenn ich in Moon Boots, Winterjacke, Schal und Mütze auf einem Schlitten sitze? Das lässt mich ehrlich gesagt sprachlos zurück. Wird jetzt mit Bloggern, die stets um eine eigene DNA bemüht waren, noch härter ins Gericht gegangen?

Ich sehe mich schon seit langem nicht mehr als Modebloggerin (auch wenn Mode immer ein Teil von Josie loves bleiben wird). Und vielleicht ist meine Konsequenz aus dem Ganzen, dass ich mich ab sofort von Veranstaltungen wie einer Fashion Weeks fernhalten werde. Denn es gibt Gott sei Dank so viel mehr „schöne Dinge des Lebens“, über die ich berichten kann und will.


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28 COMMENTS

  • 30
    01
    2017
    17
    N
    Natalie

    Liebe Sarah,

    wie du schon sagst: man kann es nicht jedem recht machen und schon gar nicht als Blogger. Ich persönlich lese nur einen Blog wirklich intensiv…und das ist deiner. Der Grund dafür ist, dass deine Texte und Bilder authentisch sind und man dir abnimmt, was du postest. Man merkt, dass das was du zeigst, du bist. Die, die deinen Blog schon länger lesen, werden ja ebenfalls älter und reifen. Ich trage z.B. auch keine H&M-Sachen mehr, sondern lege mehr Wert auf Qualität. Von daher ist es schön, inspiriert zu werden. Das bedeutet ja nicht, dass ich mir ein Designer-Teil gleich kaufen muss, nur weil du es auf dem Blog zeigst. Aber um bei dem Beispiel Chanel-Tasche zu bleiben…viele Frauen träumen davon in solche besonderen Stücke zu investieren. Und wenn man es dann tut, dann möchte man es auch tragen. Egal, ob in der Stadt oder auf dem Berg. Ich persönlich fand es toll, die Tasche kombiniert mit dem Winter-Outfit zu sehen.
    Früher habe ich auch die Fashion-Shows ganz aufgeregt verfolgt und fand den ganzen „Zirkus“ drumherum ganz toll…heute schaue ich mir höchstens noch die Bilder der Outfits einzelner Designer an. Der Rest langweilt mich…und nervt! Nerven deswegen, weil viele Bloggerinnen oder Influencer auffallen wollen um jeden Preis. Mit Berichterstattung über die Shows hat das nicht mehr viel zu tun.
    Bei dir ist das einfach anders. Dein Blog hat die richtige Mischung aus Mode, Lifestyle und Reisen und genau das finde ich toll. Wenn es nach mir geht: bitte einfach so weiter machen :)

  • 30
    01
    2017
    17
    V
    Vanessa

    Liebe Sarah, ich lese täglich deinen Blog und finde du solltest deinen Blog genau so schreiben wir wie du bist und was du schön findest.
    Ich werd jetzt auch 30 und bin keine Modebloggerin und auch ich gönne mir mal ne Designertasche. Denn wozu geht man arbeiten und klar war das immer der Wunsch.
    Lass doch die jungen Mädels. Sollen Sie eben einen anderen Blog lesen. Einen der zu ihnen passt.
    Bei dir denke ich, dass viele lese mit dir „erwachsen“ geworden sind.
    Sie leben das leben ähnlich wie du. Klar meist mit einem normalen Job.
    Reisen weniger. Aber selbst wenn ich reise besuche ich teilweise Hotels die ihr besucht habt.
    Ich finde dein bunter Mix an Artikeln und an DIR macht deinen Blog aus.
    Ich sitze hier in New York mit 20 Seiten ausgedruckt aus Josie Loves wo ich unbedingt essen gehen will, ich will auch den perfekten Tag erleben,…
    Bleib dir teu- dann bleiben es dir deine Leser auch

  • 30
    01
    2017
    17
    J

    Ich finde es ja gerade so schön, auch modisch eine gewisse Weiterentwicklung zu sehen. Das ist doch auch nur ganz natürlich. So haben viele Mädels mit 20 ausschließlich bei H&M eingekauft. Mit 30 hat man in der Regel a) ein normales Einkommen b) einen anderen Geschmack. Deswegen geht man auch mit dem Thema Mode etwas anders um. Aber wenn nicht das kritisiert wird, dann was anderes, glaub mir. Mach du dein Ding – damit hast du es so weit gebracht! :-) Du hast einen einzigartigen Stil, bist dir trotz Weiterentwicklung immer treu geblieben und bist eine Inspiration für viele. Haters gonna hate!

