Josie loves Logo gross Josie loves Logo klein

Sommer in Südtirol: Belvita-Momente am Kalterer See und im Meraner Land

Anzeige – Bezahlte Zusammenarbeit mit den Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol

Südtirol ist nicht nur wunderschön, sondern auch facettenreich – und genau diese faszinierende Vielfalt repräsentieren die Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol. Jeder der familiengeführten Betriebe ist einzigartig, jedes Haus erzählt seine ganz eigene Geschichte. Und doch eint sie alle ein gemeinsamer Anspruch: ein starker Fokus auf das Wohlbefinden, kulinarischen Genuss und eine außergewöhnliche Lage.

Südtirol in seiner schönsten Vielfalt

In diesem Jahr dürfen wir zu jeder Jahreszeit in jeweils zwei Belvita Hotels reisen, um euch genau diese beeindruckende Vielfalt Südtirols vorzustellen. Nachdem wir im Frühjahr bereits im Vinschgau und in den Dolomiten unterwegs waren, führte uns die Sommerreise an einen Ort, der für Chris Neuland war und für mich eine Kindheitserinnerung wachrief: der Kalterer See.

Und dort erwarteten uns im Parc Hotel am See wahrgewordene Sommer-am-See-Träume. Doch zuerst einmal ein paar spannende Fakten: Wusstet ihr, dass der Kalterer See der wärmste der Alpen ist und im Sommer bis zu 28 Grad Wassertemperatur erreichen kann?

Er befindet sich im Süden von Südtirol und ist gerade einmal 1,8 Kilometer lang, 0,9 Kilometer breit und an der tiefsten Stelle 5,6 Meter tief. So kann man auch wunderbar einmal um den See spazieren – die Rundstrecke ist etwas mehr als sieben Kilometer lang. Direkt am See gibt es nur wenig verfügbare Fläche, das Schilfgebiet am Südende des Kalterer Sees ist Naturschutzgebiet, und nur eine Handvoll Hotels befindet sich unmittelbar am See. Das macht diese Lage so exklusiv.

Das Parc Hotel am See ist eines davon. Der 4.000 Quadratmeter große Park, der das Hotel umgibt, reicht bis ans Ufer. Das Hotel verfügt über einen privaten Badestrand. Palmen, Blumen, mediterranes Flair, eine sonnenverwöhnte Lage – man vergisst beinahe, dass man sich noch im Norden Italiens befindet.

Der See ist hier allgegenwärtig, er bestimmt den Rhythmus der Tage und bietet von nahezu jedem Winkel des Hotels einen traumhaften Ausblick auf die glitzernde Wasserfläche und die umliegenden Weinberge.

Die Zimmer und Suiten im Parc Hotel am See

Wir wohnten in der „Tower Suite“, die erst dieses Jahr um einen beeindruckenden Panoramabalkon erweitert wurde. Eins sei gesagt: Dort zu verweilen fällt leicht. Und doch lockte so viel Schönes außerhalb der Suite, dass wir kaum stillsitzen konnten. Und am 100 Meter langen Badestrand wartet immer ein freies Plätzchen.

Im Hotel gibt es insgesamt 45 Zimmer und Suiten, verteilt auf 14 Kategorien. Die meisten haben eines gemeinsam: den Blick auf den See. Wenn ihr sie ergattern könnt – diese Kategorie gibt es nur ein einziges Mal – dann empfehlen wir euch wärmstens die Tower Suite. Denn hier genießt man tatsächlich einen 360-Grad-Blick: Aus jedem Fenster bietet sich ein anderer Ausblick.

„Wellfeeling“, das bedeutet hier: morgens ein Sprung in den See, anschließend auf dem Steg sitzen, den Enten zusehen und die Sonne auf der Haut spüren. Danach ein Frühstück auf der Terrasse, das keine Wünsche offenlässt – besonders die große Auswahl an frischem Obst hat uns begeistert.

Apropos Essen: Am Abend erwartet die Gäste ein alpin-mediterranes Menü – serviert mit Blick auf den See und begleitet von einem Glas Wein, dessen Trauben ganz in der Nähe gewachsen sind. Rund um den Kalterer See gedeihen übrigens mehrere Rebsorten, darunter Vernatsch, Lagrein und Weißburgunder.

Der Weinbau hat in Kaltern eine lange Tradition – und das aus gutem Grund: Auf kleinem Raum herrschen durch Höhenlage, unterschiedliche Bodenbeschaffenheit und Hangneigung sehr vielfältige Bedingungen. Rund um den Kalterer See gibt es insgesamt vier Weinbauzonen.

