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Und 2022? – Ein Blick in die Blog-Kristallkugel

13.10.2016
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11 Kommentare

  • 13
    10
    2016
    16
    H
    Hannah

    Ganz toller Beitrag wieder und ich denke, Du liegst mit Deiner Ansicht und Aussicht sehr richtig, Sarah. Mag sein, dass die “jüngeren Generationen” anders konsumieren, aber die interessieren sich sowieso nicht dafür was “die alten Leute” machen (jaja, ich weiß, das klingt, als wären wir 100. Sind wir für die heutigen Teenies gefühlt wahrscheinlich auch!) und im Gegenzug schwärmen die 30-xxjährigen ja auch nicht unbedingt von irgendwelchen Teenies in Badeanzügen, die nur nette Bilder und sonst nichts produzieren. So bekommt jeder das, wofür er sich interessiert. Auch 2022. LG Hannah

  • 13
    10
    2016
    16
    S

    Schade eigentlich, dass man nicht weiß, was noch alles so Verrücktes kommen mag. :-)

    Erst einmal finde ich es wichtig und gut, dass mittlerweile zwischen Bloggern und Influencern unterschieden wird, denn seien wir mal ehrlich, viele haben doch nichts mehr mit dem eigentlichen “Bloggern” zu tun, sondern es geht ganz klar ums Verkaufen und “Beeinflussen” und ums “Professionalisieren”. Authentische, kreative, unbedarfte (Hobby-)Blogger, für die es nicht ums Geschäft geht, wird es sicherlich auch weiterhin geben und ich finde, dass ist eine schöne Vorstellung (ich denke da an die ganzen schönen DIY- und Food-Blogs).

    Was bestimmt nicht aus der Mode kommen wird ist die Gier nach dem Leben der anderen: Snapchat, Instragram-Stories – hier kann man das Leben der Influencer / Blogger live “verfolgen”, und das interessiert die Menschen ja seit jeher. Ich bin mir sicher, dass diese Sache sich noch weiter entwickeln wird.

    Liebste Grüße aus Frankfurt
    Anna

  • 13
    10
    2016
    16
    A

    Liebe Sarah,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Sowohl deine Antwort und auch die der Anderen regen einen echt zum Nachdenken an. Das Blogs weiter leben durch mit alternde Leser finde ich einen super Ansatz.

  • 13
    10
    2016
    16
    K

    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Es ist toll einmal all die unterschiedlichen Meinungen zu lesen. Die meisten gehen in eine Richtung wobei auch einige interessante andere Aspekte dabei sind. Ich denke auch, dass es Blogs noch geben wird und die Leser einfach mitwachsen und älter werden. Was mit den anderen Medien aka Instagram und Snapchat passiert kann ich nicht beurteilen, aber ich glaube das der Hype nicht lange anhalten wird.
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

  • 13
    10
    2016
    16
    C

    Viele tolle Meinungen und so wirklich wird es wahrscheinlich keiner wissen, wie es in 2022 ist. Bin auf jeden fall gespannt wie es weitergeht mit all den Blogs.

    LG Caterina
    http://caterinasblog.com/

  • 13
    10
    2016
    16
    T

    Tolles Thema und so interessant – ich mag den Kommentar von Valerie sehr gerne und auch deinen eigenen – das Schlusswort ist auf jeden Fall super gelungen!!!

    :-)
    xxx
    Tina

  • 14
    10
    2016
    16
    S

    Schöner und interessanter Blogbeitrag, das ist wirklich spannend. Sowohl deine Sichtweise, als auch die der anderen regen zum Nachdenken an. Mir gefällt mir allem Valeries Sichtweise. Es wäre schön, wenn es in der deutschen Blogosphäre ein größeres “miteinander”, satt ein “gegeneinander” gäbe.

    Ich denke, dass es mit Internetblogs weitergehen wird, das ist die Zukunft. Ich denke, dass die Online Welt immer größer und bedeutender werden wird und das da einfach der Fortschritt liegt. Warum also nicht auch für Blogs?
    Was Instagram und Snapchat betrifft, da bin ich mir unsicher. Soweit ich das mitbekommen habe, ist Instagram für so manchen “Teenie” jetzt schon wieder out. Viele fühlen sich wahrscheinlich auch davon genervt, dass es ziemlich Fake/inszenziert geworden ist und der eigentliche Zweck, der zu Beginn hinter Instagram stand, größtenteils verloren gegangen ist.

    Liebe Grüße
    Shades of Ivory

  • 15
    10
    2016
    16
    C

    Interessante Blickweisen, eine deutsche Iris Apfel klingt zum Beispiel sehr spannend und ist ein hochgestecktes Ziel.

    Aber ich hoffe, dass es in der Zukunft nicht nur noch die Berufsblogger geben wird. Ich mag zwar professionell und toll gemachte Fotos und Storys sehr gern, trotzdem stört mich der Einheitslook und auch dieser nach außen getragene Konkurrenzdruck mit all den Diskussionen über Reichweite&Co.. Ich habe manchmal den Eindruck, dass es inzwischen mehr Blogger als Leser gibt und das wird sich vielleicht in den nächsten Jahren wieder ändern.
    Oft stecken gerade hinter den Blogs, die nicht ausschliesslich auf Kooperationsfang gehen, sehr viel interessante Persönlichkeiten oder auch tolle Ideen. Ich bewundere da wirklich die vielen Foodblogs oder DIY Anleitungen. Okay, aus manchen werden dann eventuell auch Autoren, aber das finde ich gerade großartig.

    Die Aussicht, dass in den nächsten Jahren nicht mehr gelesen wird, finde ich persönlich ja furchtbar. Ich hoffe auch dahingehen, dass unsere Gesellschaft nicht weiter “verblödet” und sich wieder auf das Wichtige besinnt. Gerade Menschen in meinem Alter (Teenager) werden oft verunsichert und vergleichen sich mit den falschen Vorbildern. Da würde ich mir auf alle Fälle eine Veränderung wünschen.

    Das Thema Nachhaltigkeit kam hier jetzt ja gar nicht vor, aber ich denke, dass auch dies eine immer größere Rolle spielen wird und der Produktwahn wieder abnimmt. Vielleicht wird es mehr Blogger geben, die uns zeigen, wie wir auch mit kleinen Dingen ein bisschen positiv auf unsere Umwelt wirken können. Und trotzdem schick und modern sind. ;)

    Auf jeden Fall wird es spannend, da bin ich mir sicher. Ich werde dann erwachsen sein und alles vielleicht ganz anders sehen. ;)

  • 22
    10
    2016
    16
    J

    Ein wirklich toller Beitrag! Wie sagt man heutzutage – mit Mehrwert ;) Nein, ich finde hier sind wirklich ein paar spannende Sichtweisen dabei! Welche, die ich gut finde – und welche, die ich nicht gut finde. Aber wie hieß es so schön: Für jeden findet sich was…! :)
    Die Branche ist unfassbar professionell geworden und Bloggen ist inzwischen wirklich ein Beruf. Aber so, wie nur wenige Garagenbands Rockstars geworden sind, so werden auch nur eine Hand voll Blogger zu Mega-Influencern.

    Da mein Blog auch einer derjenigen ist, der in den letzten Jahren aus dem Boden geschossen kam, kann ich entweder die Professionalisierung anstreben, gleich komplett aufgeben und es als das sehen, was es ist: Ein tolles Hobby <3 :) Wie sagt man hier in München? A jeder so wie er mog! :D