    Liebe Grüße
    Julia

  • 30
    01
    2017
    17
    L
    Lena

    Liebe Sarah,

    Ich verfolge deinen Blog auch schon länger und bin sehr froh, dass du der heutigen Entwicklung kritisch gegenüber trittst und sie mit dem nötigen Weitblick betrachtest. Wie man es aus dem Web schon kennt, machen sich einige ja die Anonymität zu Nutze um ein bisschen Dampf abzulassen oder einfach nur zu stänkern (siehe die Diskussion über deinen Hochzeitsring). Ich finde dich wirklich toll und bin ein großer Fan deiner Texte, einfach weil es so ehrlich und aufregend ist, aber auch, weil du über das was du schreibst, auch nachdenkst. Mach weiter so!

  • 30
    01
    2017
    17
    N
    Nadine

    Liebe Sarah,
    ich möchte gar nicht auf das eigentlich Thema eingehen, aber BITTE BITTE bleib einfach so wie du bist, lass den Blog weiterhin so wachsen wie er gewachsen ist. Dein Blog ist der einzige, den ich regelmäßig seit 4Jahren lese. Lass Dich nicht ärgern von Leuten die schreiben du hast dich verändert – JEDER verändert sich im Laufe der Jahre!
    Ganz liebe Grüße
    Nadine

  • 30
    01
    2017
    17
    A
    Angie

    Liebe Sarah, ich stimme den anderen Mädels zu ! Wir werden auch älter, unser Geschmack „ändert sich“ bzw geht mit der Zeit mit und wir sind bereit mehr für Mode auszugeben, da wir endlich auch mehr verdienen und keine Studentinnen mehr sind.

    Wir hatten alle unsere Highheels-Phasen, und jetzt sind halt Turnschuhe wieder „in“. Die Highheels werden auch wieder kommen. Verstehe nicht warum du dafür kritisierst wirst.

    Und JA du kannst mehr als nur Mode und das ist auch schön so. Deine Reise- und Restaurantstips sind immer Gold wert. <3 Bleib so wie du bist

  • 30
    01
    2017
    17
    M
    Melanie

    Liebe Sarah,

    ich bin durch unseren Sommerurlaub 2016 auf Bali auf deinen Blog gestoßen. Von Anfang an war ich begeistert, welch tolle Frühstückslokale und Hotel Tipps du hast. Mein Freund musste mit mir alle deine aufgelisteten Lokale abklappern. Und ich kann nur noch einmal DANKE dafür sagen. Gerade bin ich am Kalifornien Tipps durchstöbern, da wir im Sommer wahrscheinlich in die USA fliegen werden. BITTE nie mit den Reisetipps aufhören-so bin ich gedanklich noch mehr auf Urlaub als in der Realität :-)

  • 30
    01
    2017
    17
    S
    Sylvia

    Sehr schöner Beitrag! Ich mag deinen Blog sehr sehr gerne auch wenn ich deine Outfits aufgrund meines weniger bunten Stils nicht nachstyle. ;-)

    Ich glaub oft sind es auch Missverständnisse bzw. Ansichten die halt einfach anders sind – was ja OK ist. Wir hier in der Kleinstadt laufen für gewöhnlich nie mit High Heels rum und auch nicht mit Chanels in den Bergen sondern mit Bergschuhen und Jack Wolfskin jacken. Für dich und einige andere Mode-Mädels (egal ob nun bloggerin oder nicht) scheint das halt normal zu sein. Dann ist es ja auch OK so. Ich glaube viele, ich vielleicht auch, haben sich da falsch ausgedrückt oder es falsch wahrgenommen.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at Foto/Lifestyle/Reisen

