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Wer Josie loves schon länger verfolgt weiß, dass ich eines ganz besonders liebe: Farbe. Auf die Frage nach meiner Lieblingsfarbe antworte ich gerne „Bunt“, denn ich kann mich zwischen all den prachtvollen Nuancen nicht entscheiden. Doch so sehr ich all die Töne des Regenbogens auch schätze, so fasziniert mich auch die Wirkung eines gelungenen Schwarz-Weiß-Fotos. Insbesondere ein architektonisches Meisterwerk kann noch viel beeindruckender wirken, wenn der Fokus nicht auf den Farben, sondern vielmehr auf den Formen liegt. Seit ich das HUAWEI P10 Plus nutze, fotografiere ich viel mit dem Monochrom-Modus. Hier werden Grauabstufungen genau erfasst und es entstehen sehr ausdrucksstarke, gestochen scharfe und kontrastreiche Bilder. Ermöglicht werden die klassischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen durch einen 20 Megapixel Monochromsensor.

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Heute möchte ich euch nicht nur einen weiteren Look mit ersten Herbst-Stücken zeigen, sondern auch meine neue Frisur. Der Pony Club hatte mich für ein Styling in die Academy im Gärtnerplatzviertel eingeladen, und ich entschied mich nicht nur für einen neuen Schnitt, sondern auch für die erste Farb-Auffrischung seit eineinhalb Jahren. Ich wollte von meiner Länge nicht viel abgeben, ließ mir jedoch einen überlangen Pony schneiden, der das Gesicht einrahmt und die Wangenknochen betont. Nachdem ich im Februar letzten Jahres bei meinem Clavi Cut (Verrückt, wie lange die Haare trotz mehrmaligem Spitzenschneiden seitdem geworden sind!) das letzte Mal die Haare in Balayage Optik färben ließ und die Farbe dank des „Wachsenlassens“ extrem lange hielt, war es wieder an der Zeit für eine Auffrischung. Wir entschieden uns dafür, den natürlichen Braunton durch warme, etwas hellere Töne mehr Glanz zu verleihen. Ich bin super happy mit dem Ergebnis! Und nun zum Look: Neu in meine Herbstgarderobe eingezogen ist die Pünktchenbluse ovn IVY & OAK, die ich gestern dank des warmen Wetters noch sommerlich zu einem lindgrünen Rock kombinierte. Bei den Accessoires setzte ich auf Schwarz: Meine Chanel Bag, eine Sonnenbrille von Escada und meine liebsten Ankle Boots (die leider schon länger ausverkauft sind).

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Gerade gestern habe ich wieder einmal einen Artikel über das Thema Body Positivity gelesen. Einer von sehr vielen Artikeln auf Blogs, in Online- und Print-Magazinen, mit denen ich mich in den letzten Wochen und Monaten beschäftigt habe. Ein Artikel, der mich wieder einmal ins Grübeln brachte. Body Positivity, eine Bewegung, die momentan groß bejubelt wird. Wir Frauen sollen uns in unserem Körper wohl fühlen, unsere Weiblichkeit lieben, egal ob Kleidergröße 32 oder 46. Ja, grundsätzlich eine Bewegung, die ich laut klatschend bejubeln würde. Wenn da nicht dieser wirklich fiese Beigeschmack wäre. Seit Beginn dieses Blogs ist es mir so unendlich wichtig, mich für die Vielfalt des weiblichen Körpers auszusprechen. Dafür, dass es eben nicht nur diese eine Norm von Schönheit gibt, dafür, dass man nicht nur diesem einen von den Medien geprägten Schönheitsideal hinterherrennen muss, um attraktiv zu sein. Auch lange bevor es gewissermaßen Trend wurde, Body Positivity zu loben. Sicherlich auch aus einer persönlichen Erfahrung heraus, die mein Leben sehr geprägt hat. In meiner kurzen, aber mich nachhaltig beeinflussenden Model-Zeit, in der mir mit 15 bei einer damaligen Kleidergröße von 34/36 und dem Rat abzunehmen viel unbeschwerte Teenagerzeit zerstört wurde (Hier hatte ich einmal darüber geschrieben).

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Erlebt: Eine sehr, sehr schöne Woche. Den Montag verbrachten wir mit lieben Freunden in München, am Dienstag ging es für drei Tage über meinen Geburtstag ins Salzburger Land. Auf dem Programm: Bei Wellness und leckerem Essen die Seele baumeln lassen. Zurück in München standen ein paar arbeitsintensive und sehr produktive Tage an. Und in jeder freien Minute habe ich zum einen mein aktuelles Buch „Into the Water“ von Paula Hawkins (Soooo spannend!) gelesen und zusammen mit Chris die sechste Staffel von Homeland (Noch spannender!) geschaut.

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Im dritten Teil meines Herbst-Specials möchte ich mich einem Trend widmen, auf den ich mich ganz besonders freue: Die Kombination vom kuscheligem Strick und femininen Röcken. Ich bin bekanntlich ein Fan von Stilbrüchen und liebe es unterschiedlichste Materialien und Stilrichtungen miteinander zu kombinieren. Im heutigen Look tauchen streng genommen sogar vier verschiedene Trends auf: Grün, Kuschelstrick, Metallic und ein Rock mit Plisseefalten. Den Pulli habe ich gerade erst bei IVY & OAK gekauft, der Rock ist leider älter, aber ich habe hier eine sehr schöne Alternative gefunden. Und hiermit ist meine erste Themenwoche auch schon beendet. Es wird in den kommenden Wochen aber auf jeden Fall noch weitere Posts in meiner Herbsttrends-Reihe geben. Doch zurück zur Themenwoche. Am Dienstag zeigte ich euch Ideen für eine individuelle Wandgestaltung, am Mittwoch den Rüschen-Trend, am Donnerstag gab euch Chris Tipps für die Drohnen-Fotografie, am Freitag zeigte ich euch einen weiteren Herbst-Trend, gestern gab’s München-Tipps. Welcher Blogpost hat euch am besten gefallen?

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