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Das Le Méridien Maldives Resort & Spa im Lhaviyani Atoll auf den Malediven

Pressereise – eine Einladung von Le Méridien

Sehnsuchtsort, Tropenidyll, Paradies – die Malediven sind zweifelsohne einer der schönsten Orte der Welt, und auch für mich eine Reiseziel, das einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen hat – und an das ich immer wieder gerne zurückkehre. Im Laufe der Jahre durften wir einige Resorts und die Vielfalt der Malediven kennenlernen. Die Wahl des auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmten Hotels ist auf den Malediven wichtiger als an jedem anderen Reiseziel. Wieso das neue Le Méridien Maldives Resort & Spa zu meinen Favoriten zählt, das möchte ich euch heute erzählen.

Die Anreise zum Le Méridien Maldives Resort & Spa

Ich hätte mir kein schöneres Reiseziel für unsere erste Langstrecke nach über zwei Jahren wünschen können. Die erste von zwei Teilstrecken mit Emirates führte uns von Frankfurt nach Dubai, nach vier Stunden Stopover stiegen wir in das Flugzeug, das uns in viereinhalb Stunden auf die Malediven bringen sollte. Emirates war übrigens schon immer unsere erste Wahl, wenn wir Ziele im asiatischen Raum besuchen – und auch in der aktuellen Situation kann ich die Airline von Herzen empfehlen.

Für die Einreise muss man sich zum jetzigen Zeitpunkt (Stand Sommer 2022) lediglich vorab online anmelden. Der rundum perfekte Service, für den Luxusresorts auf den Malediven stehen, beginnt bereits am Flughafen. Man wird von einem Mitarbeiter des Hotels abgeholt, durch den Check-In für das Wasserflugzeug geleitet und zum Terminal begleitet.

Rund eine halbe Stunde dauert es, um mit dem Wasserflugzeug von Malé zur kleinen Insel Thilamaafushi im Lhaviyani Atoll zu gelangen. Ein wundervolles Fleckchen Erde im Norden der Malediven, wo im September 2021 das Le Méridien Maldives Resort & Spa eröffnete, das modernes Design in Einklang mit der atemberaubenden Schönheit der Natur bringt.

Das Design des Le Méridien Maldives Resort & Spa

Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Mitarbeiter am kleinen Wasserflugzeug Landeplatz, läuft man über einen breiten Steg auf die tropische Insel zu. Eines von so vielen Wow-Erlebnissen auf dieser Reise.

Wenige Schritte weiter kommt man in der großen, offenen Lobby an, in der man sofort die visuelle Detail-Liebe des Resorts wahrnimmt.

Das Design des Resorts ist ein sehr gelungener Mix aus europäischem Mid-Century-Look, mediterranen und lokalen Details mit einem dezenten, warmen Farbkonzept, abgerundet durch gekonnt gesetzte Farbtupfer.

Das Resort umfasst insgesamt 141 Villen mit je ein bis drei Schlafzimmern. Auf den Malediven kann man meist zwischen den Kategorien „Beach Villa“ und „Overwater Villa“ wählen, im Le Méridien lernten wir erstmals eine Kategorie kennen, die ich als den perfekten Mix aus beidem beschreiben würde. Unsere „Lagoon Villa“ lag direkt am Strand, ein Teil des Hauses befindet sich allerdings dank Stelzen über dem Wasser. Und von unserer privaten Terrasse aus hatten wir einen eigenen Zugang zum Meer.

Die Lagoon Villa ist mit 100 Quadratmetern sehr großzügig, bietet neben einem Schlafzimmer ein riesiges Badezimmer mit freistehender Wanne und Panoramafenstern, ein separates WC, und einen begehbaren Kleiderschrank. Nicht zu vergessen die besagte Terrasse, auf der sich nicht nur eine Sitzecke und zwei Liegen befinden, sondern auch eine Hängematte über dem Wasser schwebt.

