Montags-Update #132:
Über eine etwas andere Mallorca-Woche und den für mich sehr wichtigen Austausch mit den Josie loves Lesern

04.12.2017
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Kommentare

4. Dezember 2017 von Linda Libra Loca

Das mit den Kommentaren erlebe ich auch, und es ist wirklich schade. Denn nicht die Zahlen von Google Analytics sind es doch, die die Freude am Bloggen geben, sondern die Gespräche, die sich unter den Posts ergeben.
Ich hoffe, es ändert sich wieder.

Anne|Linda, Libra, Loca

4. Dezember 2017 von Annika

Die Sache mit den Kommentaren fällt mir auf vielen Blogs auf. Ich kenne es aber auch von mir selbst, man liest kurz zwischendurch einen Post und hat keine Lust am Handy einen Kommentar zu schreiben.
Deshalb versuche ich jetzt bewusst, wieder mehr zu kommentieren wenn mich Beiträge ansprechen :).

4. Dezember 2017 von Alexandra

Ich muss mich selbst ein wenig an der Nase nehmen. Ich schreibe auch weniger Kommentare unter Beiträge auf Blogs als früher. Wenn mir ein Beitrag gefällt speicher ich mir diesen ab z.B. Travel-Beiträge. Aber eigentlich ist natürlich das Feedback für einen guten Beitrag für den Blogger auch wichtig 😉 Ich werd mir daher zukünftig die Zeit dafür nehmen 🙂

4. Dezember 2017 von Evy

Ich kommentiere sehr gern – aber hier fällt mir meistens nichts ein. Wenn ich kommentiere, dann hilft es mir, wenn ich bei einer Ansicht entweder gern zustimme oder eine andere Meinung habe. Bei Posts über deine Gesundheit geht das (auch wenn es meist traurige Anlässe sind) einfacher als bei einer Linkliste wie den Monatslinks.

Für mich ist der Blog ein Magazin, das ich gern lese, aber ich habe nicht Bedürfnis zu kommentieren. Bei kontroversen Themen (die Influencer-Posts!) habe ich gern kommentiert. Im Gegensatz dazu kommentiere ich gern bei Zeitschriften, weil News Dinge sind, über die Leute viele unterschiedliche Meinungen haben.

Ich verstehe, dass dir die Bestätigung wichtig ist, nicht nur als Zahl in der Statistik, sondern in Worten. Aber vlt. ist ein Lifestyle-Blog nicht der Ort, an dem man sie findet.

4. Dezember 2017 von Sarah – Josie loves

@Evy: Vielen Dank für deinen Kommentar, den ich voll und ganz nachvollziehen kann. Natürlich ist es immer einfacher, bei kontroversen Themen zu kommentieren. Ich habe nur bewusst die Monats-Review genannt, da ich hier konkret nach Feedback gefragt hatte. Und um den Blog und dessen Themengestaltung nach den Wünschen der Leser zu gestalten ist es für mich super hilfreich zu wissen, welche Blogposts euch denn am besten gefallen haben. 🙂

4. Dezember 2017 von Carina

Hallo Sarah,
vielleicht kommentieren deine Leser auch bei der Monats-Review nicht, weil sie sowieso die aufgelisteten Artikel im Laufe des Monats gelesen haben? So ging es mir jedenfalls. Und wenn man die Artikel schon kennt, liest man evtl auch nicht bis zum Schluss (so wie ich). Als regelmäßige Leserin ist der Monats-Rückblick deshalb auch überflüssig. Ich würde mich stattdessen eher über „neuen“ Content freuen. Das klingt jetzt vielleicht blöd, aber ich bin sogar fast enttäuscht, wenn ein Artikel online geht und ich dann feststelle, dass es der Rückblick ist…

4. Dezember 2017 von Melanie

Nachdem ich nicht sonderlich Glück mit meinen Uhren habe und beide gerade ihren Geist aufgegeben haben,würde ich mich riesig über den Gewinn freuen 😍

4. Dezember 2017 von Christine

Ich kann Carina nur zustimmen….