Ein besonderes Schmankerl beim Dinner ist das Dessert-Buffet, das einmal die Woche anstelle des klassischen Menü-Desserts eine Vielfalt an süßen Köstlichkeiten präsentiert – von hausgemachten Pralinen über einen Schokoladenbrunnen und verschiedene Kuchen bis hin zum italienischen Dessert-Klassiker schlechthin: dem Tiramisu.

Der perfekte Sommertag am See

Und wie verbringt man solch einen perfekten Sommertag am See? Schwimmen, Tretboot fahren, Stand-up-Paddeln, die Zeit vergessen, während man aufs Wasser blickt. Abends in die Seesauna und danach direkt in den See springen.

Was uns besonders positiv aufgefallen ist: Sowohl die Tretboote als auch die Stand-up-Paddle-Boards stehen den Gästen kostenlos zur Verfügung – und das ganz unkompliziert ohne vorherige Anmeldung. First come, first served. Dennoch gab es keinen Moment, in dem nichts mehr verfügbar war.

Auch wenn der See natürlich besonders verlockend ist, so gibt es im Garten auch noch eine Alternative: einen beheizten Salzwasserpool.

Und wenn das Wetter doch einmal nicht mitspielt, wartet ein Hallenbad auf die Gäste. Nicht zu vergessen: mehrere Saunen, ein Dampfbad und eine schöne Auswahl an Massagen und Beauty-Behandlungen.

Oder aber die Lounge „Yachting Club“, in der man nicht nur gemütlich lesen, sondern auch einen fantastischen Ausblick genießen kann.

Ja, der Blick auf den See spielt hier wirklich überall eine große Rolle. Sogar im Hallenbad.

Aber bekanntlich gibt es in Südtirol über 300 Sonnentage, und so ist die Chance SEHR groß, dass man sich während der Hotel-Öffnungszeiten von Mai bis Oktober nicht mit dem Schlechtwetter-Fall beschäftigen muss und stattdessen von morgens bis abends diesen wahrgewordenen Sommer-am-See-Traum genießen kann. Und ich träume mich beim Tippen dieser Zeilen direkt wieder zurück an dieses idyllische Fleckchen Erde …

PS: Eine oft gestellte Frage bei unseren Reisen: Dürfen Hunde mit ins Hotel? Die Antwort beim Parc Hotel am See: Leider nein – das Haus hat sich bewusst für eine hundefreie Auszeit entschieden. Deshalb war Fiete bei dieser Reise nicht dabei.

Unterwegs mit Belvita: Vom Kalterer See nach Völlan im Meraner Land

Rund eine Stunde fährt man vom Kalterer See nach Völlan, einem kleinen Dorf im Meraner Land oberhalb von Lana. Unser Ziel ist ein weiteres Belvita-Hotel: Der Waldhof. Um das Thema noch einmal kurz auzfzugreifen: Im Hotel Der Waldhof sind vierbeinige Begleiter herzlich willkommen.

Warum das Hotel seinen Namen trägt, wird schnell klar: Es schmiegt sich direkt an einen 30.000 Quadratmeter großen Waldpark – und ist auch sonst eng mit der Natur verbunden. Und das spürt man in allen Bereichen: In der Küche, die regionale Köstlichkeiten zaubert – mit Zutaten von befreundeten Bergbauernhöfen und frischem Gemüse aus dem eigenen Garten. In der Architektur des neueren Rundbaus, wo Naturmaterialien wie Holz dominieren – und die Dächer begrünt sind. In den Innenräumen, in denen bevorzugt lokale Hölzer und Steine verwendet wurden. Und im Wellnessbereich, der eingebettet ist in den Wald. Bestehende Bäume wurden nicht entfernt, sondern in das Gebäude integriert. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Der wahre Luxus ist hier die Natur. Um es in den Worten der Gastgeber*innen zu sagen: „Hier ist die Natur der wichtigste Ehrengast. Nach ihr richten wir unser gesamtes Tun. Sie wollen wir schützen und respektieren.“ Gemeinsam mit Partnerin Jasmin und Mama Dorothea führt Stefan Mahlknecht das Hotel Waldhof in Völlan bei Meran – und hat dabei noch viele Visionen für die Zukunft. Dazu weiter unten mehr.

Zimmer und Suiten im Hotel Der Waldhof

Insgesamt gibt es im Hotel Der Waldhof 43 Zimmer, verteilt auf neun Kategorien. Wir wohnten in einem schönen, hellen „Doppelzimmer de Luxe Rosenquarz“, das mit vielen Naturmaterialien ausgestattet ist.

Privat würden wir vermutlich die Kategorie „Doppelzimmer de Luxe Bergkristall“ wählen – sie bietet einen herrlichen Blick auf die Burg und die Weiten der Bergwelt. Auf der Website könnt ihr nachsehen, welche Zimmerkategorien diesen begehrten Ausblick ermöglichen.

