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Montags-
Update #359:
Frühsommer in München

Rahmen

Happy Monday, ihr Lieben! Womit ich das sonnenverwöhnte Frühsommerwochenende verbracht habe? Unter anderem mit Lesen (natürlich im Freien). Welches Buch mich in den letzten Tagen komplett in seinen Bann gezogen hat, das erzähle ich euch – unter anderem – im heutigen Update.

Was war das für eine schöne Woche, die uns einen Vorgeschmack auf das gab, was uns im Sommer erwarten wird. Sonne, viel Zeit im Freien und die Rückkehr der Leichtigkeit. Ich liebe es, aus meinem Fenster im Glockenbachviertel zu schauen und all das Leben auf den Straßen zu sehen. Viele Menschen, die auch nach Mitternacht noch bei milden Temperaturen auf der Straße zusammen stehen und aus ganzem Herzen lachen. Zum einen freue ich mich riesig über die sommerliche Wärme der letzten Tage, zum anderen bin ich dankbar für alles, was aktuell (wieder) möglich ist. Man denke nur an den Mai vor einem Jahr … ganz zu schweigem vom Mai 2020 …

Auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass ich mich persönlich in geschlossenen Räumen mit fremden Menschen aktuell immer noch deutlich wohler fühle, wenn ich eine Maske trage. Eine interessante Beobachtung: Wir waren am Wochenende in ein paar Läden in der Innenstadt und aus „auf eine Person ohne Maske kommen zehn Personen mit Maske“ sind innerhalb weniger Wochen „eindeutig mehr Menschen ohne Maske“ geworden. Spannend, wie schnell das ging. Ich glaube, ich brauche noch ein bisschen, bis ich mich von der Maske verabschiede und denke aber auch, dass ich in gewissen Situationen – auch beim Wegfallen einer Pflicht – weiterhin daran festhalten werde.

Ein Buch-Tipp

Kommen wir nun zu meiner Lese-Empfehlung, die ich bereits weiter oben angeteasert habe. Kennt ihr die Situation, in der ihr eigentlich viel zu viele andere Dinge zu tun habt, aber euer Buch sooo spannend ist, dass ihr es einfach nicht aus der Hand legen könnt? So erging es mir in den letzten Tagen mit dem Thriller „Das Loft: Sie sind deine besten Freunde – aber kannst du ihnen trauen?“ von Linus Geschke. Ich konnte nicht aufhören weiterzulesen, da die Story einfach so unfassbar fesselnd war. Auf der Rückseite des Buches steht: „Du glaubst, du kennst die Wahrheit? Du kennst sie nicht!“ Und ja, das fasst die Handlung sehr gut zusammen. Selten war ich so überrascht über das Ende wie bei der komplizierten Geschichte rund um drei Freunde in Hamburg. Ein Pärchen (Sarah und Marc) teilt sich eine WG mit Marcs bestem Freund Henning. Als dieser grausam ermordet wird, stellt sich die Frage: Sarah oder Marc, wer hat es getan?

Die Frage der Woche

Am Wochenende fand mal wieder der Eurovision Song Contest statt. Ich kann mich noch sehr gut an meine Jugend erinnern, als dieser Termin fest im Kalender stand und wir so mit den deutschen Künstlern und Künstlerinnen mitfieberten. Und natürlich auch an Lena im Jahr 2010. Ich möchte jetzt gar nicht weiter zum Jahr 2022 ausholen, das mache ich wie immer in den nächsten Tagen in den Kommentaren. Jetzt erst einmal meine Frage an euch: Schaut ihr (noch) den Eurovision Song Contest? Ich freue mich auf eure Antworten und natürlich auch die Begründung warum Ja oder Nein.

Shopping-Tipp

Einen neuen Sommerliebling möchte ich euch auch noch zeigen. Passend zu meinem Artikel der letzten Woche „All White: die schönsten weißen Sommerkleider“ ist in meinen Kleiderschrank vor kurzem ein bezauberndes Spitzenmodell von Sézane eingezogen. Das Minikleid gibt es by the way auch in der Maxi-Version.

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4 Kommentare

  • 16
    05
    2022
    22
    G
    Gina

    Ich schaue schon lange nicht mehr, da mir die Übertragung und die Punktevergabe zu langatmig ist.

  • 16
    05
    2022
    22
    I
    Ivi

    Liebe Sarah, ja, ich schaue Eurovision und freue mich mein ursprüngliches Heimatland mit meiner Stimme unterstützen zu können. Ich finde es jedoch schade, dass nur noch wenige Künstler in deren Muttersprache singen und im Endeffekt eh nie bzw ganz selten das beste Lied gewinnt und Politik da mitmischt. Mich ärgert es auch, dass es eine Jury seit einigen Jahren gibt, reines Televoting fand ich besser und vor allem weniger manipulativ.

    Ach dein Sezane Kleid ist ein Traum und so ein süßes Bild von dir! Glg Ivi

  • 18
    05
    2022
    22
    N
    Nina

    Ich habe den Song Contest früher immer sehr gerne geschaut. Jetzt schon seit Jahren nicht mehr, da ich die Entwicklung sehr enttäuschend finde.

  • 22
    05
    2022
    22
    S

    So, hier auch noch meine Gedanken zum Eurovision Song Contest:
    Ich habe ihn früher auch jedes Jahr geschaut und so mitgefiebert. Den Contest zu schauen war immer ein fester Termin im Kalender. Die Entwicklung hat auch mich enttäuscht und ich schaue den ESC nicht mal mehr, wenn ich gaaar nichts anderes zu tun habe. Seit Jahren ist vorher schon klar, dass es in keinster Weise darum geht, den besten Song zu wählen. Und das finde ich schade bzw. ich sehe keinen Sinn darin, die Show überhaupt anzuschauen. Aber: Wenn schon politisch, dann zumindest so wie in diesem Jahr. Es war ein tolles und so wichtiges Zeichen, dass die Ukraine gewonnen hat.

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