4. Dezember 2017 von Sarah – Josie loves

@Carina: Ganz lieben Dank für den Kommentar und das spannende Feedback. Und ich freue mich riesig darüber, dass du wirklich jeden Blogpost liest. 🙂 Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Review-Posts immer häufig geklickt werden. Vermutlich weil viele Leser nicht dazu kommen, während des Monats jeden einzelnen Blogpost zu lesen und dann mit etwas Zeit die Review durchgehen. Aber wenn du regelmäßig jeden Blogpost liest ist es umso spannender zu wissen, welcher Beitrag dir am besten gefallen hat und was du dir für den Folgemonat wünschst. 🙂
Die Review war auch nur ein Beispiel mit einem sehr aktuellen Artikel, in dem ich eine Frage gestellt habe. Das mit den Kommentaren zieht sich leider durch.

4. Dezember 2017 von Katharina

Das mit den Kommentaren ist bei mir genau das selbe. Die haben sich halbiert und ich finde es sehr schade. Denn schließlich nimmt man durch die Kommentare auch so viel mit. Vor allen Dingen der Austausch der darüber statt findet. Ich versuche immer einen Kommentar da zu lassen wenn ich einen Blogpost gelesen habe. Egal auf welchem Blog. Einfach auch als Anerkennung.
Ich würde mir auch total wünschen, dass die Kommentare wieder zunehmen. Zumal man auch viel liebe in den Blog steckt.

LG Katharina
http://dressandtravel.com

4. Dezember 2017 von Anne

Liebe Sarah,
ich verstehe, dass du dir mehr Kommentare wünschst!
Ich versuche auch außerhalb von Gewinnspielen immer mal wieder zu kommentieren, weil ich es schade finde, wenn eine Frage gestellt wird und kein Feedback kommt..
Liebe Grüße
Anne

5. Dezember 2017 von Nadine

Liebe Sarah,

ich kann verstehen, dass dir die Kommunikation mit Deinen Lesern wichtig ist. Damit erfährst du auch, was Ihnen gefällt oder nicht. Ich versuch öfter mal zu kommentieren, wenn mir aber etwas nicht soooo gut gefällt wie z.B. ein Outfit schreibe ich oft mal lieber nichts – ich hasse Leute die dauernd meckern 😉 und vieles ist auch einfach Geschmackssache… Wobei Kritik natürlich auch positiv ist. Ich werde auf jeden Fall schauen, dass ich öfter mal wieder etwas kommentiere.

Ganz liebe Grüße
Nadine

5. Dezember 2017 von Elissar

Liebe Sarah

Ich verstehe das absolut, ich habe meinen Blog unter anderem deshalb aufgegeben, weil ich einfach fast nie Kommentare bekommen habe und das Gefühl hatte, ins Leere zu schreiben. ABER: ich selber schätze auch sehr den Austausch, und wenn ich bei Dir einen Kommentar hinterlassen habe, habe ich einfach nie eine Reaktion von Dir bekommen, was ich auch sehr schade finde und mich dazu bringt, nicht mehr zu kommentieren. Denn so habe ich das Gefühl, mein Kommentar wird von Dir gar nicht wahrgenommen. Ich weiss, es kostet Zeit, auf Kommentare zu reagieren, zeigt aber vielleicht etwas mehr Deine Wertschätzung. Ich lese aber sehr gerne und natürlich weiterhin Deinen Blog! 🙂
Liebe Grüsse, Elissar