  • 30
    01
    2017
    17
    M
    Mari

    Liebe Sarah,
    ich lese deinen Blog nun bestimmt schon zwei Jahre täglich sehr gerne und hole mir sehr viele Modeinspirationen, weil ich die von dir gezeigte Mode gerade sehr tragbar finde. Irgendwann nach dem Studium oder der Ausbildung, wenn man fest im Berufsleben steht, sind die H&M-Zeiten für viele einfach vorbei, zumal in einigen Berufen auch erwartet wird, dass man nicht mehr wie die zwanzigjährige Studentin im Büro aufschlägt :-) Dazu ist es echt toll, dass einem bei dir nicht jedes aktuell gehypte Designerstück entgegen springt (wie momentan z.B. die Schuhe und Taschen von Valentino mit den Nieten). Und wie du auch schon geschrieben hast… allen kann man es ohnehin nicht recht machen. Wobei ich auch bei einigen Kommentaren bezüglich der Tragbarkeit der Mode, der Chanel-Tasche oder der Luxushotels nicht glaube, dass sie böse gemeint waren. Es ist halt nur nicht der Standard, sich so etwas überhaupt leisten zu können, auch wenn man vielleicht schon Jahre im Berufsleben steht.

    Ich freue mich jedenfalls morgens immer auf den neuen Artikel, besonders wenn spannende Reiseziele vorgestellt werden, da Reisen für mich das höchste „Freizeitgut“ sind…

  • 30
    01
    2017
    17
    C

    Liebe Sarah,
    Mach dir bitte nicht so viele Gedanken. Ich finde deine Mischung sehr gelungen und du wirkst sehr authentisch. Ich mag deinen Blog unheimlich und schaue jeden Tag vorbei weil ich deinen Schreibstil sehr mag, deine Fotos und dich als Person.
    Bleib dir selbst treu. Und tu einfach auf was du Lust hast.

    LG Caterina
    http://caterinasblog.com

  • 30
    01
    2017
    17
    L
    Lila

    Toller Artikel! Habe mich sehr über diese erhlichen Worte gefreut. Tatsöchlich nehme ich dir total ab, dass du deinen Blog aus den beschriebenen Motiven gestartet hast. Manchmal ist es als Leser schwierig Blogs weiter zu verfolgen, wenn plötzlich alles worüber berichtet wird nicht mehr erschwinglich für junge Frauen in unserem Alter ist. Dann verliert der Blog an Attraktivität (so geschehen bei mir mit Bloggerbazaar). Ich find du hast die Balance zwischen den schönen Dingen die sich jeder wünscht und den Dingen, die realistisch für die meistens von uns sind super gehalten.

  • 30
    01
    2017
    17
    K
    Kessie

    Liebe Sarah

    Ich lese deinen Blog schon richtig lange und ich mag ihn und dich. Ich mag deinen Stil, deine Themen und auch deine kritische Auseinandersetzung mit gewissen Themen. Sonst wäre ich ja auch keine Leserin mehr.
    Ich habe deinen letzten Artikel auch kommentiert (auch die Tatsache mit der Chanel Tasche) und ich empfand die Fotos als sehr künstlich weil ich einfach nie so toll aussehe wenn ich rodle. Ich trage einen Skianzug, einen Helm, klobige Schuhe und dicke Handschuhe. Die Nase ist rot von der Kälte und die Wimperntusche ist verschmiert…also diese Kritik entstand einfach weil ich dies ganz anders erlebe.
    Wie du sagst du hast dich mit den Jahren verändert und dein Blog sich mit dir.Und du verdienst mittlerweile dein Geld damit und dein Mann auch. Da ist es ja auch klar dass der Inhalt sich damit auch ändert. Und das finde ich manchmal etwas befremdlich, klar es bist noch du und es sind Dinge die dich interessieren und du schön findest aber zb kostet ein 4 Tägiger Aufenthalt im Budrutts Palace etwa soviel wie wir als vierköpfige Familie für 2 Wochen Sommerurlaub ausgeben. Dies meine ich keinenfalls neidisch und ich finde es auch schön diese Orte zu sehen aber das hat deinen Blog doch auch verändert und wirkt manchmal auch nicht ganz authentisch da du dir das selber ja nicht alles so leisten könntest- nehme ich an. Und somit glaube ich einfach dass es eine normale Entwicklung ist die mit der Professionalisierung deines Blog gekommen ist dass nicht mehr alles authentisch rüberkommt. Ich glaube das ist der Preis den man dafür zahlt…aber der ist es ja wert oder doch nicht!?

