Anzeige – Bezahlte Zusammenarbeit mit den Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol
In diesem Jahr durften wir zu jeder Saison mit den Belvita Leading Wellnesshotels in unser geliebtes Südtirol reisen. Nicht nur, um den Reiz der verschiedenen Jahreszeiten in der Region zu erleben, sondern vor allen Dingen auch, um die Vielfalt des hochkarätigen Belvita-Portfolios kennenzulernen.
Erinnert ihr euch an unseren Frühjahrs-Trip ins Vinschgau und in die Dolomiten, die sommerliche Reise an den Kalterer See und das Meraner Land und unseren Herbst-Trip, der uns in die Dolomiten und ins Passaier Tal führte? So viel Abwechslung, so viel Südtirol-Schönheit! Und obwohl alle Hotels dieselben Werte teilen, gleicht keines dem anderen. Jedes Haus interpretiert die Belvita-Philosophie auf seine ganz eigene Weise.

Das Tratterhof Mountain Sky Hotel in Meransen
Unsere winterliche Reise führte uns zunächst nach Meransen, auf einem Sonnenplateau am Übergang vom Pustertal ins Eisacktal gelegen, in das Tratterhof Mountain Sky Hotel. Das Haus wurde im Sommer diesen Jahres nach einem umfangreichen Umbau neu eröffnet und ist mit rund 1.500 Metern über dem Meeresspiegel das höchstgelegene Belvita-Hotel. Allein die Lage ist spektakulär und bietet eine freie Sicht auf Meransen, das Tal und die umliegende Bergwelt.

Doch der Tratterhof begeistert nicht nur mit dieser fantastischen Lage und der schönsten Umgebung (das nahegelegene Altfasstal ist ein Traum!), sondern auch mit lichtdurchfluteten Räumen und einem vielfältigen Wellnessangebot.



Die nahezu grenzenlosen Ausblicke auf die Bergwelt kann man von allen Bereichen des Hotels aus genießen. Dank der Terrassenbauweise gilt das auch für fast alle Zimmer und Suiten – ein echtes Highlight, besonders im Winter, wenn die verschneiten Gipfel in der Sonne glitzern. Mit dem Umbau kam auch der „Mountain Sky Dolomites View Point“ auf dem Dach hinzu – unser Lieblingsort für den Sonnenuntergang.


Wir durften uns im Tratterhof über sonnenverwöhnte Tage freuen. Einziger Wermutstropfen: es war zu warm für den Schnee, der einige Tage zuvor die Umgebung mit Puderzucker überzogen hat, und so konnten wir ihm mehr oder weniger beim Schmelzen zuschauen.


Mit dem großen Umbau kamen auch einige neue Zimmer- und Suitenkategorien hinzu, darunter sogar ein „Pool Chalet“ mit eigenem Pool auf der Terrasse und privater finnischer Sauna. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen, auch einen Blick in eine neu gestaltete „Luxury Terrassensuite Mountain Sky“ im 7. Stock mit großer Südterrasse, atemberaubendem Ausblick und privatem Whirlpool zu werfen. In dieser Kategorie sind Haustiere leider nicht gestattet.



Mit Hund wohnten wir in einer „Luxury Suite Monte Cembro“ mit einer großzügigen Sonnenterrasse und einer eigenen Wärmekabine.

Generell ist der Tratterhof ein ausgesprochen hundefreundliches Haus – und das merkt man an kleinen, durchdachten Details, die für Hundebesitzer*innen einen großen Unterschied machen. So gibt es seit dem Umbau auch eine Pfötchendusche, in der die vierbeinigen Familienmitglieder nach einem ausgedehnten Spaziergang durch Schnee, Matsch oder Wald schnell und unkompliziert gereinigt werden können. Eine dieser Kleinigkeiten, die zeigen, dass hier wirklich mitgedacht wird. In der gemütlichen Bergidyllstube kann man auch gemeinsam mit dem Hund essen.
Die Kulinarik im Tratterhof Mountain Sky Hotel
Apropos Essen: Im Tratterhof wird eine Halbpension angeboten. Der Tag beginnt mit einem großzügigen Frühstücksbuffet. Mittags hat man die Möglichkeit, gegen Aufpreis aus einer Bistrokarte mit verschiedenen warmen Gerichten, Snacks und Kuchen zu wählen.
Am Abend erwartet die Gäste ein Fünf-Gang-Wahlmenü. Es gibt stets vegetarische Optionen sowie auf Wunsch auch vegane, gluten- und laktosefreie Gerichte. Auch im Restaurant genießt man die traumhaften Ausblicke auf die Bergwelt – fast ein bisschen schade, dass es im Winter abends schon so früh dunkel wird. Ich stelle es mir wunderschön vor, an der großen Fensterfront zu sitzen und beim Dinner den Sonnenuntergang über den Bergen beobachten zu können …