5. Dezember 2017 von Mari

Liebe Sarah, dass seit einiger Zeit wirklich nur noch sehr wenige Kommentare kommen, ist mir auch schon aufgefallen. Ich habe aber das Gefühl, dass das vor allem die eher auf „Konsum“ gerichteten Blogbeiträge (z.B. Zusammenstellungen von Beauty-, Mode- oder Interior-Artikeln, Outfits, Hotelvorstellungen etc. ) betrifft. Ich lese deinen Blog nach wie vor total gerne und schaue täglich vorbei, zum überwiegenden Teil weiß ich allerdings bei solchen Beiträgen auch nicht, was ich dort Sinnvolles schreiben könnte. Klar sind die vorgestellten Hotels schön… genau wie die meisten der vorgestellten Artikel… und auch wenn mir ein Teil nicht gefällt, finde ich das nicht soooo erwähnenswert, weil solche Sachen einfach Geschmacksache sind. Und das ein oder andere spannende Thema (z.B. Reisen) wiederholt sich teilweise einfach sehr, dass ich die Beiträge zwar gerne lese, aber in Kommentaren nichts schreiben könnte, was ich nicht schon einmal geschrieben habe. Bei kontroversen Themen oder „Opinions“ kommentiere ich ja immer sehr gerne und meistens auch recht ausführlich, weil ich dort das Gefühl habe, auch wirklich etwas Sinnvolles beitragen zu können. Solche Blog-Beiträge werden auf vielen Blogs ja auch weiterhin so ausführlich kommentiert, dass richtige Diskussionen zwischen den Lesern untereinander entstehen. Solche Posts und Diskussionen sind, wie ich finde, auch immer sehr spannend, solange es nicht in gegenseitigen Beleidigungen ausartet, wie z.B. unter einem Post über eine Malediven-Reise vor einigen Tagen auf Journelles.

5. Dezember 2017 von Nadine

Jetzt muss ich auch nochmal schreiben, weil es mir exakt genau so geht wie Mari.
Man schreibt einfach unter persönliche Dinge viel viel mehr, wie unter einen Post wo es z.B. über ein vorgestelltes Hotel oder über irgendeine Handtasche geht. Teilweise sieht man dann dieselben Hotels oder Taschen auch noch bei anderen Bloggern und dann lasse ich das kommentieren meist gleich ganz bleiben.

5. Dezember 2017 von Damaris

Liebe Sarah,

gerne gebe ich ein Feedback:

Deinen Blog klicke ich gerne und häufig an, weil mir Dein Stil sehr gefällt! Das ist meines Erachtens Dein Alleinstellungsmerkmal. Daneben konsultiere ich nur noch drei weitere Blogs regelmäßig (ohhhmhhh (mehr wegen der kreativen denn ethischen Inspiration), heavenlynnhealthy und ohwhataroom).

Allerdings kann ich mich mit dem wenig nachhaltigen Lebensstil eines Mode-/ Travel-/ Lifestyle-Berufsbloggers (im Wesentlichen das viele Gefliege, die teuren und gleichzeitig aber nicht fair hergestellten Kleider, Taschen, Kosmetika etc.) nicht identifizieren. Das auf dem Blog repräsentierte Bild (was ja in gewisser Maßen „fiktiv“ sein dürfte, da meines Wissens nur „die schönen Dinge des Lebens“ zu beleuchten angestrebt wird) mutet mir etwas hedonistisch an. Zelebriert wird bei den meisten finanzierten Artikeln, das ist mein persönlicher Eindruck, der eigene Genuss. Dabei spreche ich, das ist mir ganz wichtig, nicht von Dir persönlich (wie könnte ich), sondern von der fiktiv gestalteten „Josie-loves-Sarah“. Und mir ist völlig klar, dass der Blog eines Berufsbloggers ein Werbeträger ist und seine Funktion unweigerlich dazu führen muss, dass ein ähnliches Bild wie in der Werbung vermittelt wird („Lass es Dir gut gehen“, „Genieße das Leben“, „Ich sehe zu, dass ich glücklich bin und freue mich auch, wenn andere glücklich sind“). Leider geht die Rechnung dieses letzten Mottos nicht auf, denn nicht jeder Mensch könnte so viele Produkte oder Dienstleistungen konsumieren wie wir in der westlichen Welt, sonst würde unser Planet kollabieren. Und wir schaden durch den Konsum vielen anderen Menschen, Tieren oder der Umwelt.