Wir ließen es uns natürlich auch nicht nehmen, einen Blick in eine Beach Villa zu werfen. Die Villen liegen direkt am Strand, dank einer Hecke aus tropischen Pflanzen hat man aber dennoch Privatsphäre. Ein Highlight ist das große Badezimmer unter freiem Himmel.

Die Insel im Überblick

Thilamaafushi ist groß, und man findet immer einen langen Strandabschnitt, den man ganz für sich alleine hat. Etwas über eine halbe Stunde benötigt man, um einmal am Strand entlang zu Fuß die rund neun Hektar große Insel zu umrunden. Das machten wir übrigens direkt an unserem ersten Morgen vor dem Frühstück. Einfach herrlich, am Strand entlang zu spazieren, während die Wellen sanft die Füße umspielen … Perfekt, um die Insel kennenzulernen.

Die Form der Insel Thilamaafushi streckt sich in die Länge, und so können die Wege insbesondere von den Wasservillen aus schon einmal ein bisschen weiter sein. Wenn man nicht laufen möchte, hat man entweder die Möglichkeit, sich einen Buggy zu rufen, oder aber Fahrräder zu leihen. Die Lage der Lagoon Villen würde ich übrigens als die Beste der ganzen Insel bezeichnen, denn sie sind nur einen Katzensprung von der Rezeption, den beiden Hauptrestaurants mit einem großen Pool, und einem der besten Schnorchelspots entfernt.

Die Beach Villen sind auf die ganze Insel verteilt, am anderen Ende der Insel befinden sich unter anderem weitere Wasservillen, das Restaurant Riviera mit Pool und Bar, ein Shop für Alltägliches und lokale Mitbringsel, sowie das japanische Überwasser-Restaurant Tabemasu.

Die Kulinarik des Le Méridien Maldives Resort & Spa

Da wären wir doch direkt bei einem Thema, das bei der Wahl des richtigen Malediven Resorts ebenfalls eine große Rolle spielt: der Kulinarik. Man muss wissen, dass es auf den Malediven im Gegensatz zu anderen Destinationen nicht die Möglichkeit gibt „mal eben in das nette Restaurant im Dorf nebenan“ zu gehen, sondern man ausschließlich in den Restaurants im Resort speisen wird, da es auf einer privaten Insel nichts anderes gibt. Im Le Méridien Maldives Resort & Spa wird kulinarisch einiges geboten, sodass es auch bei einem längeren Aufenthalt nie langweilig wird. Insbesondere, wenn man wie wir gerne gesund und vegetarisch isst und sowohl lokale als auch internationale Einflüsse schätzt. Nicht zu vergessen die beeindruckende Auswahl an Gerichten mit frischem Fisch und Meeresfrüchten.

Insgesamt sechs verschiedene Restaurants, Cafés und Bars befinden sich im Resort, abgerundet durch die Möglichkeit, an den schönsten Orten der Insel ein „Private Dining“ Erlebnis zu buchen.

Auf der Insel befindet sich das sogenannte Greenhouse, der größte hydroponische Garten der Malediven. Dort werden unter anderem verschiedene Salatsorten angebaut, und es ist wirklich beeindruckend, wie schnell die zarten Pflanzen durch das nicht auf die Bodenbeschaffenheit angewiesene System wachsen. Eine sehr nachhaltige Lösung, da sich alles in einem Kreislauf befindet und das Wasser und die Nährstoffe mehrfach wiederverwendet werden können.

Der Tag startet im Restaurant Turquoise, in dem ein internationales Frühstücksbuffet keine Wünsche offen lässt. Ergänzt wird das Angebot übrigens durch die „Kaffee Spezialität des Tages“, die man täglich beim Barista bestellen kann. Zum Beispiel „Hazelnut Caramel Iced Latte“.

Direkt nebenan befindet sich das Restaurant Velaa Bar & Grill am Pool, in dem man mittags unter anderem Pizza bestellen und abends in wunderschöner Atmosphäre bei Live Music Sea Food essen kann. Nicht zu vergessen die fantastischen Cocktails!