Wellness im Tratterhof Mountain Sky Hotel
Im Bereich Wellness zeigt sich der Tratterhof wunderbar vielseitig. Es gibt nicht nur einen großzügigen Adults-only-Wellnessbereich, der ganz auf Ruhe, Entspannung und Erholung ausgelegt ist, sondern auch ein brandneues – und besonders schön gestaltetes – Family Spa. Hier können Familien gemeinsam entspannen, planschen und die Zeit genießen, ohne dabei auf ein stilvolles Ambiente verzichten zu müssen.
Wir wissen, dass dies für viele von euch ein großes Thema ist – deshalb an dieser Stelle eine echte Empfehlung, wenn ihr mit kleinen Kids reist, kein „klassisches Familienhotel“ wählen möchtet und gleichzeitig großen Wert auf ein hochwertiges Wellnessangebot legt.

Für Kinder wird im Tratterhof generell sehr viel geboten. Das zeigt sich auch in der „Skyland Kinderwelt“ , die wirklich alles bereithält, was kleine Gäste glücklich macht. Sogar ein eigenes Kino gibt es, in dem Filme (abwechselnd auf Deutsch und Italienisch) gezeigt werden.
Doch zurück zum Adults-only-Spa. Hier steht ganz klar das einzigartige Panorama im Fokus. Allen voran ein 20 Meter langer Infinitypool und ein Whirlpool mit dem schönsten Ausblick.

Dazu kommen verschiedene Saunen, ein Hallenbad, mehrere Ruheräume und ein Kaltwasserbecken mit Wasserfall. Zwei Mal am Tag (und das auch an jedem Tag der Woche) gibt es Showaufgüsse in der Panoramasauna.




Von Meransen in das Hotel Quelle Nature Spa Resort im Gsiesertal
Nach diesen ersten winterlichen Tagen in Meransen führte uns unsere Reise weiter ins Hotel Quelle Nature Spa Resort im Gsiesertal. Rund eine Stunde fährt man von Meransen nach St. Magdalena, einem kleinen Ort am Ende dieses Seitentals des Pustertals.



Das Gsiesertal ist besonders bei Langläufern beliebt – und das aus gutem Grund. Auf rund 50 Kilometern bestens präparierter Loipen kann man hier durchs Tal gleiten, immer wieder begleitet von einem atemberaubenden Blick auf die Dolomiten. Die Landschaft wirkt weit, ursprünglich und angenehm ruhig, fernab vom Trubel größerer Wintersportorte. Good to know: Im Hotel Quelle werden sogar kostenlose Langlaufkurse für die Gäste angeboten!

Insgesamt 75 Zimmer und Suiten verteilen sich auf 19 verschiedene Kategorien. Darunter befinden sich auch einige ganz neu gestaltete Zimmer und Suiten im Chalet-Stil in warmen Naturtönen.

Mit Hund wohnten wir in einer schönen (und so gemütlichen!) Juniorsuite „Sunshine“ mit eigenem Kachelofen.


Wellness im Hotel Quelle Nature Spa Resort
Einer der Gründe, warum das Hotel Quelle zum exklusiven Kreis der Belvita Hotels zählt, ist ein beeindruckendes Wellnesskonzept. Auf insgesamt 4.500 Quadratmetern entfaltet sich eine Wellnesswelt, die wirklich keine Wünsche offenlässt.
Vor zwei Jahren kam mit dem „Timeless Sky SPA“ ein ganz besonderes Highlight hinzu: ein Rooftop-Spa mit spektakulärem Blick auf die Dolomiten.






Insgesamt acht Pools und zwölf Saunen stehen den Gästen zur Verfügung. Ziemlich imposant, nicht wahr?




