Josie loves Logo gross Josie loves Logo klein

Monats-Update #14:
Hallo April(wetter)!

*enthält Affiliate Links

Ich hoffe, ihr blickt alle auf ein paar schöne, entspannte Ostertage zurück und seid heute ohne viel Stress in die kurze Arbeitswoche gestartet.

Wir sind nach einem reiseintensiven März seit gestern wieder zurück in München, wo wir bis Ende nächster Woche Zeit zuhause verbringen werden. Und wow, der April wird in den kommenden zwei Wochen hier in München jedem Wetter-Vorurteil gerecht. Gestern fegte uns ein kalter Sturm an der Isar fast um, am Wochenende erwarten uns 27 Grad. Und das Wochenende darauf soll die Temperatur auf 4 Grad herabfallen. Spannend …

Doch zurück zum reiseintensiven März! Nach einem Zwischenstop bei unseren Freunden in Brandenburg an der Havel ging es für uns Anfang des Monats für einen Hotelkunden ein paar Tage ganz in den Norden Deutschlands, in die Lübecker Bucht an der Ostsee. Ein paar Eindrücke von unserem Kurztrip an die deutsche Küste könnt ihr hier sehen.

Mit einem kleinen Zwischenstopp in München ging es für uns weiter in die Baden-Württembergische Heimat, um Fiete zu meinen Schwiegereltern zu bringen und nach Portugal zu fliegen. Eine halb berufliche, halb private Reise an ein Ziel, das seit so vielen Jahren auf unserer Travel Bucket List stand: Lissabon. Ihr dürft euch in den kommenden Wochen auf viel Portugal-Content freuen! Los ging es bereits vor ein paar Tagen mit unserem Brunch-inLissabon-Guide.

Wir hatten alles in allem eine ganz wundervolle Zeit in Portugal, aber natürlich geht auch mal bei unseren Reisen etwas so richtig schief. Auch wir als Reise-Profis erleben manchmal ärgerliche Situationen, die auch mit der besten Planung nicht zu vermeiden sind. So geschehen in Comporta, wo wirklich alles zusammenkam, was so schieflaufen kann. Eigentlich hatten wir nach fünf sehr schönen, aber auch intensiven Lissabon-Tagen geplant, im eineinhalb Stunden entfernten Comporta zwei Tage so richtig Urlaub zu machen und viel Zeit am Meer zu genießen. Daraus wurde nichts, denn stattdessen erwarteten uns das schlimmste Küstenunwetter mit Dauerregen und eine Autopanne, die uns vor Ort viel Zeit und Nerven raubte und stattdessen ärgerliche Kosten verursachte. Nach mental herausfordernden Monaten zum Jahresbeginn hatte ich mich unendlich auf zwei Tage am Strand gefreut und auch wenn es so viel Schlimmeres gibt, war ich natürlich sehr enttäuscht.

Wieso ich das erzähle? Weil ich es immer wichtig finde, hier nicht nur schöne Bilder zu zeigen, sondern auch mal von dem Struggle im Hintergrund zu erzählen, den wir oftmals wie alle anderen auch haben. That’s Life! Wichtig ist, dass man sich aus allem auch etwas Positives herausziehen kann. In unserem Falle war das ein kleiner Comporta-Einblick an unserem ersten Nachmittag, an dem wir einen der schönsten Strände Europas kennenlernten. Und das Wissen, dass es da einen ganz wundervollen Ort gibt, an den wir definitiv schon bald zurückkehren werden. Mit Zeit und sicherlich besserem Wetter.

Frühlingslooks aus Portugal

Wie praktisch, wenn Chris auf Reisen seine Kamera eh immer dabei hat und wir ganz nebenbei immer meine Looks für euch festhalten können. So auch in Portugal, wo wir jeden Tag meine Outfits fotografierten, um sie im Anschluss auf Social Media und dem Blog mit euch teilen zu können.

Los geht’s mit zwei ganz unterschiedlichen Outfits, die ganz gut zum Aprilwetter passen. Einem Look mit Strick und Trenchcoat von einem kühleren Morgen in Lissabon und einem Sommerkleid von dem kurzen „Sonne und über 20 Grad“-Moment in Comporta.

Mein Look (teilweise Alternativen):

Mein Look (teilweise Alternativen):

Serien-Tipp: Yellowstone

Seit zwei Wochen schauen wir eine Serie, die so spannend ist, dass wir (fast) jede freie Minute nutzen, um eine weitere Folge anzusehen. Als wir die beliebteste amerikanische Serie Yellowstone starteten, hatten wir gar keine großen Erwartungen. Cowboy-Geschichten sind offen gesagt normalerweise nicht unser liebstes Genre. Aber die Serie mit Kevin Costner ist so viel mehr als nur ein konservative Werte verherrlichender Western.

Zum einen wird die Serie rund um die familiengeführte Yellowstone Dutton Ranch in Montana von dem Top-Cast und interessanten Charakteren getragen, zum anderen von einer wirklich spannenden Geschichte, in der auch die Traditionen der indigenen Bevölkerung nicht zu kurz kommen. Und ganz nebenbei lernt man auch so einiges über eine Region der USA, die nur sehr wenig mit der aktuell so präsenten (und zweifelsohne wichtigen) Wokeness von New York City, Kalifornien und Co zu tun hat. Wie John Dutton (Kevin Costner), Yellowstone Rancher und Familienoberhaupt selbst in einer Szene sagt: Ich bin das Gegenteil von Fortschritt.


YOU MAY ALSO LIKE

Schreibe einen Kommentar