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Zehn Fakten über mich – Teil Neun

08.12.2017
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14 Kommentare

  • 08
    12
    2017
    17
    M
    Mari

    Deine Wort-Laster sind doch eigentlich noch total unauffällig… finde meine zwei aktuellen “Lieblingswörter” (exorbitant und dezent) viel nerviger für mich und vor allem für meine Mitmenschen ;-) und nah am Wasser gebaut bin ich leider auch ziemlich, wobei ich in 99 % aller Fälle nicht in Tränen ausbreche, weil ich etwa traurig wäre, sondern weil ich wütend bin. Das kommt im Job wirklich immer überaus professionell rüber ;-)

  • 08
    12
    2017
    17
    S
  • 08
    12
    2017
    17
    P

    Wow, 10. ist ja wirklich krass! 7. und 9. trifft auch auf mich zu und ich erwische mich derzeit oft dabei, dass ich überall “per se” einbaue…

  • 08
    12
    2017
    17
    E
    Elissar

    Ich war dann auch im selben Tal wie Du in Galtür, und mich und meine Familie hätte damals fast eine Lawine erwischt, wir konnten uns noch in letzter Sekunde in einen Lawinentunnel retten, aus dem wir dann ausgegraben werden mussten. Da dachte ich, ich muss sterben, und hab das auch lange Zeit nicht richtig verarbeitet. Noch heute mag ich keinen Schnee mehr deswegen.

  • 08
    12
    2017
    17
    E
    Evy

    Ich mag die Reihe sehr :-) Der 10. Fakt ist sehr krass. Das wünscht man niemandem.

    Wort-Laster: Ich kenne das und finde es spannend. Es ist gut zu wissen, dass sich die eigene Sprach stetig weiterentwickelt. Es fällt mir auf, wenn ich ein Wort häufig verwende und ich frage mich, ob andere das komisch finden. Aber abgewöhnen? Nö.

  • 08
    12
    2017
    17
    N
    Nadine

    Liebe Sarah,

    Nr. 3 erinnert mich sehr an mich und meinen Mann. Kinderplanung ist aktuell noch kein Thema, obwohl ich stets gefragt werde, ob ich mit 31 Jahren nicht endlich mal Kinder möchte. Dafür haben wir uns vor über einem Jahr einen Hund angeschafft und es war die BESTE Entscheidung. Unsere kleine Fellnase, macht uns jeden Tag das Leben schöner – ein Hund ist wirklich ein Freund fürs Leben.

    Ganz liebe Grüße

  • 08
    12
    2017
    17
    C
    Constanze

    Ein Hund ist etwas so großartiges!
    Wir haben uns dieses Jahr diesen Wunsch erfüllt und Pino ist absolut nicht mehr wegzudenken!!

  • 08
    12
    2017
    17
    L

    Nummer 10 ist ja ein Schock! Das wünscht man wirklich niemandem und ich kann gut verstehen, dass Dich das sehr geprägt hat.

    Anne – Linda, Libra, Loca

  • 08
    12
    2017
    17
    M
    Mel

    Ich liebe deine Fakten Beiträge. Ich folge dir schon schon seit geraumer Zeit und dennoch sind immer neue Fakten dabei, die einen erstaunen.
    Wunderschönes Wochenende liebe Sarah !
    Lg Mel

  • 08
    12
    2017
    17
    K

    Ich liebe solche Blogposts. Das waren mal wieder sehr interessant Fakten über dich. Die Sache mit dem Arbeitsplatz kenne ich. Ich sitze auch nie am Schreibtisch, dafür am Esstisch, sehr zum Ärger meines Freundes, denn überall liegen dann meine Sachen herum.

    LG Katharina
    http://dressandtravel.com

  • 08
    12
    2017
    17
    A
    Anne

    Liebe Sarah, danke für die persönlichen Geschichten und deine Offenheit! Ein Hund ist sicher eine ganz wunderbare Idee – & auch ich würde mich nicht als Kontrollfreak bezeichnen, außer wenn… *hihi*

  • 08
    12
    2017
    17
    G
    Gina

    Ich lese deine 10 Fakten-Berichte immer wieder sehr gern und freu mich jetzt schon auf Teil 10.

  • 09
    12
    2017
    17
    E
    Emi

    Wow, 10 klingt wirklich “krass”! Zum Glück ging das gut für dich aus…
    Und 1: wie lustig, dass es immer diese over-used Wörter gibt: krass, übel, auf jeden, … seit ich außerhalb von Deutschland lebe, fällt mir das auf Heimatbesuch um so stärker auf und ich verfalle schnell wieder in diese Ausdrücke, und muss dann über mich selbst lachen 😜 und es dauert, bis man in einem anderen Land merkt, dass was dort die “coolen” Wörter sind.
    Sehr sympathisch, deine Top Ten!

  • 09
    12
    2017
    17
    S

    @Elissar: Das ist ja schrecklich! War das im gleichen Winter oder in den Jahren danach? 1999 sind ja superviele kleinere Lawinen abgegangen, umso schlimmer, dass das Tal nicht besser gesichert wurde bzw. die Menschen nicht schon viel früher evakuiert wurden.

    Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du keinen Schnee mehr magst. Meine Eltern sind zum Glück direkt Ende des Jahres wieder mit mir in den Schnee gefahren und habe schnell wieder gelernt, damit “umzugehen”. Allerdings gibt es immer noch Momente, in denen ich mich sehr unwohl fühle, wenn ich extreme Schneemassen sehe.