  • 30
    01
    2017
    17
    S
    Stefanie

    Natalie spricht mir mit ihrem Kommentar aus der Seele.

    Der Vorwurf, dass du nur noch Designerteile trägst ist wirklich absolut haltlos: Wie oft zeigst du absolut erschwingliche Teile von Mint & Berry, Hallhuber, Zara…? Und gerade dafür, dass du eben diese mit einem teuren Teil kombinierst liebe ich den Blog so sehr…

    Man muss ja auch nicht unbedingt genau jenes teure Teil immer selbst kaufen – mir reicht dann auch mal eben nur eines.

    Für mich steht Josieloves für Inspiration pur. Und das verbinde ich ganz sicher nicht mit den sog. Influencern wie Caro Daur und co…

  • 30
    01
    2017
    17
    S

    @Kessie Es ist eine sehr individuelle Entscheidung, ob man sein Geld lieber für zwei Wochen Familienurlaub, oder vier Tage in einem ganz besonderen Hotel ausgibt. Ein ganz entscheidender Faktor ist auch, dass jeder unter den Josie loves Lesern ein anderes Budget hat, über das man niemals mit dem „kann man sich nicht leisten“ Argument urteilen sollte. Ich bekomme zu teuren Hotels genauso viele Nachrichten wie zu den günstigen airbnb-Unterkünften.

    Natürlich ist es für mich großartig, durch den Job noch mehr reisen zu können, als privat vielleicht möglich wäre, aber hier geht es doch auch darum, dem Blog mehr Content bieten zu können. Es geht doch nicht darum, aufzuzeigen, dass man als Privatmensch mehrmals im Monat verreisen kann, sondern euch Inspiration zu liefern, wohin die nächste Reise gehen könnte. Und über die Chance, euch dank diverser Presseeinladungen noch mehr zeigen zu können, bin ich sehr dankbar. Ich schreibe immer, wenn ich zu einer Reise eingeladen wurde und suggeriere niemals, dass ich privat mehrmals im Monat verreise.

  • 30
    01
    2017
    17
    N

    Liebe Sarah, wie auch die anderen lese ich deinen Blog schon sehr lange und ich lese eigentlich nicht so viele Blogs. Vor allem gefallen mir deine Montag Updates. Bezüglich den Designerteilen verstehe ich dich, ich finde, besser ich kaufe mir ein Teil, aber dafür etwas langlebiges und hochwertiges. Vor allem achtest du auf einen guten Mix.Bezüglich Kessies Kommentar, kann ich in manchen Punkten auch zustimmen. Ich finde es toll, dass du dein Hobby zum Beruf gemacht hast, Hut ab davor! Und natürlich entwickelt sich dein Blog weiter, ihr seid auf vielen Pressereisen unterwegs, wo ihr auch eingeladen werdet. Was ich aber generell bei vielen Reisebloggern vermisse, ist insbesondere die Leistbarkeit. Ab und zu in einem teuren Hotel zu sein ist auf jeden Fall ein tolles Ereignis, aber es muss nicht immer sein, ein guter Mix ist auch beim Reisen wichtig! Man kann sich auf jeden Fall etwas Luxus leisten, aber da schaue ich persönlich eher weniger aufs Hotel, sondern genieße dann beispielsweise gutes Essen. Nichtsdestotrotz bist du einer meiner Lieblingsbloggerinnen, die eindeutig bodenständig geblieben ist und das schätze ich so an dir! Nikolina von mimi´s honeypot

