Anzeige – Bezahlte Zusammenarbeit mit der Gröller Hospitality
Es ist mittlerweile zweieinhalb Jahre her, dass wir das „Das Traunsee – Das Hotel zum See“ im österreichischen Salzkammergut kennenlernten. Ein Haus, das dem gleichnamigen See gewidmet ist. Schon damals waren wir hin und weg von der einzigartigen Lage, der herausragenden Kulinarik und diesem unbeschwerten „Sommer am See“-Gefühl. Fast wirkt es, als würde das Hotel mit dem Wasser des Traunsees verschmelzen.
Hinzu kommt der Blick auf den Traunstein, der sich am gegenüberliegenden Ufer eindrucksvoll erhebt. Alle Zimmer und Suiten bieten Seeblick. Die Lage ist schlicht spektakulär.







Und ja, eine solche Kulisse genügt vielen Hotels oft schon, um sich darauf dauerhaft zu verlassen. Doch so bedeutend die Lage auch sein mag: Sie allein macht noch kein außergewöhnliches Hotel aus. Bereits 2023 hat uns besonders beeindruckt, welch hohen Stellenwert die Kulinarik hier einnimmt und auf welchem bemerkenswerten Niveau sie sich bewegt. Seit mittlerweile 16 Jahren verantwortet Lukas Nagl, der als bester Fischkoch Österreichs gilt, die Küche im hoteleigenen Restaurant Bootshaus. Ausgezeichnet mit einem Michelin Stern sowie dem Grünen Stern überzeugt das Restaurant mit Kreationen, die regionale Produkte auf raffinierte Weise mit internationalen Einflüssen verbinden.

Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich das Schwesterhotel und Stammhaus Post am See, dessen Restaurant Poststube 1327 wir bereits bei unserem letzten Aufenthalt besucht haben. Umso gespannter waren wir auf das große Upgrade, das die Gastgeberfamilie Gröller dem Haus mit dem umfangreichen Umbau im Jahr 2024 verliehen hat. Diese Wiedereröffnung ist so gelungen, dass das Hotel von Gault Millau zum „Hotel des Jahres 2026“ ausgezeichnet wurde.

Im vergangenen Jahr gab es zudem einige Design-Neuerungen im Hotel Das Traunsee, mit Fokus auf den bereits zuvor beeindruckenden Badesteg. Die Beach Area wurde komplett neu gestaltet, die rosafarbenen Schirme und Lounge-Möbel bringen eine große Prise Côte d’Azur ins Salzkammergut. Kaum zu glauben, dass man sich in Österreich befindet.








Besonders schön: erst in der Panorama-Sauna mit Blick auf den See schwitzen, dann direkt in den kalten Traunsee springen.

Eine weitere Neuerung, die uns nachhaltig beeindruckt hat, ist das vielfältige Wochenprogramm, das Kultur, Genuss und Tradition erlebbar macht. Gäste können an verschiedenen „Experiences“ teilnehmen, die in beiden Hotels und der Umgebung stattfinden und im Hotelaufenthalt inkludiert sind. Die drei Säulen: Wellbeing, Kulinarik und Kultur. Das Programm findet nicht nur im Sommer, sondern über das ganze Jahr hinweg statt.

Das wöchentlich wechselnde Erlebnisprogramm verbindet Gäste miteinander und vor allem mit der Umgebung. Dazu zählen traditionelle Plättenfahrten mit Gastgeber Wolfgang Gröller, Aquarellspaziergänge, Breathwork, Yoga und Kakao-Zeremonien, „Fische räuchern am Seehafen“ oder „How to Kaiserschmarrn“.

Auch wir nahmen natürlich an mehreren Programmpunkten teil. Und was sie alle eint: eine spürbare Authentizität und eine tiefe Liebe zu Genuss und Kultur. Genau das macht diese Erlebnisse so besonders.

Ein wahres Highlight ist die Fahrt mit der Plätte auf dem Traunsee. Direkt am Steg des Hotels startet das traditionelle flache Holzboot, das von Gastgeber Wolfgang Gröller persönlich über den See gesteuert wird, begleitet von Geschichten und Anekdoten rund um den Traunsee.


Bis auf „How to Negroni“ und die Kakao-Zeremonie, für die ein kleiner Unkostenbeitrag anfällt, sind alle Aktivitäten kostenfrei.
Auch die Breathwork-Session mit Trainerin Hemma im Yogaraum des Hotels Post am See bleibt mir in Erinnerung. Breathwork ist eine einfache Methode, um den Geist zu beruhigen, Stress abzubauen und neue Energie zu sammeln. Für mich war es das erste Mal, das ich mich auf solch eine Atemreise begeben habe. Ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst und das ich euch bei einem Aufenthalt wirklich von Herzen empfehlen möchte.

Wer Salzkammergut-Tradition unmittelbar erleben möchte, sollte sich das „Fische räuchern“ direkt am Traunsee nicht entgehen lassen. Gemeinsam mit einem erfahrenen Fischer aus der Region und dem Küchenchef (in unserem Fall Lukas Nagl höchstpersönlich) wird fangfrischer Fisch nach jahrhundertealter Tradition geräuchert, begleitet von Einblicken in Technik und Herkunft.