Ich zähle beispielhaft ein paar Produkte oder Dienstleistungen auf:

– der Trendersatz für tierische Produkte, die Avocado (Stichwort Klimawandel durch zu viel CO2, das durch den weiten Transport exotischer Lebensmittel anfällt und Verschlimmerung des Wassermangels in wasserarmen Ländern, da Avocados, wie z. B. auch Datteln etc. viel Wasser verbrauchen),
– nicht fair/ ökologisch hergestellte(s) Kleidung/ Leder (Stichworte moderne Sklaverei, Wassermangel in den entsprechenden Baumwolle-Anbauländern etc.),
– Glitzerpartikel in Nagellack (Stichwort Kinderarbeit),
– Plastik durch Verpackungen von Kosmetika, online bestellten Kleidern, PET-Flaschen wie Evian etc. (Stichwort verschmutzte Ozeane, Minropartikel im Wasser, unabschätzbare Langzeitfolgen),
– Kosmetika mit Palmöl (Stichwort exorbitante Regenwaldrodungen),
– nicht-biologische Lebensmittel zuhause und/oder in konventionellen Restaurants/Hotels (Stichworte Tierquälerei, Antiniotika-Resistenzen und/oder Zerstörung der Umwelt in der Agroindustrie, z. B. durch Pestizide wie Glyphosat etc. welches zum immensen Insektensterben führt, was das Ökosystem zerstört, den Boden der zukünftigen Generationen unfruchtbar werden lässt und im Trinkwasser und Lebensmitteln seinen Niederschlag findet),
– Bankkonten der meisten Menschen bei nicht-nachhaltigen Banken (also fast alle außer GLS-, Triodos-, Umwelt- und EthikBank) oder unethische Geldanlagen (Aktien von Unternehmen, die Mensch/ Tier oder Umwelt schaden), ETFs von Finanzdienstleistern wie Blackrock,…) (Stichworte: Kredite an oder – auch versteckt in Fonds – Aktien von Rüstungsunternehmen und Nahrungsmittelspekulaten, die die Rendite der Bank generieren; gute Informationen gibt es bei dem Verein Urgewalt),
– Schmuck aus unfair gefördertem Gold/ Silber (Stichworte moderne Sklaverei, Ausbeutung der Umwelt und finanzielle Stärkung despotischer Systeme),
– „immer das neueste elektronische Produkt der Wahl (Stichworte moderne Sklaverei (in China etc.), Ausbeutung der Umwelt (durch die Förderung der Rohstoffe z. B. im Kongo und den aufwendigen Prozess des Extrahierens Seltener Erden, welcher viel chemischen Müll produziert) (die Alternative zu konventionellen Produkten, das Fairphone, wird in den nächsten Jahren vielleicht noch besser),
– Urlaub auf den Malediven (Stichwort despotische muslimische Regierung und schlimme Konditionen sowie aller Müll der „Hotelinseln“ auf den nicht-touristischen Inseln),
– zu viel Fliegen sowie Inlandsflüge (Stichwort Klimawandel; wobei der „Ablasshandel“ über Atmosfair mE ein Witz ist),
– und vieeeeles mehr…

Als Werbeträger, der den entsprechenden Konsum noch multipliziert, werden alle diese Missstände natürlich noch befördert.

Da es mir bei meiner Blogwahl aber absolut freisteht, anstelle Deines Blogs die Seite „Utopia“ o. ä. anzuklicken, halte ich mich mit Kommentaren zurück. Denn die Ausrichtung dieses Blogs erscheint mir recht eindeutig und wenn mir das persönlich nicht passt, dann kann ich ihn bei meiner Internetaktivität ja aussparen. Bislang tue ich das aber wegen der schönen Outfits nicht, welche ich mir als Inspiration überaus gerne ansehe. Nur selten habe ich bei Fragen zu Leservorschlägen etwas angemerkt (mehr faire Mode, Nachhaltigkeitsthemen). Da ich den Anschein eines unbarmherzigen „bashings“ vermeiden will, möchte ich es aber bei dem „sehr selten“ belassen.