  • 30
    01
    2017
    17
    s
    sabine

    liebe sarah – ich finde dich einfach toll! das musste mal gesagt werden! :))
    ich finde, du leistest hier ganz tolle arbeit mit dem blog – ich freue mich jedes mal, wenn es etwas neues zu lesen gibt und schaue auch deine bilder auf instagram gerne an. lass dich nicht unterkriegen – man kann es NIE allen recht machen.

    natürlich gefällt mir auch nicht jedes teil, dass du postest und natürlich kann ich mir auch nicht jede designer-handtasche leisten, aber darum geht es meiner meinung nach auch gar nicht. das ist dein persönlicher stil, den sollte man ja auch nicht einfach nur kopieren. es geht um inspiration – ob nun bei kleidung, schmuck oder reisen etc. und die lieferst du zu hauf!

    ich jedenfalls bin eine begeisterte leserin und finde, du machst das alles echt toll!
    vielen lieben dank dafür!!!

    liebe grüße
    sabine

  • 30
    01
    2017
    17
    E

    Ich find’s gut, dass du mit der Kritik offen umgehst, aber auch deinen Standpunkt klarmachst. Für mich stellst du hochpreisige Klamotten vor, die aber noch bezahlbar sind, wenn man einen guten Job hat. Ich denke, du kannst unterscheiden zwischen dem Bedürfnis und ob du es befriedigst: Die Leser sehnen sich nach Bloggern, die Kleidung von H&M vorstellen, weil sie für sie greifbarer ist als ein 300-EUR-Mantel. Ich denke, es geht in Richtung generelle Kritik an Modebloggern. Du bist nicht dafür verantwortlich und musst nicht ein Blogger sein, der sowas macht.

    Die schönen Seiten beleuchten – das kann ich verstehen. Aber auch Beautyblogger bericht von Pros und Cons – warum findet man das auf manchen Modeblogs nicht? Mode ist für mich oft frustriend, weil die Kleidung am Model super aussieht – aber nicht an mir. Oder weil der Stoff kratzt. Weil man nicht weiß, durch welches Loch man den Kopf steckt… Und es wäre schön, wenn Blogger das ansprechen.

    Was mich auch nervt (das ist eine generelle Kritik): Viele Fotos. Großformatig. Aus drei Winkeln. Und das auch bei Posts, die nichts mit Mode zu tun haben. Ich habe manchmal das Gefühl, dass es Bloggern gefällt, etwas mitzuteilen, vielleicht auch wichtig zu sein – aber ein nachdenklicher Post MUSS mindestens 5 Outfit-Fotos enthalten, weil… man seine Leser nicht verprellen will? Des Geldes wegen?

    Ich denke auch, dass das Thema Mode/Werbebranche ausführlicher auf deinem Blog behandelt werden kann. Vielleicht stellst du „alternative“ Blogger oder Unternehmen vor. Mich interessiert auch, was die Unternehmen dazu sagen. Vielleicht ist ihnen gar nicht bewusst, dass Promis gut für die Aufmerksamkeit sind, aber die Communitys der ehrlichen Blogger verloren gehen, weil man die Blogger abstößt…

  • 30
    01
    2017
    17
    E
    Eva

    Liebe Sarah, ich glaube die Frage ob ein Blog authentisch ist, wird immer wieder gestellt werden, und ich vermute umso öfter, je professioneller ein Blog wird. Ich denke das hat zwei Gründe: Viele Leser können sich nicht vorstellen, wie unglaublich viel Arbeit in einem guten Beitrag steckt. Wieviel Herzblut Du reinsteckst und wieviele Stunden Du in Vorbereitung und Umsetzung von Projekten investierst. Zum Beispiel der Artikel zum Viktor & Rolf Parfum: Wahnsinnig schöne und aufwendige Fotos in traumhafter Winterkulisse (das Bild wo Du den Rock schwingst und mir der tollen Sonnenbrille in die Kamera schaust, ist mein Lieblingsbild auf dem ganzen Blog!) und ein toller Text – ich finde dieser Beitrag ist ein sehr schönes Beispiel dafür. Aber hier kommen wir auch zum zweiten Grund: Es ist im Grunde Werbung für ein Parfum, und viele Leser stellen sich dann die Frage, wird das beworbene Produkt jetzt deshalb so gelobt, weil es Dich wirklich überzeugt hat oder weil die Firma dafür bezahlt dass Du es bewirbst? Ich lese Deinen Blog schon lange und weiß dass Du nur zeigst was Dir wirklich gut gefällt, aber gerade Gelegenheitsleser werden immer wieder denken, ach, schon wieder Werbung. Aber letztendlich ist einfach eins wichtig: dass Du Dir immer selbst treu bleibst, egal was andere sagen, und ich finde, das gelingt Dir ganz wunderbar!

