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Das The Silo Hotel in Kapstadt

Rahmen
Pressereise - auf Einladung von The Royal Portfolio

In den letzten Jahren durfte ich viele außergewöhnliche Hotels kennenlernen und es ist unglaublich schwer, sich auf einen Favoriten festzulegen. Dennoch würde ich aktuell mit einem ganz bestimmten Hotelnamen  auf diese Frage antworten: das The Silo in Kapstadt. Warum ich mich vor einigen Wochen so in dieses Hotel verliebt habe? Das möchte ich euch heute erzählen. 

Während unserer Südafrika Rundreise verbrachten wir die ersten drei Tage an der Waterfront in Kapstadt im aktuell angesagtesten Hotel der City.

Das Silo wurde 1924 eröffnet und war damals das höchste Gebäude südlich der Sahara. 2001 wurde das ehemalige Getreidesilo geschlossen und 2016 als Luxushotel wiedereröffnet. Das Gebäude teilt sich in zwei Parts auf. In dem hohen Turm – in dem das Hotel liegt – wurde damals das Getreide verarbeitet, im niedrigeren Part nebenan gespeichert. Im angrenzenden ehemaligen Getreidespeicher ist heute das „Zeitz MOCAA – Museum of Contemporary Art Africa“ zuhause. Schon von außen ist das Gebäude sehr beeindruckend – die außergewöhnlichen Fenster stechen sofort ins Auge.

Bereits der erste Blick in die untere Lobby gibt einen guten Vorgeschmack auf das, was die Gäste in den oberen Etagen des Gebäudes erwartet. Das „eigentliche Hotel“ beginnt erst in der sechsten Etage, sodass jeder Raum einen großartigen Ausblick bietet.

Im Hotel treffen viele moderne Elemente auf „echten“ Industrial Look und eine große Portion farbenfrohe, afrikanische Tradition. Ein sehr gekonnter und wirklicher einzigartiger Mix!

Die Zimmer im The Silo Hotel

Die Räumlichkeiten des  The Silo sind zwar sehr groß, aber das Hotel ist auch ausgesprochen exklusiv: Im The Silo gibt es nur 28 Zimmer und Suiten, darunter eine gigantische Penthouse Suite. Diese war während unseres Aufenthalts nicht gebucht und wir hatten das Glück, die 211 Quadratmeter große Suite mit Panorama-Blick zu besichtigen.

Das Penthouse

Unser Zimmer

Alle Zimmer sind einzigartig und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. An den Wänden hängt Kunst, kleine afrikanische Figuren treffen auf moderne Möbelstücke. Sehr farbenfroh, aber in keinster Weise kitschig und durch die großen Fenster lichtdurchflutet. Oh ja, die großen Fenster: DAS Highlight jedes Zimmers.

Unser Zimmer war auf zwei Etagen aufgeteilt. In der unteren Etage war der Wohn- und Essbereich, in der oberen das Schlafzimmer und das Bad – die großer Fensterfront zieht sich über beide Etagen und bietet einen grandiosen Ausblick auf die Waterfront.

Der Sonnenuntergang von unserem Balkon aus

Essen im The Silo Hotel

Ich war extrem gespannt auf das Frühstück, denn ich hatte im Vorfeld so viel Positives gelesen. Der Tag im The Silo beginnt im „Granary Café“,  zu dem der Ausdruck „Breakfast with a View“ wohl nicht besser passen könnte. Die Gäste bekommen eine Auswahl an Jogurt, Backwaren, Obst, Marmelade und Lachs am Tisch serviert, Waffeln, Poached Eggs und vieles mehr werden à la carte bestellt. Das wohl schönste Interieur, köstliches Essen und dann dieser Ausblick: absolute Frühstücks-Perfektion!

Das Granary Café ist auch für Lunch und Dinner geöffnet und für abends eine Empfehlung für Nicht-Hotelgäste. Wichtig: Vorher reservieren, denn das Restaurant ist sehr angesagt! Das Menu könnt ihr euch übrigens hier anschauen.

Auch Afternoon Tea mit allerlei Törtchen und Snacks gibt es im Granary Café, Drinks am Abend werden in der angrenzenden The Willaston Bar serviert.

Die Dachterrasse des The Silo

Doch kommen wir nun zu einem weiteren Highlight, das auch von Nicht-Hotelgästen besucht werden kann: die spektakuläre Dachterrasse des The Silo. Vom Rooftop aus hat man einen grandiosen Blick auf die Waterfront, den Lions Head und den Tafelberg. Der perfekte Ort für ein leichtes Lunch am Mittag.

Und da wäre auch noch der wunderschöne Infinity Pool, von dem aus man bis zum Meer schauen kann. Das Wasser war ziemlich frisch, aber wir haben es uns selbstverständlich dennoch nicht nehmen lassen (als Einzige) darin zu schwimmen.

Wir haben viel Zeit auf der Sky Terracce verbracht, die noch ein paar Treppenstufen über der großen Dachterrasse liegt – diese ist nur für Hotelgäste geöffnet. Und wir hatten das Glück, dass wir sie an drei Tagen in Folge ganz für uns alleine hatten.

Etwas, das uns sehr positiv aufgefallen ist war der sympathische, ja fast schon freundschaftliche Umgang des Personals mit den Gästen. Natürlich stets höflich und ausgesprochen freundlich, aber eben nicht zu förmlich, wie man es von vielen Luxushotels gewohnt ist. Wir haben uns die ganze Zeit sehr wohl, ja irgendwie „Zuhause“ gefühlt.

Ja, das The Silo Hotel hat seinen Preis, aber bei diesem Hotel lohnt sich jeder einzelne Cent. Ich kann mich nicht daran erinnern, schon einmal so begeistert gewesen zu sein, dass mir auch bei langem Überlegen kein einziges „Aber“ einfällt. Und ich kann es kaum abwarten, beim nächsten Kapstadt Besuch wieder in das The Silo zurückzukehren …

Noch mehr Bilder seht ihr in meiner Galerie –> Hier geht’s lang!


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3 Kommentare

  • 11
    11
    2018
    18
    Klara

    Wow! Das Hotel ist wirklich wunderschön!

  • 11
    11
    2018
    18
    Gina

    Unglaublich geschmackvoll eingerichtet und die perfekte Lage für einen Kapstadt-Besuch.

  • 13
    11
    2018
    18
    Dea

    Das ist mal wirklich ein außergewöhnliches Hotel! Den Stil könnte ich mir auch bei mir zuhause vorstellen! :-)

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