Nun, ich gebe aber die Hoffnung auf eine ganzheitliche Blogtransformation nicht auf, da es zu herkömmlichen Produkten/ Vorlieben etc. oft hervorragende Alternativen gibt.

Nur exemplarisch:
– Pikfine, ggf. sogar Design eines neuen Taschenmodells in Kooperation, anstelle von Chanel,
– PurposeJewelry statt Jewelberries (oder für ein hochwertiges Stück wie Eheringe etc. der Juwelier GrünGold in Tübingen)
– nachhaltige „ewig haltenden“ Generationenmöbel z. B. aus regionalen Hölzern, produziert von regionalen Traditionsmanufakturen, anstelle aktueller Trends von Westwing, die nach wenigen Jahren ausgetauscht werden,
– „Leinsamen statt Chiapudding“ (dieses Schlagwort wird z. B. im Blog „Krautkopf“ praktisch),
– GoodTravel-Unterkünfte und Wellness in Bayern (wie gestern!) bzw. an der Nordsee anstelle von Hotels auf den Malediven,
– Förderung kleiner heimischer (wie Menashion, zwar nicht öko, aber meines Wissens in Deutschland produziert) anstelle großer in Bangladesch etc. produzierender Marken,
– Deutsche Bahn (ab diesem Dez München-Berlin in unter 4 Std.) anstelle von Inlandsflügen
– und vieles mehr..,

Und ein bisschen Lobbyarbeit bei Partnerunternehmen wie z. B. Hallhuber (wie gerne würde ich öko-zertifizierte und fair produzierte Mode im Hallhuber-Stil kaufen!) kannst Du bei Deinem gefestigten Stand in der Modewelt sicher auch betreiben.

Natürlich sind die ökologischen und fairen Hersteller gerade im Modesegment häufig noch „etwas altbacken“ und müssen noch aufholen, aber wenn man die Augen und Ohren dafür offen hält, findet man immer kleine Perlen von schönen und nachhaltigen Marken. Und das fände ich eine tolle Aufgabe für einen Berufsblogger… Und klar, ein paar „neutrale“ Standbeine für die gesicherte Finanzierung der Lebensgrundlage schaden nicht…

Ich glaube, dass es viele Leser gäbe, die solche den bisherigen ähnliche und gleichzeitig aber faire Empfehlungen zu schätzen wüssten.

Bitte nehme meine Kritik nicht persönlich, denn die genannten Missstände sind kollektiv verursacht und zum Teil auch Probleme, die man als „Westler“ nicht schnell im Alleingang beheben kann. Keiner schafft es, zu Prozent „Mensch/Tier/Umwelt“-schonend zu leben. Aber mit etwas Flexibilität, Kreativität und ein wenig Genügsamkeit (Stichwort Minimalismus) schafft man es mE, vielleicht die 80-Prozentmarke (o. ä.) an Verträglichkeit mit den Bedürfnissen der anderen Menschen/Tiere/Umwelt zu erreichen, ohne seinen Lebensstandard so absenken zu müssen, dass es wirklich schmerzt (Stichwort Eremit in der Hütte ohne Strom und fließend Wasser ;-)).

Eine schöne Woche wünsche ich Dir!

Viele Grüße (auch aus München),
Damaris

Annex 1: Läden in München, die schöne und fair produzierte Mode verkaufen.

Dear Goods: zweimal im Glockenbachviertel (Am Glockenbach 12 und Baaderstr. 65) und in Schwabing (Friedrichstraße 28), Glore: im Gärtnerplatzviertel (Baaderstraße 55), Auryn: im Gärtnerplatzviertel (Reichenbachstr. 35), Phasenreich: im Gärtnerplatzviertel (Reichenbachstraße 23), Milk: im Gärtnerplatzviertel (Reichenbachstraße 41) und einmal in der Maxvorstadt (Schellingstraße 18), Grüne Erde: am Viktualienmarkt (Frauenstraße 6), Öko-Pionier hessnatur: großer Shop in Schwabing (Hohenzollernstraße 10), Glimpse: Münchner Fair-Fashion-Label mit winzigem Pop-Up-Store in Sendling (Brudermühlstraße 3), der nur mittwochs von 15 bis 20 Uhr geöffnet ist, iki M.: in der Maxvorstadt (Adalbertstraße 45), Mandala im Glockenbachviertel (Pestalozzistraße 21), Schritt für Schritt: im Gärtnerplatzviertel (Klenzestraße 37).