  • 30
    01
    2017
    17
    K
    Kessie

    Liebe Sarah

    Ja klar ist es eine persönlich Entscheidung für was ich wieviel Geld ausgebe und ob ich lieber 2 Wochen Familienferien mache oder 4 Tage ins Budrutts Palace gehe, das sehe ich auch so.
    Und ich entscheide dies auch für mich und lese trotzdem gerne dein Bericht übers Luxusreisen.
    Ich finde einfach dass dein Blog sich verändert hat und du nicht mehr nur das Mädchen von nebenan bist das auch noch bloggt…und das war ja deine Entscheidung welche ich total respektiere…nicht jeder macht sein Hobby zum Beruf. Aber dann ist es eben auch der Beruf und nicht mehr das Hobby und es verändert sich etwas. Und dies bemerken deine Leserinnen und kommentieren es auch. Deshalb kann ich es nicht ganz nachvollziehen dass es dich so sehr persönlich trifft…es ist ja keine Kritik an dich als Sarah Privatperson sondern an Sarah die professionelle Bloggerin. Und Profibloggerin zu sein und trotzdem noch völlig als Mädchen von nebenan rüberzukommen geht einfach nicht.
    Also zumindest meine Kommentare waren alle so gemeint und einfach eine Stellungnahme kein persönlicher Angriff welcher dich traurig machen soll, sondern Feedback an dich als Profi wie dein Blog auf mich wirktIch glaube das ist kein kein einfaches Business da Privates und Professionelles stärker vermischt ist als in anderen Berufen.
    Alles Liebe Kessie

  • 30
    01
    2017
    17
    I
    Ina

    Liebe Sarah,
    ich finde es klasse, dass du mit diesem Post noch einmal auf die Kommentare von letzter Woche eingehst – gerade zu diesem Sprachrohr-Thema. Kann ich dich per Mail direkt dazu anschreiben?
    Liebe Grüße
    Ina

  • 30
    01
    2017
    17
    e
    emi

    Hallo Sarah, das klingt wirklich nach einer sehr nachdenklichen Woche. Ich denke

    1. Du brauchst dich gar nicht zu rechtfertigen. Du kannst reisen, so oft du willst, beruflich und privat. Und du kannst „Luxusprodukte“ tragen, wo, wann und wie oft du willst.

    2. Wer dich beneidet, ist selbst schuld. Ja, dein Leben wirkt „einfach“, aber es steckt auch eine Menge Arbeit dahinter. Euer Projekt fordert strategische Planung usw. Entrepreneurship wird in Deutschland leider nicht sehr hoch angesehen, aber das ist nicht dein Problem. Hut ab, dass ihr euch für diesen Weg entschieden habt.

    3.Du ziehst Konsequenzen: nicht mehr auf die Fashion Week zu gehen. Das ist deine eigene Entscheidung und es eröffnet neue Möglichkeiten! Da bin ich gespannt!

    4. Wie wäre es mit einem Anti-Fake-Aufruf unter deiner Leserschaft? #selflove #nofilter #realwomen #stronggirls oder so? Und die 10 Best Of dann hier auf deinem Blog.

