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Nach etlichen New York City Besuchen in den letzten Jahren und unserem fünfwöchigen Aufenthalt in 2014 würde ich zwar behaupten, dass ich die Stadt besser kenne als der „typische Tourist“, aber es gibt natürlich immer noch soooo viel zu entdecken und zu tun. Meine neue Bucket List für New York ist dementsprechend richtig lange. Na ja, eigentlich ist es sowieso eher eine To Do Liste für die Reise nächste Woche, sowie den nächsten Sommeraufenthalt in der Traumstadt. Denn manche Punkte dürften bei Minusgraden schwierig werden… Mal abgesehen davon, dass eine Woche auch etwas knapp bemessen ist. Aber: Der nächste Sommerurlaub in New York City lässt sicherlich nicht lange auf sich warten.  By the way: Bei einigen Punkten freue ich mich sehr über eure Tipps!

Eine neue Bucket List für New York

1. Schlittschuhlaufen im Central Park

2. Ein Ausflug in den Brooklyn Botanical Garden

3. Die Hamptons besuchen (spätestens seit Revenge ein absolutes Muss)

4. Ein Musical am Broadway anschauen (Bis jetzt habe ich nur eines gesehen, und das ist natürlich viel zu wenig. Nur welches ist besonders sehenswert?)

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Das Metropolitan Museum of Art in New York vereint unzählige Schätze: Erinnerungsstücke aus dem alten Ägypten, kostbare Kunstwerke wie Vermeers „Junge Frau mit Wasserkrug“ oder Picassos Porträt von Getrude Stein und Kostbarkeiten aus der Modewelt (zuletzt wurden Objekte zum Thema „Punk. Chaos. Couture“ zusammengetragen und im Costume Institute des Museums ausgestellt).

So manches Exponat hätte ich nur zu gerne mit nach Hause genommen. Deshalb war es ein willkommener Trost, die gesehenen Schätze im Shop des Met Museums in Buchform zu finden. Mein Blick fiel als erstes auf die Regale und Tische mit modischer Lektüre. Ich hätte unzählige Bücher und Bildbände kaufen können, habe mich aber aus Gründen der Vernunft (mein Koffer war zu diesem Zeitpunkt schon schwer genug) schließlich für ein Mitbringsel in „Pocket Size“ entschieden.

„How to Read Fashion. A Crash Course in Styles, Designers, and Couture“ von Fiona Ffoulkes vereint auf rund 250 Seiten alle großen Erfindungen der Modegeschichte (kurz notiert und mit zahlreichen Abbildungen): etwa das „Kleine Schwarze“, die „2.55“-Bag von Chanel sowie das erste Brautkleid in der heute typischen Farbe Weiß. Die Unterteilung des Nachschlagewerks unter anderem in die Kapitel Techniken, Materialen, Accessoires, Schmuck, Frisuren & Make-up ermöglicht eine schnelle Orientierung. Lesenswert ist auch das oft vernachlässigte Glossar, welches die diversen Schnitte und Materialien kurz erklärt.

Ein Outfit von Dior aus dem Jahr 1955 ziert das Cover von „How to Read Fashion. A Crash Course in Styles, Designers, and Couture“ von Fiona Ffoulkes, erschienen bei Rizzoli, 17,95 $; Halskette von Patricia Field

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