Annex 2: Verpackungsfrei einkaufen in München:

Ohne: in der Maxvorstadt (Schellingstraße 42), Plastikfreie Zone: in Haidhausen (Schloßstrasse 7), Bauern- und Wochenmärkte

Annex 3: Bio-Restaurants in München

L’Amar im Glockenbachviertel (Pestalozzistr. 28; mediterran inspirierte Karte), Klinglwirt: in Haidhausen (Balanstraße 16, bayerische Küche), Hostaria Rò e Bunì: in Schwabing (Kaiserstr. 55, Italiener), Gratitude Eatery: in der Maxvorstadt (Türkenstraße 55, vegan, internationale Speisekarte), Goldmarie: in der Ludwigsvorstadt (Schmellerstraße 23, deutsch-mediterran), Tian: im Glockenbachviertel (saisonal, vegetarisch), Basic-Biobuffet: in Schwabing (Herzogstraße 129), Bartu: in Schwabing (Wilhelmstraße 23, Bio-Eis und Bio-Pizza)

Annex 4: Bio-Cafés in München

Tushita Teehaus: im Glockenbachviertel (Klenzestraße 53, vegan), Café Josefina: in der Maxvorstadt (Augustenstraße 113), Bauwagen-Café Gans am Wasser im Westpark (Mollsee im Westpark, Kuchen, Eis, Pommes), Ice Date: vegane Bio-Eisdiele (nur im Sommer geöffnet!) in der Maxvorstadt (Amalienstraße 91).

Annex 5: Nachhaltige Übernachtungsmöglichkeiten in München

DERAG Livinghotel am Viktualienmarkt (Frauenstraße 4),
SOULMADE Hotel (etwas vom Zentrum entfernt, in Garching, Mühfeldweg 46, 85748 Garching)

5. Dezember 2017 von Sabine

Ich liebe diese Kategorie und sie ist fester Bestandteil meiner wöchentlichen Routine! Auch, wenn ich hier der stille Leser bin und meistens nicht kommentiere, weil ich einfach nur deine Gedanken lese und daran Teilhabe, musst du das trotzdem, wenn es nach mir geht, für 2018 fortführen:-))

5. Dezember 2017 von Sarah – Josie loves

@Nadine: Danke für deinen Kommentar. Da gebe ich dir vollkommen recht, ich persönlich kommentiere auch nicht, wenn ich einen Blog gerne lese und mir ein bestimmtes Outfit nicht so gut gefällt, denn das ist absolute Geschmackssache. Und bevor ich schreibe „Die Farbe des Pullis gefällt mir persönlich nicht“ lasse ich es. Aber wenn jemand etwas wirklich Konstruktives zu einem Artikel beitragen kann, freue ich mich auch immer sehr über kritische Gedanken und tue das nicht als „meckern“ ab. 🙂

5. Dezember 2017 von Sarah – Josie loves

@Elissar: Wie schade, zu hören, dass du aus diesem Grund deinen Blog aufgegeben hast. Hast du ihn denn komplett gelöscht oder hast du die Möglichkeit, ihn zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufleben zu lassen?

Zu den Antworten auf die Kommentare: Es tut mir total Leid, falls ich mal nicht auf eine Frage geantwortet habe. Ich versuche immer, wirklich auf jede einzelne Frage einzugehen, bzw. auch zu antworten, wenn ich meine persönliche Meinung zu einer Aussage in einem Kommentar äußern möchte. Nur möchte ich nicht unter jedem einzelnen Kommentar ein Dankeschön etc. antworten, da sich meine Kommentare dann doch sehr ähneln würden und die Hälfte der Kommentare unter meinem Blogposts von mir selbst stammen würden. 🙂 Aber: Ich schätze wirklich jeden einzelnen Kommentar von ganzem Herzen und freue mich immer sehr über nettes Feedback und konstruktive Kritik. Eure Kommentare zaubern mir so oft ein Lächeln auf die Lippen und sind so viel mehr wert als die reine Statistik, wie viele Menschen den Blog lesen.