    5.Nimm die Kritik nicht zu persönlich. Manche Kritik kann auch unkommentiert stehen gelassen werden, „who cares“??? Bleib du selbst und bleib so kreativ, innovativ, aufgeschlossen, hinterfragend und risikobereit.

    Alles Gute!

  • 30
    01
    2017
    17
    P
    Patricia

    Hallo Sarah,

    das hast du sehr gut gesagt! Ich finde, du solltest genauso weitermachen wie bisher, wozu auch das Weiterentwickeln zählt. Und das heißt auch mit der Chanel-Tasche, wenn sie dein großer Traum war. Ich habe mir zum Abschluss meines Studiums eine Hobo-Bag von Marc Jacobs gegönnt und ich trage sie noch heute jeden Tag mit viel Freude! Und nein, ich kann nicht mit Geld um mich werfen, sondern habe lange dafür gespart.

    Jeder muss selbst entscheiden, wofür er wieviel Geld ausgibt und ich finde bei dir findet man immer viel Auswahl von allem. Auch mal ein „günstiges Teil“, kombiniert mit etwas höherpreisigem. Auch da kann man sich doch inspirieren lassen was den Look angeht, ohne es eins zu eins nachkaufen zu müssen.

    Also bleib dir selbst treu, wie bisher auch. Ich lese deinen Blog immer sehr gerne, gerade wegen solcher Artikel!

  • 30
    01
    2017
    17
    A
    Anna

    Ich mag Deinen Blog besonders gern, weil Du eben so authentisch bist und Deinem Stil treu geblieben bist, auch wenn sich dieser natürlich weiter entwickelt hat. Natürlich ist das eine oder andere Designer-Teil dazu gekommen aber Du kombinierst diese Teile auch oft mit tollen bezahlbaren Teilen. Dadurch ist das alles total nahbar.

    Außerdem merkt man, dass jeder Kauf durchdacht ist und der Wunsch dahinter steht, dass Dich diese Tasche ein Leben lang begleiten wird. Daher finde ich es toll, dass die rote Drew oder die Chanel immer wieder auftauchen und fester Bestandteil Deiner Garderobe sind.

    So oft sehe ich bei anderen Bloggerinnen, dass sich eine neue Designer-Handtasche gekauft wird, weil bspw. die Dionysus gerade in ist und dann ein paar Wochen später bei Stories angekündigt wird, dass die Tasche nun zum Verkauf steht. Mit diesem wahllosen Konsumverhalten kann ich nichts anfangen. Ich kann mir vorstellen, dass es schwer ist, da immer die Distanz zu wahren und nicht auf diesem Tripp, mitzufahren und genau diesen Balanceakt bekommst Du super hin.

    Ich muss aber auch gestehen, dass ich Deine Blogartikel über Mode und das tägliche Leben lieber lese als Deine Reiseberichte. Versteh mich nicht falsch, ich finde diese Berichte großartig: toll geschrieben & wunderschöne Fotos, die zum Träumen einladen. Ich habe auch sehr gerne Eure Weltreise mit verfolgt aber es bleibt für mich ein Reisebericht, der eher zum Träumen anregt als dass ich Inspiration und Ideen für den Alltag bekomme. Das bringt das Thema Reisen halt so mit sich…

    Ich finde es übrigens klasse, wie Du auf Deine Leser/innen eingehst. Gerade in dem von Dir verlinkten Artikel regnete es ja auch Kritik. Toll, dass Du darauf eingehst und die Beiträge nicht ignorierst wie das vor allem so der eine oder andere große Modeblog macht, wenn mal etwas kritisiert wird. So lange es sich um freundliche konstruktive Kritik handelt, ist doch alles super. Danke, dass Du Dir dafür Zeit nimmst.