Dazu kommt ein rund 5.000 Quadratmeter großer Wellnessgarten, der selbst im Winter eine ganz besondere Atmosphäre ausstrahlt. Und auch wenn wir ihn diesmal verschneit erlebt haben, stelle ich es mir traumhaft vor, dort im Sommer am Bio-Naturbadeteich in der Sonne zu liegen, umgeben von dem traumhaften Bergpanorama und absoluter Ruhe.
Die Kulinarik im Hotel Quelle Nature Spa Resort im Gsiesertal
Was uns im Hotel Quelle besonders begeistert hat? Neben dem beeindruckenden Spa-Angebot war es tatsächlich das Dessertbuffet. Jeden Abend nach dem Menü erwarteten die Gäste die schönsten (und vor allem leckersten) kleinen Patisseriekunstwerke.
Doch fangen wir von vorne an – denn der Tag beginnt schließlich mit dem Frühstück. Am Morgen begrüßt die Gäste ein beeindruckend großes Frühstücksbuffet, das auch zahlreiche vegane und glutenfreie Optionen bereithält. Zusätzlich können verschiedene Gerichte à la carte bestellt werden, darunter auch besonders exklusive Varianten wie Toast mit Kaviar. Ein kleines Manko aus unserer Sicht: Porridge mit Mandelmilch oder eine Schüssel mit frischen Beeren standen ebenfalls auf der Karte mit Zusatzkosten.
Was wir hingegen sehr zu schätzen wussten, war der aufmerksame Service. Bereits am zweiten Morgen wurden uns unsere am Vortag bestellten Kaffeevarianten ganz selbstverständlich und ohne erneute Bestellung serviert. Respekt an das Serviceteam, das sich die Vorlieben so vieler Gäste merken kann. Ein schönes Zeichen für gelebte Gastfreundschaft.


Ab 12.30 Uhr wartet ein Mittagessen auf die Hotelgäste. In der Showküche werden frisch zubereitete Vor- und Hauptspeisen angeboten, ergänzt durch eine Tagessuppe sowie eine Auswahl an frischen Salaten nach Wahl. Und direkt im Anschluss folgt eine große – und hier meine ich wirklich große – Auswahl an Kuchen.
Am Abend dürfen sich die Gäste auf ein Gourmet-Menü mit À-la-carte-Auswahl aus zahlreichen kreativen Gerichten der Südtiroler sowie der mediterranen Küche freuen. Das Menü beginnt stets mit einem ansprechenden Salatbuffet und einer vielfältigen Antipasti-Auswahl.
Besonders schön fanden wir, dass jeden Abend auch detailverliebte, vegetarische Gerichte zur Auswahl standen und man die Beilagen zum Hauptgang ganz individuell wählen konnte.


Und da wäre ja auch noch das Dessertbuffet, das in Südtirol wirklich seinesgleichen sucht …


Was uns sonst besonders im Gedächtnis bleiben wird? Ein tief verschneiter Abschnitt des Tals (oder auch Klein-Lappland, wie wir es genannt haben), der nur etwa zehn Minuten vom Hotel entfernt liegt. Ein Ort, der die Kälte speichert und dessen unberührte Winterlandschaft selbst Wochen nach dem letzten Schneefall an den hohen Norden erinnert. Verschneite Bäume, glitzernde Eisflächen, und eine Stille, die fast magisch wirkte … Wir haben die Spaziergänge dort so geliebt! Und Fiete vielleicht noch ein bisschen mehr, wenn er seine Schnauze in den pulvrigen Schnee steckte …


Solche Orte sind es, die Südtirol für uns so besonders machen. In den vergangenen zwölf Monaten durften wir immer wieder erleben, wie vielfältig diese Region ist – und wie unterschiedlich man sie entdecken kann. Jede Jahreszeit zeigt Südtirol von einer neuen Seite, jede Reise hinterlässt ihre ganz eigenen Erinnerungen.

Und mit den Belvita Leading Wellnesshotels haben wir dabei Orte kennengelernt, die diese Vielfalt auf besondere Weise widerspiegeln: durch ihre Lage, ihre Architektur, ihre Kulinarik und die besondere Gastfreundschaft, die wir so sehr zu schätzen wissen.

Welches unser liebstes Belvita-Hotel ist? Puh, das ist solch eine schwierige Frage, die wir ehrlich gesagt nicht wirklich beantworten können. Vielleicht ja ihr: Welches der acht (Fun Fact: Es waren sogar neun, denn der Cyprianerhof zählt auch zum Belvita-Portfolio) von uns in diesem Jahr vorgestellten Hotels hat euch am besten gefallen? Habt ihr eines davon schon persönlich kennengelernt oder plant eine Reise im neuen Jahr?
Falls ihr eure Erinnerung auffrischen möchtet: Die anderen, im Rahmen unserer Belvita-Trips entstandenen Artikel haben wir euch hier verlinkt!
Natur, Genuss und Wellness: Belvita-Erlebnisse in Südtirol
Sommer in Südtirol: Belvita-Momente am Kalterer See und im Meraner Land
Südtirol im Herbst: Belvita-Momente im Passeiertal und in den Dolomiten