5. Dezember 2017 von Sarah – Josie loves

@Mari: Ganz lieben Dank für deinen Kommentar. Deine ausführlichen Kommentare weiß ich auch immer sehr zu schätzen. 🙂 Ich verstehe natürlich total, dass unter einem persönlichen Beitrag stets viel mehr geschrieben wird als unter einem Outfit. Das macht durchaus total Sinn. Hier kommen ja auch nach wie vor sehr viele Kommentare. Aber die Outfits, Shopping-Posts etc. gab es ja auch von Anfang an, sie sind seit vielen Jahren Teil der DNA von Josie loves. Da sie nach wie vor sehr gut geklickt werden, möchte ich auch weiterhin an diesem Themenbereich festhalten. Und genau hier wundere ich mich, dass die einzelnen Beiträge nach wie vor die gleichen oder sogar noch mehr Aufrufe haben, aber seit kurzem weniger kommentiert werden.

5. Dezember 2017 von Claudia

Hallo Sarah!
Ich bin schon immer eine stille Leserin gewesen (egal ob auf Blogs oder auf Social Media) aber jetzt traue ich mich mal! 😉 ich finde vor allem deine Reise-Beiträge interessant, sie haben mich schon nach Mexiko, auf die Malediven uvm begleitet. Mich interessiert gerade brennend was ihr über Bali denkt, ich glaube ihr wolltet doch auch diesen Winter noch hinfliegen oder? Wir wollten über Silvester hinfliegen, sind uns jetzt aber nicht ganz sicher was wir machen sollen… 🙁
Viele Grüße!

5. Dezember 2017 von Sarah – Josie loves

@Damaris: Wow, vielen Dank für deinen unglaublich langen und ausführlichen Kommentar. Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt mich privat immer mehr und es ist leider nicht immer einfach, es mit meinem Job als Lifestyle-Bloggerin in Einklang zu bringen. Ein großer Vorsatz für das neue Jahr ist auf jeden Fall, diesem Thema auf dem Blog einen Platz einzuräumen, denn zu kaum einem anderen Thema kamen in den letzten Monaten so viele Leser-Wünsche.

5. Dezember 2017 von Sarah – Josie loves

@Claudia: Wie schön, dass dich unsere Beiträge schon auf Reisen begleitet haben. 🙂

Hm, schwierige Frage. Momentan hoffe ich ehrlich gesagt sehr, dass sich die Lage bis Januar beruhigt, aber Naturgewalten kann man natürlich nie wirklich einschätzen. Sorgen um unsere Reise mache ich mich erst, wenn sich in zwei, drei Wochen gar nichts geändert hat. 😉 Habt ihr eure Flüge auch schon gebucht?

6. Dezember 2017 von Elissar

Liebe Sarah, lieben Dank für Deine Antwort! 🙂 Ich habe auf jeden Fall vor, in Zukunft wieder mehr zu kommentieren.

Mein Blog steht noch, ich könnte ihn reaktivieren, aber nach einem Jahr Pause merke ich auch, dass ich ihn gar nicht so vermisse. Manchmal denke ich mir aber doch bei tollen Produkten oder Ausflügen: Das wäre jetzt was für den Blog… Also mal schauen, vielleicht habe ich ja irgendwann wieder Lust, was zu schreiben, und dann wartet er auf mich. 🙂

6. Dezember 2017 von Sarah – Josie loves

@Elissar: Danke, das freut mich!

Und gebe Bescheid, falls du deinen Blog wieder reaktivierst. 🙂

10. Dezember 2017 von Vroni

Was mir immer den Wochenstart versüßt (ich hasse Montage) sind deine Montags-Updates 😉
Danke dafür 😉

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