  • 31
    01
    2017
    17
    A
    Anna

    P.S. Bzgl. Deiner Frage, wie Du Deinen Lesern noch Einblick in die Modewelt verschaffen kannst und worüber Du noch schreiben könntest: Ich habe rund um die Berliner Fashion Week auch viele (vor allem die Berliner) Modeblogs gelesen und fand ganz viele Artikel/Aufbereitungen toll/interessant. Was mir aber durch die Bank auffällt, ist, dass ausschließlich positiv berichtet wird. Das würde ich gerne nachvollziehen, da einem doch nicht immer alle Shows gefallen können. Oder wird lediglich über die berichtet, die auch gefallen? Da würde ich mir manchmal mehr Transparenz bzw. eine ehrliche/objektive Berichterstattung wünschen. Es stellt sich ein wenig das Gefühl ein, dass durch die z.T. schon freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Designern und den Berliner Blogger/innen ein wenig die Distanz fehlt, objektiv/vorbehaltlos über die Entwürfe berichten zu können.

  • 31
    01
    2017
    17
    f
    florence

    Liebe Sarah,
    ich finde alles was du schreibst sehr berechtigt und nachvollziehbar. Ich denke aber dass du dir negative Kommentare nicht so zu Herzen nehmen solltest. In jedem Beruf muss man mit Kritik umgehen. Ich arbeite in einer Werbeagentur und meine Kunden kritisieren so gut wie tagtäglich Dinge die ich für sie erarbeite. Das gehört dazu. Damit müssen Menschen in jedem Berufsbild umgehen. Natürlich ist es für dich eine sehr persönliche Kritik weil es um dich als Mensch, deine Kleiderwahl, deine Worte etc. geht.
    Mir persönlich hat es bei der Bewältigung von Kritik geholfen mich immer wieder daran zu erinnern, dass jeder Mensch verschieden ist: in meinem Fall gefällt meinem Kunden eine Farbe, ein Bild, ein Text etc. nicht. In deinem Fall stört sich jemand daran mit welcher Tasche du wo unterwegs bist. Ein Bäcker beispielsweise backt ein Brot, das dem einen schmeckt – dem anderen nicht. Ich hoffe du verstehst was ich meine.

    Natürlich ist konstruktive Kritik super, aber man muss einfach lernen sie nicht persönlich zu nehmen.

    Ich finde die Weiterentwicklung die dein Blog gemacht hat super. Mach weiter so!

  • 01
    02
    2017
    17
    D
    Damaris

    Liebe Sarah,
    ein Alleinstellungsmerkmal Deines Blogs ist Dein guter Modegeschmack. Insbesondere die typischen „Sarah-Kombinationen“ – wenn ich das so sagen darf – sind wunderschön (eben gerade nicht die zur Verfügung gestellten Outfits bestimmter Marken). Z.B. die vielen Outfits während Eurer Weltreise… Zudem mag ich Deine tolle Sprache und Deine Intelligenz, die durch Deinen Blog „hindurchscheint“. Zwar kann ich das Argument des höheren Alters und des nunmehr oft „teureren“ Mode- und Reisegeschmacks nachvollziehen, könnte mir aber durchaus gut vorstellen, dass Du Deine Leserschaft noch erweitern könntest, wenn Du das Thema Nachhaltigkeit (z.B. im Bereich Fashion, Lifestyle oder Reisen) in Deinen Blog integrieren würdest. Mich persönlich stößt ein wenig das von mir teilweise als „dekadent“ empfundene ab. Extrem exquisite Pressereisen und sehr teure Garderobe. Ich denke da an die gut 60 Sklaven in der dritten Welt, die ein Durchschnittsdeutscher so hält (Buch Evi Hartmann) und die Ausbeutung der Umwelt… Aber Dir ist glaube ich „das Schöne“ wichtig, nicht lediglich „das Exquisite“. Vielleicht ließe sich „das Schöne“ auch im Nachhaltigen finden? Ich besuche Deinen Blog nach wie vor sehr gerne und bin gespannt auf weitere Entwicklungen!

  • 08
    02
    2017
    17
    B
    Bianca

    Ich lese deinen Blog wirklich gerne und möchte mich den Anderen anschließen. Man entwickelt sich und seinen Stil weiter und probiert auch mal andere Marken aus. Und würdest du ausschließlich günstige Kleidung zeigen, würde auch das kritisiert, da bin ich mir sicher.
    Ich freu mich auch viele weitere Beiträge ;)

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