Josie loves Logo gross Josie loves Logo klein

Zehn praktische Tipps für eine New York ReiseZehn praktische
Tipps für eine
New York Reise

Rahmen

New York ist zweifelsohne DIE Weltstadt schlechthin. Und „einmal im Leben in den Big Apple reisen“ steht auf der Travel Bucket List von nahezu jedem. Meist bleibt es nicht bei der einen Reise nach New York City, denn diese Stadt nimmt jeden in ihren Bann. Wenn ihr gerade euren allerersten New York Trip plant oder das erste Mal nach vielen Jahren wieder in die Stadt der Städte reist, dann solltet ihr euch die folgenden Tipps unbedingt genau durchlesen. Und der ein oder andere Tipp für New York Wiederholungstäter ist sicherlich auch dabei. Los geht’s!

Das richtige Hotel in New York finden

1. An allererster Stelle steht natürlich die Hotelwahl. Bei der ersten New York Reise würde ich ganz klar ein zentral in Manhattan gelegenes Hotel empfehlen. Bestenfalls in Midtown. Unser allererstes Hotel in New York war das Park Lane Hotel und die Ausgangslage direkt an der Fifth Avenue und dem Central Park war für unsere New York Premiere perfekt. Auch das Hotel Empire und das Hudson Hotel in dieser Lage kann ich empfehlen. In Midtown liegen die meisten „klassischen Sehenswürdigkeiten“, die bei einem ersten New York Besuch ein absolutes Muss sind.

Die Hotelwahl ist wirklich wichtig und man sollte unbedingt auf die Lage achten. Wichtig zu wissen: Hotels in Manhattan sind extrem teuer und für 300 Euro die Nacht bekommt man im Sommer trotzdem nur ein Schuhschachtel-Zimmer. Die meisten Hotels, die auf den Buchungsportalen günstiger angeboten werden, liegen rund um den Times Square. Diese Lage würde ich persönlich nicht empfehlen, da der Trubel dort immens ist –> 24/7 High Life. Und das ist natürlich SEHR laut. Auch von dem Financial District würde ich abraten, denn das ist der einzige Ort in Manhattan, an dem man abends eine Essensgelegenheit suchen muss und vor vielen geschlossenen Türen steht. Wer nicht im Touristen-Zentrum schlafen will und stattdessen in einer schönen, hippen Neighborhood wohnen möchte, dem kann ich von Herzen SoHo, Tribeca, Nolita und den Meatpacking District empfehlen.

Drei Hotel Tipps: Das „NOMO SOHO“, das „The Standard, High Line“ und das „Arlo SoHo“.

Die Ankunft in New York

2. Bei der Landung nicht trödeln, denn mit etwas Pech steht man in der Ankunftshalle sehr lange an. Es lohnt sich also, nach dem Aussteigen etwas schneller zu laufen. Wenn ihr mit ESTA reist könnt ihr ganz bequem auch automatisiert einreisen, das geht meist deutlich schneller. Also unbedingt nach den Automaten in der Halle Ausschau halten und nicht in die lange Schlange für die mit Beamten bestetzten Einreiseschalter stellen.

3.  In fast allen Restaurants, Cafés und öffentlichen Bereichen steht kostenloses W-Lan zur Verfügung. Aber es gibt auch immer wieder Situationen, in denen man sein eigenes Handynetz sehr vermisst. Eine Tourist Sim-Card ist die perfekte Lösung, diese gibt es z.B. bei T-Mobile – Sieben Tage für rund 30 Dollar.

Wie bewegt man sich in New York fort?

4. Auch wenn Taxifahren in New York natürlich extrem cool ist, geht es auf Dauer auch sehr ins Geld. Am besten direkt bei der Ankunft eine Metro Card für sieben Tage kaufen. Diese kostet 31 Dollar, zuzüglich $1 bei der Erstausstellung der Card. Am Anfang hat man viel Respekt vor dem Metro-fahren in dieser riesigen Metropoloe, aber das Netz ist wirklich sehr einfach zu verstehen, die Fortbewegung ist viel günstiger als Taxi, Uber und Co und aufgrund des extrem schlechten Verkehrs in New York ist man meist auch viel, viel schneller am Ziel.

5. Ein absolutes Muss in New York: bequemes Schuhwerk – klingt simpel, ist aber soooo wichtig. Man läuft an jedem New York Tag unfassbar viel (auch wenn man nicht auf die verrückte Idee kommt so wie wir bei unserem ersten New York Aufenthalt im tiefsten Winter von der Wall Street zum Central Park zu laufen), und die Wahl der Schuhe ist hier wirklich wichtig. Besser keine brandneuen Schuhe einplanen, sondern vielmehr die liebsten Sneakers, die sich bereits bewährt haben. Die High Heels dürfen für den Abend natürlich trotzdem mit.