Ein Highlight ist das japanische Restaurant Tabemasu, das nicht nur mit einem großartigen Design besticht, sondern auch einem Teppanyaki Tisch, an dem bis zu sechs Gäste Platz nehmen und dem Koch dabei zuschauen können, wie er die Gerichte auf einer Stahlplatte zubereitet.

Tagsüber kann man auch im Restaurant Riviera essen, das malerisch am zweiten Pool liegt. Die Tische sind alle so ausgerichtet, dass man den Blick auf den funkelnden Ozean genießen kann. Auf der Karte stehen viele gesunde Option wie beispielsweise Kale Chips, Gemüsesticks, Edamame und Sommerrollen. Eine kleine Sünde darf natürlich dennoch sein: Trüffel Pommes! Und hausgemachte Petit Fours zum Dessert.

Direkt daneben liegt unser Favorit, das Restaurant „Waves“, das eine großartige „All Day Breakfast“ Karte hat und somit meine ganz persönlichen Frühstücksträume wahr werden ließ. Bei den Gerichten wird nicht nur Wert auf erstklassige, gesunde Zutaten gelegt, sondern auch auf die Optik.

Abgerundet wird das Angebot durch das „Latitude Coffee House“, das direkt an die Lobby anschließt. Dort kann man einen Kaffee mit süßen Köstlichkeiten genießen, während man in einem der zahlreichen Bildbände stöbert. Oder aber eine Partie Schach spielt.

Zurück zum „Private Dining“, das die Gäste zum Beispiel am Strand oder aber auf einer kleinen privaten Insel ganz in der Nähe von Thilamaafushi buchen können. Wir kamen in den Genuss eines privaten Dinners direkt am Greenhouse, wo wir in mehreren Gängen all die frischen Köstlichkeiten probieren durften, die im Gewächshaus und im Garten angebaut werden.

das Spa des Le Méridien Maldives Resort & Spa

Wie der Hotelname schon vermuten lässt, befindet sich auf der Insel auch ein Spa. Und was für eines! Über einen Steg erreicht man das große Explore Spa by Le Méridien, das sich auf mehrere Wasser-Pavillions verteilt. Ein Ort, an dem man gerne verweilen möchte, der nicht nur ein wahr gewordener Interieur-Traum ist, sondern auch eine wundervoll entspannte Atmosphäre verströmt.

Dezente Farbnuancen, natürliche Materialien und meditative Klänge. Schon nach wenigen Minuten fällt die letzte Anspannung ab, die man aus dem stressigen Alltag mit auf die Malediven gebracht hat .. Die Auswahl an Treatments ist groß, man kann zwischen verschiedenen Massagen, Facials und Körperbehandlungen wählen.

Ein besonderes Highlight: Die Treatment Rooms befinden sich in kleinen Pavillions über dem Wasser, und während der Massage kann man durch ein Fenster im Boden unter der Liege die farbenfrohen Meeresbewohner beobachten.

Weitere Aktivitäten im Le Méridien Maldives Resort & Spa

Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich danach gefragt werde, ob es auf den Malediven denn nicht schnell langweilig werden würde. Mal abgesehen davon, dass man theoretisch einfach stundenlang auf der Terrasse sitzen und die unglaubliche Vielfalt der Blau-Nuancen der Lagune sowie die vorbei schwimmenden Meeresbewohner bestaunen könnte, so gibt es auch fernab des „Dolce far Niente“ so viel zu erleben.

Schnorcheln, Tauchen und Wassersport, um nur die ersten Beispiele zu nennen. Im Le Méridien Maldives Resort & Spa kann man kostenfrei Stand up Paddle Boards und Kajaks mieten, für einen Aufpreis werden auch motorisierte Wassersportarten angeboten.

