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Montags-
Update #221

Der heutige Tag beginnt für uns in der Toskana, allerdings werden wir bereits mittags wieder „On the Road“ sein, denn für uns geht es heute rund 500 Kilometer in den Süden. Wohin? Das erzähle ich euch nach dem Klick.

Erlebt: Wenn ich daran denke, was wir in den letzten Tagen alles erlebt haben, fällt es mir fast schwer zu glauben, dass wir erst seit fünf Tagen in Italien sind. Bis jetzt waren alle Tage extrem aktiv, wir sind schon viele, viele Kilometer gefahren und haben unglaublich viel gesehen. Am Mittwochmorgen startete unsere große Reise. Der erste Stop: Bellagio am Comer See, mit einem Zwischenstopp am Mittag in St. Moritz. Wir waren vor zweieinhalb Jahren im Winter für ein paar Tage vor Ort (–> zur Erinnerung!) und ich fand es super spannend, mal den Sommer-Gegensatz zu sehen. Doch zurück zu unserem ersten „richtigen“ Stopp: Am Comer See waren wir für zwei Nächte und ehrlich gesagt haben wir in diesen nicht einmal 48 Stunden so viel unternommen und gesehen, dass ich überlege, diesem wunderschönen Start unserer Reise bereits einen eigenen Blogpost zu widmen.

Am Freitag ging es für uns mit einem Zwischenstopp in Portofino weiter nach Levanto, wo wir uns am Abend und am darauffolgenden Tag die berühmten Cinque Terre anschauten. Erste Bilder hatte ich euch bereits hier gezeigt. Am Samstagnachmittag besuchten wir Freunde am Strand von Forte dei Marmi und fuhren dann weiter in die Chianti Region in der Toskana, wo wir zwei Nächte geblieben sind. Ganz klar: Zwei Nächte sind viel zu wenig für die Toskana, aber ich bin mir sicher, dass wir bald wiederkommen werden.

Pläne für diese Woche: In den nächsten Tagen steht für mich ein absolutes Highlight unserer Italien-Reise auf dem Programm, denn unser Roadtrip führt uns heute an die Amalfiküste. Dort haben wir uns für vier Nächte ein (hoffentlich auch „in echt“) zuckersüßes Airbnb in der Nähe von Sorrent gemietet. Ich war bereits zwei Mal an der Amalfiküste, allerdings einmal auf einer Studienreise mit meinem damaligen Lateinlehrer und ein zweites Mal in der Abizeit mit meiner Schule. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass beide Male der Fokus für mich noch etwas anders lag als heute. Im Nachhinein bin ich meinen Eltern total dankbar dafür, dass sie damals diese Studienreisen (die mein überambitionierter Lateinlehrer in den Ferien anbot) machten, mit 12 Jahren war ich eher genervt von zahlreichen Museen und Ausgrabungsstätten. Aber ich weiß, dass ich schon damals sehr beeindruckt von Capri war, und ich freue mich so, so sehr, bald auf diese traumhafte Insel zurückzukehren. Ihr habt den ultimativen Amalfiküsten-Tipp für uns? Ich freue mich wie immer sehr auf eure Kommentare!

So, und nun kommen wir zum eigentlichen Grund unserer Reise: Wir sind am Wochenende auf eine Hochzeit in Apulien eingeladen und nutzten diesen Anlass dafür, endlich einmal den schon viel zu lange vor uns hergeschobenen Traum von einer Italien-Rundreise zu realisieren. Warum wir in den letzten Jahren an so vielen fernen Orten waren, aber noch nie einen großen Italien Roadtrip machten? Ehrlich gesagt schreckte mich immer ein bisschen ab, dass es mit Abstand am schönsten im Juni, Juli und August ist, aber dafür die beliebtesten Orte in der Hochsaison auch viel zu überlaufen und völlig überteuert sind. Bis jetzt hat sich Ende August/Anfang September als ausgesprochen guter Zeitpunkt entpuppt, da wir zwar nach wie vor Hochsommer-Temperaturen genießen können, aber der große Touristen-Ansturm bereits etwas abgeklungen ist. Ich bin gespannt, wie es uns an der Amalfiküste und in Apulien ergehen wird.

Die Josie loves Woche im Überblick:

1. Vorfreude auf Italien

2. Trendfarbe Kurkuma

3. Monats-Favoriten im August

4. Ein Abend am Comer See

5. Postkarten aus Italien


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2 Kommentare

  • 02
    09
    2019
    19

    Ganz viel Spaß noch! xx Sue

  • 02
    09
    2019
    19
    Alexandra

    Liebe Sarah, ach so ein schöner Artikel. Ich freue micht schon jetzt auf die weiteren Tage mit euch.
    Euch noch ganz viel Spaß und wundervolle Tage.

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