Wellness im Hotel der Waldhof

Der Wellnessbereich war unser persönliches Highlight: Er ist mit so viel Liebe zum Detail gestaltet, und der namensgebende Wald steht stets im Fokus. Neben dem berühmten Infinity-Pool gibt es im Spa noch einen weiteren Außen- sowie einen Innenpool, neu gestaltete Ruheräumen mit Blick in die Natur und by the way einer Top-Auswahl an Büchern und Magazinen.

Einer der Ruheräume erinnert an ein Baumhaus und scheint im Wald zu schweben. Ein weiteres, natürliches Element, das den Gästen im Wellnessbereich aber auch im gesamten Hotel immer wieder begegnet: Edelsteine. Die Mineralien aus aller Welt hat Ivo Mahlknecht, Stefans Großonkel, über die Jahre gesammelt, getauscht und gekauft.

Die Kulinarik im Hotel Der Waldhof

Die Küche des Hauses überzeugt mit regionalen Köstlichkeiten – viele Zutaten stammen von befreundeten Bergbauernhöfen oder aus dem hauseigenen Gemüsegarten. Besonders schön: das Ambiente auf der großen Terrasse, die einen fantastischen Blick auf die nahe gelegene Mayenburg bietet.

Zur 3/4-Verwöhnpension des Hotels zählen übrigens nicht nur das Frühstücksbuffet und ein Sechs-Gänge-Dinner, sondern auch ein leichtes Mittagessen, bei dem man täglich aus zwei verschiedenen Gerichten wählen kann.

Alternativen können immer gegen Zuzahlung von einer kleinen, aber sehr feinen Mittagskarte gewählt werden. On top gibt es hausgebackene Kuchen am Nachmittag. Ja, der kulinarische Genuss kommt hier definitiv nicht zu kurz!

Was es sonst noch gibt? Einen mit so viel Liebe gestalteten Garten, Blumenwiesen, eigene Bienenstöcke (den Honig gibt’s beim Frühstück) und einen Tennisplatz – natürlich in schönster Waldlage.

Der Hotelgarten ist ein ganz besonderer Ort, an dem man viel Zeit verbringen, staunen und lernen möchte. Die Bienen beobachten, wie sie die bunten Blumen bestäuben. Auf über 250 Quadratmetern wachsen Salate, Wurzelgemüse und essbare Blüten. Inmitten dieses wilden und doch sehr gepflegten Gartens steht ein detailverliebtes Gewächshaus.

Neben all den beeindruckenden Hotels, den Innovationen, dem Wellnessangebot, der Kulinarik und der außergewöhnlichen Architektur – ist es doch vor allem die Natur, die Südtirol ausmacht. Wie schön, dass gerade dieses kostbarste Gut im Waldhof so liebevoll zelebriert wird.

Die Zukunft des Hotels Der Waldhof

Und Hotelier Stefan hat für die Zukunft des Hotels große Pläne: Diesen Winter wird der Waldhof um einen neuen Yoga-Raum erweitert, ein Jahr später wird ein großer Umbau folgen. Aktuell besteht das Hotel aus einem modernen, 2009 errichteten Rundbau und einem alten Haus im Südtiroler Stil, das den Ursprung des Hotels begründete. Dieses einst privat genutzte Haus wird durch ein neues Gebäude ersetzt, und das Thema Nachhaltigkeit noch stärker in den Fokus gerückt. Eine Idee ist es, in Zukunft auch verschiedene Workshops anzubieten und kreative, naturverbundene Menschen aus aller Welt nach Südtirol zu holen.

Zwei Häuser – eine Belvita-Philosophie

Zwei völlig unterschiedliche Häuser, die dennoch vieles gemeinsam haben. Die Liebe zur Natur, die Verbundenheit mit der Region, die herausragende Kulinarik und den Fokus darauf, Körper und Seele etwas Gutes zu tun.

Welches der beiden Hotels würdet ihr wählen? Mehr über Belvita und unsere gemeinsamen Reisen könnt ihr hier nachlesen!


YOU MAY ALSO LIKE

3 Kommentare

  • 22
    07
    2025
    25
    Anna

    Das klingt traumhaft! Nächstes Jahr im Juli sind mein Mann und ich auf einer Hochzeit in der Nähe vom Kalterer See zu Gast, und möchten gerne ein paar Tage in Südtirol „dranhängen“. Vielleicht wäre das Parc Hotel am See etwas für uns ☺️

  • 24
    07
    2025
    25

    Das klingt nach einem sehr guten Plan. Und den Juli können wir für den Kalterer See sehr empfehlen. ☺️

  • Schreibe einen Kommentar zu Anna Antwort abbrechen