Kommen wir zum Riff, das für uns bei einer Malediven Reise immer eine bedeutende Rolle spielt. Rund um die Insel befinden sich mehrere Riffe, die sowohl für Anfänger als auch für langjährige Schnorchel-Liebhaber und erfahrene Schwimmer geeignet sind. Direkt gegenüber der Lagoon Villen (also unmittelbar vor unserer Terrasse) befindet sich ein kleines Riff, das zum Teil künstlich angelegt wurde. Das ist by the way eine der wichtigsten Aufgaben der Meeresbiologen, da 98% der Riffe der Malediven dem sogenannten El Niño zum Opfer fielen. Mit Hilfe von Konstrukten aus Metall wird zerstörten Korallenriffen neues Leben eingehaucht, indem sich im Laufe der Jahre neue Korallen bilden und somit vielen Meeresbewohnern ein neues Zuhause bieten.

Ein großes Riff erstreckt sich an der kompletten der Nordseite der Insel entlang – von der Spitze der Wasservillen bis hin zum Tauchcenter. Man geht bei den Wasservillen ins Meer und lässt sich von der Strömung bis zum anderen Ende der Insel treiben. Wichtig: Diese Schnorcheltour ist nur etwas für erfahrene Schwimmer, da man sich zum einen lange im Wasser aufhält und zum anderen am Schluss gegen die Strömung anschwimmen muss, um wieder ans Ufer zu gelangen. Es werden aber auch verschiedene geführte Touren angeboten, und somit gibt es für absolut jeden die Möglichkeit auf ein tolles Schnorchelerlebnis.

Apropos Touren: Im Tauchcenter werden nicht nur Schnorcheltrips und Tauchtouren angeboten, sondern auch verschiedene Ausflüge mit dem Boot. Zum Beispiel ein „Sunset Dolphin Cruise“, an dem wir teilnahmen. Mit etwas Glück begleiten die Delfine das Boot über eine längere Zeit. Und das in der Sonnenuntergangsstimmung. Magisch!

Wer gerne Yoga macht, kann sowohl an einer kostenlosen Stunde zum Sonnenaufgang mit Blick auf den Ozean als auch am Sunset Yoga am Strand teilnehmen. Natürlich können auch jederzeit private Yogastunden gebucht werden.

Auch wenn Indoor Sport auf den Malediven vielleicht nicht die größte Rolle spielt, so möchte ich unbedingt erwähnen, dass das Le Méridien eines der besten Hotel Gyms hat, das wir bis jetzt kennenlernen durften. Und dank 24 Stunden Öffnung waren wir dort auch mal am späten Abend lange nach dem Dinner.

Was es sonst noch gibt? Unter anderem einen „Marine Conservation Hub“, in dem man sich über die Meeresbewohner und die Naturschutz-Aktivitäten des Resorts informieren kann. Ein Kunststudio, in dem man nicht nur die Werke eines maledivischen Künstlers kaufen, sondern auch selbst zum Pinsel greifen kann. Und natürlich ein großer Spielplatz sowie eine Kinderbetreuung.

Der perfekte Ort, um einen schönen Tag auf den Malediven ausklingen zu lassen: das Outdoor Cinema, in dem in traumhafter Tropenkulisse regelmäßig aktuelle Filme sowie Klassiker gezeigt werden.

Übrigens, und auch das ist etwas, das ich abschließend noch hervorheben möchte: Wir würden das Le Méridien Maldives Resort & Spa sowohl für Paare als auch für Familien empfehlen. Das Hotel ist ausgesprochen kinderfreundlich, dennoch findet man auch als Paar ganz viel Entspannung und Ruhe – perfekt also für den Honeymoon. Ihr habt noch Fragen zum Resort? Stellt sie mir sehr gerne in den Kommentaren!


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1 Kommentar

  • 16
    08
    2022
    22
    L
    Lara

    Wenn Du Dich auf eines der bisher besuchten Malediven Hotels festlegen müsstest, welches wäre es?

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