6. Trinkgeld ist keine Option sondern ein Muss – mindestens 15% werden immer erwartet. Am Abend wird das Trinkgeld meist schon automatisch auf die Summe addiert. Wenn der Service nicht gerade gut war (passiert in New York leider oft), schmerzt das natürlich schon ab und an. Aber, hier gilt: „Ist halt so!“. Und man sollte immer ein paar Dollar in bar bei sich haben, beispielsweise für den Bellboy im Hotel. Bei der Maniküre im Nagelstudio ist das Trinkgeld in bar ein Muss, und man wird freundlich, aber bestimmend darauf hingewiesen, dass 10% zu wenig sind.

Essen in New York

7. Es lässt sich nicht schönreden: Essen gehen in New York ist teuer – meist bekommt man dafür allerdings auch XXL-Portionen, und dann muss man von den 22 Dollar Pancakes die Hälfte zurückgehen lassen. Lieber erst eimal eine Portion teilen, wenn man nicht extrem hungrig ist, und dann gegebenenfalls etwas nachbestellen.

8. Immer wieder unser Food Highlight in New York und auch den gesamten USA: Whole Foods. Denn dort gibt es nicht nur jedes leckere und gesunde Lebensmittel, das man sich so vorstellen kann, sondern auch ein großes Buffet. Unzählige Salate, frische Speisen mit viel Gemüse, allerlei Superfood Highlights, außergewöhnlichen und abwechslungsreichen Gerichten. Man zahlt nicht nach Produkt, sondern nach Gewicht – 9,99 pro lb (Pound). Köstliches geschmortes Rind mit gedünstetem Gemüse und Süßkartoffeln bekommt man so auch schon für 8 Dollar – statt 40 Dollar im Restaurant.

Sightseeing for free

9. Auch im teuren New York gibt es besondere Highlights for free: Die Fähre nach Staten Island ist kostenlos. Und man hat ganz nebenbei einen wirklich tollen Blick auf die Freiheitsstatue. PS: Nicht auf die Idee kommen, den Abend dann in Staten Island zu verbringen, denn in fußläufiger Entfernung warten primär Wohngebiete. Vielmehr kurz die Aussicht von der anderen Seite genießen und die nächste  Fähre wieder zurück nehmen.

10. Rooftop Bars: Man sollte immer seinen Ausweis bei sich tragen, sonst kommt man auch schon nachmittags um 16 Uhr in keine Bar. Egal, wie alt man aussieht.


YOU MAY ALSO LIKE

6 COMMENTS

  • 23
    05
    2018
    18
    J
    Jana

    Ich war noch nicht in New York, will da aber auch gar nicht hin, von daher hoffe ich auf bald wieder mehr anderen Inhalt.
    Liebe Grüße

  • 23
    05
    2018
    18
    M
    Maike L.

    Ich möchte um Herbst nach New York, und freue mich SEHR über den Inhalt.
    Ganz lieben Dank!
    Maike

  • 23
    05
    2018
    18
    C
    Carina

    So gute Tipps, vielen Dank liebe Sarah!

    Ich war vor 10 Jahren in NY – damals im tiefsten Winter beo -18 Grad. Würde unglaublich gern mal im Sommer hin und da sind deine Tipps gold wert.

    Beim Thema Lage kann ich dir nur zustimmen! Wir waren damals in Harlem und es ist wirklich so ein extremer Zeit- und Kostenvorteil, wenn man zentral wohnt.

  • 23
    05
    2018
    18
    L
    Lisa

    Da waren einige wirklich tolle Tipps bei, auch wenn man so wie ich schon mehrfach in NYC war- das mit dem Esta Automaten z.B. gab es damals noch nicht und das ist natürlich super um lange Wartezeiten zu vermeiden. :-)

  • 23
    05
    2018
    18
    K

    Ich war bereits zwei mal in New York und kann deinen Tipps nur zustimmen. Insbesondere der Supermarkt ist genial und man kann dort gut und günstig essen. Und natürlich die Metro. Ein super Preis für eine Woche und das System ist wirklich einfach zu verstehen.

    LG Katharina
    https://dressandtravel.com

  • 23
    05
    2018
    18
    P

    Was für ein super nützlicher Post!
    Auch wenn bei mir demnächst New York erstmal nicht in Planung ist, steht es definitiv auf meiner Bucketlist und dein Blogpost hat mich gerade richtig gespannt darauf gemacht :D Die Stadt ist einfach so aufregend!

    Deine Tipps sind auch super nützlich und von einigen Sachen habe ich bis jetzt auch noch nichts gehört, also danke dafür!! Vor allem das mit dem Trinkgeld ist ja krass :P

    Liebste Grüße
    Pauline <3

    https://mind-wanderer.com/category/adventures/

  • WRITE A COMMENT