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Im vergangenen April verbrachten wir vier wunderschöne Frühlingstage in Freiburg. Eine Stadt, die mit so viel Tradition und Geschichte beeindruckt, und zugleich nur so vor jugendlichem Charme sprüht.
Mit den berühmten „Bächle” genannten Wasserläufen, die durch die Altstadt ziehen, zahlreichen mit viel Detailliebe gestalteten Cafés und Concept-Stores und so vielen Grünflächen. Mit einem kleinen Berg mitten im Herzen der Stadt, an dem man spektakuläre Sonnenuntergänge genießen kann. Und mit einem der schönsten Märkte Deutschlands, der an sechs Tagen die Woche, das ganze Jahr über vor dem Freiburger Münster stattfindet. Unsere Tipps für einen unvergesslichen Freiburg-Trip möchten wir heute mit euch teilen.

Zehn Dinge, die man in Freiburg (im Frühling) machen sollte
1. In Freiburg gibt es nicht nur besonders viele Sonnenstunden, sondern auch zahlreiche süße, kleine, inhabergeführte Cafés. Deshalb sollte „Kaffee in der Sonne trinken“ unbedingt ganz weit oben auf eurer „Freiburg-im-Frühling“-Liste stehen. Zum Beispiel im Café Jolie (Konviktstraße 21), im Café Krokodil (Gerberau 17), im Outdoor-Café Kaffee Kiste (Dreikönigstraße 47) oder im Café Tilia (Herrenstraße 56).




2. Ein Spaziergang durch den charmanten Stadtteil Wiehre ist im Frühjahr dank zahlreicher Kirschblütenbäume am Straßenrand sogar noch ein bisschen schöner. Die Wiehre war lange ein kleines Dorf vor den Toren Freiburgs und gehört erst seit 1825 offiziell zur Stadt. Heute zählt sie zu den schönsten Stadtteilen, mit viel Altbau-Charme, Jugendstil, viel Grün und der perfekten Lage zwischen Altstadt und Wald.


Euren Spaziergang könnt ihr übrigens mit einer spannenden Rallye verbinden, bei der ihr mehr über die Geschichte und Architektur des Stadtteils erfahrt. Den Flyer zum Ausfüllen sowie die Lösungen könnt ihr kostenlos in der Tourist-Info am Rathausplatz abholen oder hier downloaden.


3. Die beliebteste Eisdiele der Stadt befindet sich ebenfalls in der Wiehre. Und „ein Eis bei Förster Max essen“ ist definitiv ein absolutes Muss bei einem (Frühlings-)Trip nach Freiburg. In wunderschönem Ambiente könnt ihr euch durch die große Auswahl an hausgemachten Eissorten aus besten, saisonalen Zutaten probieren. On top gibt es auch superleckere Kuchen. Die Adresse: Dreikönigstraße 46


4. In Freiburg erwarten euch viele charmante, kleine Läden und inhabergeführte Concept Stores mit ganz viel Liebe zum Detail. Insbesondere die Konviktstraße solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen.
Besonders gut gefallen haben uns diese Boutiquen und Concept Stores:
Kleine Bande (Konviktstraße 37)
Studio Bloom (Dreikönigstraße 44)
Nord Fuchs (Lorettostraße 4)
Colorful Neighbourhood (Konviktstraße 27)
Lieblingsfreund (Konviktstraße 10)



5. Durch die Altstadt bummeln und eine Zeitreise ins Mittelalter machen. Natürlich könnten wir euch jetzt die Top 10 Sehenswürdigkeiten zum Abhaken auflisten. Stattdessen raten wir euch: Einfach treiben lassen.





6. …und dabei auch die Bächle-Dekos bewundern. Die „Freiburger Bächle” sind künstliche Wasserläufe, die Freiburg einst mit Trinkwasser versorgten. Heute integrieren viele Shops und Cafés die Bächle mit viel Liebe zum Detail in ihre Dekoration.


7. Ein Ausflug auf den beliebten Freiburger Hausberg Schauinsland vor den Toren der Stadt. Schon die Fahrt mit der Schauinslandbahn ist ein Highlight. Auf dem Berg angekommen, kann man wunderbar wandern und den Ausblick auf Freiburg und das Umland genießen.


8. Am frühen Morgen den Münstermarkt besuchen. Die Stimmung in den Morgenstunden ist einfach magisch! Wenn ihr die Chance habt und einen der raren Plätze ergattern könnt: Die Münstermarkt Frühstückstour ist etwas ganz Besonderes und auch bei Einheimischen sehr beliebt!
Ganz ehrlich? Chris und ich sind normalerweise absolut keine Frühaufsteher, aber der Wecker um 6 Uhr hat sich SEHR gelohnt. Die von Barbara Schneider mit so viel Liebe geplante Tour startet um 7.15 Uhr auf dem berühmten Markt auf dem Münsterplatz, und die Stimmung am frühen Morgen ist magisch.


Außerdem haben die Marktbeschicker:innen zu dieser Zeit noch die Möglichkeit, in Ruhe mit den Teilnehmenden zu plaudern und spannende Geschichten und Insights zu erzählen. Die Tour führt zu verschiedenen Ständen, von Obst über Käse bis hin zu Honig und Wein. Neben den Gesprächen mit den Erzeuger:innen der jeweiligen Produkte direkt am Marktstand gibt es auch immer eine kleine Kostprobe.
Es ist so schön, nicht nur die besonderen regionalen Produkte, sondern auch die Menschen dahinter kennenzulernen. Die Touren sind (zurecht) fast immer ausgebucht. Falls ihr in Freiburg und Umgebung wohnt und einen der begehrten Plätze ergattern könnt, macht das unbedingt!



9. Freiburg hat so viele Grünflächen und Parks, und diese stehen im April und Mai in voller Blüte. Am allerschönsten sind die Kirschblütenbäume, die ihr unter anderem im Stadtgarten, an der Dreisam und in den Vorgärten der Wiehre findet. Vom Stadtgarten im Herzen von Freiburg gelangt man in kürzester Zeit auf den Schlossberg.



10. Und da wären wir auch schon beim letzten Punkt: Den Sonnenuntergang auf dem Schlossberg anschauen. Am liebsten im Biergarten Kastaniengarten oder auf dem Schlossbergturm. Der steile Aufstieg auf den 33,27 Meter hohen Aussichtsturm lohnt sich sehr!




PS: Die beiden Hotels am Stadtgarten liegen sehr zentral und sind ein super Ausgangspunkt für einen Freiburg-Trip.

PPS: Last but not least möchte ich euch noch etwas ans Herz legen: stattet bei einem Freiburg Aufenthalt unbedingt auch dem erst vor einem Jahr eröffneten Dokumentationszentrum Nationalsozialismus einen Besuch ab. Eine Gedenkstätte sowie ein Lernort über eine Zeit in unserer Geschichte, die wir niemals vergessen dürfen.

Ja, ich kann sehr gut verstehen, warum mein Papa sich vor 70 Jahren so in diese Stadt verliebt hat und seitdem jedes Jahr wiederkommt. Wir werden auch zurückkommen, bestimmt ganz bald!
