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Drei erste Netflix
Serien-Highlights 2026

Nachdem ich in den ersten beiden Januarwochen krank im Bett lag, habe ich in dieser Zeit überdurchschnittlich viel Zeit mit Netflix und Co. verbracht und die ein oder andere Serie gebingewatcht (sorry für dieses eigenartige Wort, aber ein gutes deutsches Pendant gibt es nicht). Und heute möchte ich euch drei Serien vorstellen, die mich SEHR begeistert haben.

Und wenn wir schon bei Lieblingsserien sind: Diese Woche ist die erste Folge der dritten Staffel von Shrinking bei Apple TV+ online gegangen. Eine der besten Serien, die ich kenne und SEHR sehenswert (umso besser, wenn ihr noch nichts davon gesehen habt und auch die ersten beiden Staffeln noch vor euch habt.)

Drei erste Netflix Serien-Highlights 2026

His & Hers

Ohne hier gleich zu Beginn spoilern zu wollen, hier ein kleiner Hinweis zum Finale der Mini-Serie: NIEMALS würdet ihr das Ende im Laufe der Handlung erraten. Die Plot-Twists sind wirklich phänomenal!

Kurz zur Handlung: Die ehemalige Nachrichtensprecherin Anna, lebt nach dem Tod ihrer Tochter zurückgezogen in Atlanta. Als sie von einem Mord in ihrer Heimatstadt Dahlonega erfährt beschließt sie, dorthin zurückzukehren, um selbst zu ermitteln. Dabei gerät sie wiederholt mit Detective Jack Harper aneinander, der nicht zur zuständiger Ermittler, sondern auch Annas entfremdeter Ehemann ist. Beide kannten das Opfer und es gäbe da auch ein Motiv … So spannend, dass man am liebsten alle Folgen auf einmal schauen würde!

Younger

Wieso ich hier eine zehn Jahre alte Serie empfehle? Weil sie erst seit Kurzem bei Netflix verfügbar ist und (zurecht!) einen riesigen Hype erlebt. Und darum geht’s: Nach der Trennung von ihrem Ehemann muss die 40-jährige Liza nach vielen Jahren als Hausfrau und Mutter wieder ins Berufsleben einsteigen, kassiert jedoch nur Absagen – zum einen, weil sie so lange „raus“ war, zum anderen wegen ihres Alters.

In einer Bar lernt sie den 26-jährigen Josh kennen, der sie für gleichaltrig hält. Daraufhin überredet ihre Freundin Maggie sie, sich jünger auszugeben und ihre Identität entsprechend anzupassen. So gelingt es Liza schließlich, einen Job als Assistentin der Marketing-Managerin Diana beim Buchverlag Empirical Press zu bekommen. Eine richtig schöne, leichte Feel-Good-Serie mit vielen New-York-Impressionen, viel Witz und sympathischen Charakteren!

Suche mich nicht

Mittlerweile gibt es viele Harlan-Coben-Verfilmungen bei Netflix, und ganz ehrlich: Mich persönlich hat nicht jede davon begeistert. Richtig gut fand ich jedoch die neueste Mini-Thriller-Serie, in der ein Vater verzweifelt seine Tochter Paige sucht. Kurz nach Beginn ihres Studiums wurde Paige drogensüchtig und distanzierte sich von ihrer Familie. Sie lebt bei ihrem Freund Aaron, den Simon (der Vater) bei einem Zusammentreffen im Park zusammenschlägt, weil er ihn daran hindert, die vor ihm geflohene Paige zu verfolgen. Die Situation wird gefilmt und geht in den sozialen Medien viral. Kurz darauf wird Aaron tot aufgefunden, Simon gerät unter Mordverdacht und Paige bleibt spurlos verschwunden.

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