An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen: Wir ernähren uns grundsätzlich vegetarisch-vegan, aber auf Reisen selten eine Fisch-Ausnahme machen. Und wenn, dann nur an Orten wie diesem.
Ein besonderes Schmankerl ist „How to Kaiserschmarrn“. Am Kitchen Counter der Belétage lernt man vom Küchenchef der Poststube 1327, Stefan Griessler, Schritt für Schritt die Zubereitung des Klassikers. Inklusive des schönsten Moments: dem gemeinsamen Verkosten des frisch zubereiteten Kaiserschmarrns, der nach diesem Rezept auch in der Poststube 1327 serviert wird.

Die Kulinarik ist insgesamt ein zentrales Element dieses Hauses. Schon der Morgen beginnt im Das Traunsee mit bemerkenswerter Vielfalt. Das Frühstücksbuffet ist nicht riesig, sondern fein kuratiert, mit vielen liebevollen Details.


Eingemachte Früchte, hausgemachtes Granola, zahlreiche Nüsse und Gemüsesorten, Aufstriche von Hummus bis Kürbiskerntopfen, dazu Räucherfisch, Misosuppe sowie süße Klassiker wie Waffeln, kleine Pfannkuchen, Chia-Pudding oder Birchermüsli.

Nicht fehlen darf das perfekt weichgekochte Ei. Die Liebe zum Detail zeigt sich hier nicht nur in der Kulinarik: Nachhaltigkeit wird so konsequent gelebt, dass beschädigte Keramik im Hotel nach der japanischen Kintsugi-Technik repariert wird.


Wir können nur empfehlen, sich bei einem Aufenthalt einmal durch das gesamte kulinarische Universum der Gröller Hospitality zu schlemmen: „Culinary Souls“ – drei Abende, drei Restaurants.
Am Abend erwartet die Gäste im Das Traunsee ein fünfgängiges Genießermenü. Von Donnerstag bis Montag besteht zudem die Möglichkeit, im Bootshaus zu speisen. Das Gourmet-Restaurant ist auch für externe Gäste geöffnet.
Mittwochs ist das Genießermenü für die Gäste im Das Traunsee übrigens stets vegetarisch. Das Motto: Natur pur – vom Feld auf den Teller. Wir kamen in den Genuss und haben jeden einzelnen Gang so geliebt! Den Auftakt bildeten kleine Grüße aus der Küche, darunter auch Brokkolini und eine kunstvoll angerichtete, „falsche Auster“.
Es folgten grüner Spargel mit Pfefferoni und Dotter, Erdäpfel-Zelten mit Tofu und Chimichurri, ein 1-Stunden-Ei mit Blattspinat und Miso sowie als Hauptgang ein Shiitake-Wellington mit Spitzkraut. Den Abschluss bildeten Rhabarber mit Topfen und rosa Pfeffer. Ja, vegetarische Küche kann so kreativ und abwechslungsreich sein!






In der Poststube 1327 erlebt man wiederum das „Wirtshausmenü reloaded“, ebenfalls mit viel Liebe zum Detail. Die Kresse wird selbst geschnitten und mir läuft jetzt noch das Wasser im Munde zusammen, wenn ich an die aufgeschlagene Nussbutter und das ofenfrische Sauerteigbrot denke…


Zur Hauptspeise gab es Spargel von der Tageskarte sowie Fish and Chips. Serviert wird die moderne Interpretation klassischer Wirtshausküche in einer Stube, in der sich fast 700 Jahre Geschichte der ehemaligen Hoftaverne in subtilen Details widerspiegeln, garniert mit besonderen Details wie den kunstvollen Scherenschnitten auf den Lampenschirmen.



Und schließlich die Belétage: eine ganze Etage, die dem Genuss und dem Zusammensein gewidmet ist. Unsere Empfehlung: „Chef’s Choice“! Bei diesem Menü werden vorab persönliche Vorlieben abgefragt, bevor vier Gänge und neun Überraschungen zum Teilen serviert werden.



Wir durften uns bei unserem pescetarischen Menü unter anderem über Spargelcremesuppe, Erbsenguacamole, gegrillten Salatherzen und Zanderfilet freuen.



Die Belétage ist zugleich Bar, Restaurant und Wohnzimmer. Ein Raum voller Farbe, Kunst und Charakter. Ein Ort, den man ehrlicherweise eher in Wien oder Paris erwarten würde als im beschaulichen Traunkirchen. So besonders, dass sie vom Falstaff Restaurantguide zur „Eröffnung des Jahres 2025“ gekürt wurde.


Aus zwei Häusern in außergewöhnlicher Lage ist ein in sich stimmiges Gesamtkonzept geworden, das Gästen ein tiefes Eintauchen in die Kultur der Region ermöglicht. Tradition ist hier nicht nur nostalgische Kulisse, sondern Haltung. Ein Ort, der den Traunsee nicht nur zeigt, sondern ihn in jeder Facette spürbar macht.

Lust bekommen auf das Salzkammergut? Wir hätten da noch ein paar weitere Impressionen für euch. Eure Auszeit am See direkt buchen könnt ihr auf der Website des Hotels!












