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Wir lieben die Philosophie der COMO Hotels und durften in den vergangenen Jahren schon einige Häuser auf Bali, in Thailand und sogar in Australien kennenlernen.
So viele schöne Erinnerungen verbinden uns, beruflich wie privat, mit der Marke COMO. Zum Beispiel an unsere Weltreise, als wir im COMO Shambhala Estate Nyepi feierten. Das balinesische Neujahr – auch „Tag der Stille“ genannt – ist der höchste hinduistische Feiertag auf der Insel. Ein unvergessliches Erlebnis!
Bisher verbanden wir COMO vor allem mit fernen Zielen. Doch die Hotelgruppe ist auch in Europa vertreten, und in London gibt es gleich zwei Häuser, die den Spirit Südostasiens in die noblen Stadtteile Belgravia und Mayfair bringen: das COMO The Halkin und das COMO Metropolitan London. Beide Häuser durften wir im Februar kennenlernen.

Das COMO The Halkin in London
Das COMO The Halkin war übrigens das allererste Haus der familiengeführten Hotelgruppe. Eröffnet 1991 als eines der ersten Luxus-Boutiquehotels Europas, verbindet es zeitloses Design, herzlichen Service und viel Liebe zum Detail mit der gesunden COMO Shambhala-Küche.

Das Boutique Hotel verfügt über 41 Zimmer und Suiten, die modern und elegant eingerichtet sind. Viele liebevolle Details erwarten die Gäste – vom hauseigenen Gin bis zu den unverwechselbar duftenden COMO Shambhala Produkten in den Badezimmern. Das Bett ist so gemütlich, dass man am liebsten den ganzen Tag darin verbringen würde. Ein echtes „Home away from Home“.




Wir wohnten während unseres Aufenthalts in einer in warmen Tönen gestalteten Studio Suite mit großzügigem Wohnraum, separatem Ankleidebereich und luxuriösem Marmorbad.


Im Erdgeschoss befinden sich das Frühstücksrestaurant sowie die Halkin Bar, in der auch der Afternoon Tea serviert wird.

Ein paar Worte zum Frühstück, auf das wir uns jeden Morgen ganz besonders gefreut haben: In der COMO Shambhala Küche sind gesunde Zutaten, reich an Antioxidantien und Mikronährstoffen, zentral. Die Ernährung wird ganzheitlich gedacht, ohne dass der Geschmack zu kurz kommt. Das Frühstück wird ausschließlich à la carte serviert, das Menü ist groß und bietet viele gesunde Optionen.


Der Afternoon Tea by COMO Shambhala im COMO The Halkin
Nicht entgehen lassen sollte man sich den COMO Shambhala Afternoon Tea. Jedes Gericht ist von einem der weltweiten COMO Hotels inspiriert. Statt klassischer Scones gibt es zum Beispiel eine gesunde Neuinterpretation des Club-Sandwiches mit Leinsamen-Crackern, Avocado-Püree und getrockneten Tomaten oder Zucchini-Rösti mit Hüttenkäse, vegetarisch oder mit geräuchertem Lachs.

Nach einer kunstvoll angerichteten Platte mit verschiedenen salzigen Gerichten folgt eine Auswahl süßer Köstlichkeiten. Ein Highlight ist die „Strawberry Illusion“ aus dem COMO The Treasury in Perth: Sie sieht aus wie eine perfekte Erdbeere, enthält jedoch eine Vanille-Cashew-Creme in einer Schokohülle. Dazu passt der COMO Shambhala Tee mit Ingwer, Zitrone und Honig, wahlweise heiß oder kalt. Zum Finale werden feinste Pralinen in einem kleinen Zen Garden serviert.


Ein ganz besonderes Schmankerl für die Hotelgäste ist der Zugang zum nahegelegenen Belgrave Square Private Garden. Dort gibt es sogar einen Tennisplatz. Zu gerne hätten wir eine Partie gespielt, doch das Wetter während unseres Aufenthalts (im Februar – fair enough) spielte nicht mit. Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, den Schlüssel für den Garten beim Concierge abzuholen und durch den wunderschön angelegten, kleinen Park mit Blick auf die prachtvollen Villen Belgravias zu spazieren. Eine kleine Oase mitten in der Stadt und ein traumhafter Rückzugsort an einem heißen Sommertag.




Das COMO Metropolitan London in Mayfair
Das Schwesternhotel COMO The Metropolitan London liegt nur wenige Gehminuten entfernt in Mayfair, direkt am Hyde Park.

Der perfekte Ausgangspunkt, um durch die exklusiven Straßen des Viertels zu bummeln, die prachtvollen Häuser zu bewundern und zur beliebtesten Shoppingstraße Londons, der Oxford Street, zu spazieren.



Deutlich größer als das The Halkin, bietet es 144 Zimmer und Suiten sowie 19 Privatresidenzen. Dank bodentiefer Fenster sind die Zimmer lichtdurchflutet und bieten einen spektakulären Blick auf den Hyde Park.




Das Restaurant Labombe by Trivet im COMO Metropolitan London
Im Erdgeschoss befindet sich das Restaurant Labombe by Trivet, das kürzlich seinen ersten Michelin-Stern erhalten hat. Die entspannte Atmosphäre, das charmante Team und vor allem das grandiose Essen machen es zu einem absoluten Must-Visit. Unser Favorit: „Wild Mushroom Pici“ und „Grilled Confit Delica Pumpkin with sherried almond puree“. Beginnt unbedingt mit „Infinity Sourdough & Espelette Butter“ – das Brot ist einfach köstlich.



Egal, ob ihr in einem der COMO Hotels wohnt oder nicht: Wenn ihr das nächste Mal in London seid, solltet ihr ein Dinner im Labombe by Trivet keinesfalls verpassen.

Doch das war es noch nicht mit den Highlights im Hotel, denn es gibt im COMO The Metropolitan London auch noch das COMO Shambhala Urban Escape, das Balis hohes Wellness-Niveau nach London bringt.
Eine absolute Herzensempfehlung: die Signature COMO Shambhala Massage, die wir bereits aus anderen COMO Hotels kannten. Ein ganzheitliches Erlebnis, bei dem verschiedene Massagetechniken mit hauseigenem Massageöl kombiniert werden. Untermalt von angenehmen Klängen entspannt nicht nur der Körper, sondern auch der Geist. Abgerundet wird das Erlebnis nach der Massage mit Tee und hausgemachten Energy Balls.

Für welches der beiden Häuser wir uns entscheiden würden, wenn wir nur eines wählen könnten? Übernachten würden wir im COMO The Halkin, denn der Townhouse-Charakter hat es uns besonders angetan. Aber nicht ohne eine Reservierung im Restaurant Labombe by Trivet und eine Massage im COMO Shambhala Spa.



