Meine Wish List für den Frühling

29.04.2016

Juhu, nächste Woche soll endlich der Frühling nach Deutschland kommen. Es wird auch höchste Zeit! Ich kann mich aber auch noch gut daran erinnern, dass ich im letzten Jahr nach unserer Weltreise noch mehrere Wochen (Wir kamen Ende April zurück) einen Wintermantel getragen habe. Darauf folgte ein gigantischer Sommer, der sich weit in den Herbst hineinzog. Wir können also hoffen! Wenn eine neue Saison ansteht, gibt es natürlich auch immer zahlreiche neue Trends und „Das muss ich unbedingt haben!“-Kleidungsstücke. Auch meine persönliche, modische Wish List wird immer länger. Einen Teil davon möchte ich euch heute zeigen.

Meine Wish List für den Frühling


Mein Alltag als Vollzeitbloggerin

28.04.2016

Zuallererst: Als hauptberufliche Bloggerin und Modejournalistin habe ich keinen „typischen Alltag“. Aber da der Wunsch nach einem Artikel über einen ganz normalen Arbeitstag in meinem Bloggerleben schon so oft aufkam, möchte ich im zweiten Teil meiner Leserwunsch-Kategorie davon erzählen. Der Alltag einer Vollzeitbloggerin hat rein gar nichts mit einem 9 to 5 Bürojob zu tun. Zum einen sind die Arbeitstage meist viel (VIEL!) länger, zum anderen habe ich durch diesen Job aber auch die wunderbare Möglichkeit, während der Woche am Nachmittag eine Freundin zu treffen oder im Sommer ein Stündchen in der Isar zu plantschen. Auch wenn ich, wenn kein morgendlicher Termin ansteht, streng genommen zu keiner bestimmten Uhrzeit aufstehen muss, versuche ich immer gegen halb 8/8 zusammen mit Chris aufzustehen. Dann koche ich mir einen Tee, schnappe mir mein MacBook und setze mich auf die Couch. Im Prinzip beginnt dann auch schon der Arbeitstag. Zuerst checke ich immer meine Mails, Facebook, Instagram und die Blog-Kommentare. Verrückterweise sind auch nach dem letzten Blick in mein virtuelles Postfach um Mitternacht wieder einige Mails eingetrudelt. Gefühlt gibt es in der Modebranche keinen Feierabend. Ich habe übrigens schon oft über ein externes Büro nachgedacht, aber ich liebe es, in den eigenen vier Wänden zu arbeiten. Und ganz ehrlich? Das „Ich verlasse das Büro und lasse dort auch meine Arbeit bis zum nächsten Morgen“ gibt es bei einem hauptberuflichen Blogger sowieso nicht. Die Arbeit ist immer und überall da, wo der eigene Laptop, ein Schreibtisch/Bett/Tisch/Couch auch ist. Normalerweise schreibe ich den Post des Tages immer am Nachmittag zuvor und terminiere ihn auf den nächsten Morgen, aber wenn ich beispielsweise non stop unterwegs war, tippe ich den Artikel direkt nach dem Aufstehen fertig. Zwischen 9 und 10 Uhr geht mein Post des Tages online und wird auf den Social Media Kanälen gepostet.

Mein Alltag als Vollzeitbloggerin


Tipps für eine Safari im Krüger Nationalpark in Südafrika

27.04.2016

Ich hatte schon ausgiebig von unserer Safari im Krüger Nationalpark geschwärmt, heute möchte euch einmal einige Tipps rund um die Buchung geben und natürlich zahlreiche Bilder von unserer Reise zeigen. Über das Safari-Erlebnis an sich hatte ich bei unserer ersten Südafrikareise vor zwei Jahren bereits ausführlich berichtet, heute möchte ich näher auf die Planung eingehen. Da es sich bei unserer letzten Reise um einen Pressetrip handelte, mussten wir uns selbst um gar nichts kümmern, und konnten uns ganz dem „Genießen“ widmen. Dieses Mal lag die Planung für meine Eltern und Schwiegereltern in unserer Hand und wir wollten natürlich unbedingt, dass diese Reise perfekt wird. An allererster Stelle sollte man wissen, dass eine Safari kein Schnäppchen ist, wenn man eine Lodge im Park haben möchte. Das gehört für mich als absolutes Muss zum Safari-Erlebnis hinzu.

Tipps für eine Safari im Krüger Nationalpark in Südafrika

Wenn man eine Lodge außerhalb des Parks hat, muss man täglich erst einmal lange in den Park fahren (die erste Safari-Fahrt des Tages beginnt im Park um halb 6 morgens) und hat niemals das „Man wacht auf, schaut aus dem Fenster und sieht eine Elefantenherde beim Trinken“-Erlebnis. Und ja, so ein Erlebnis ist jeden Cent wert. Außerhalb des Parks gibt es Lodges für 100 Euro pro Person im Doppelzimmer, allerdings muss man dann meist die Safari dazu buchen und verzichtet wie gesagt auf das Mittendrin-Erlebnis. Im Park muss man ab circa 450 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer rechnen, nach oben gibt es fast kein Limit. Dazu muss man aber sagen, dass im Preis nicht nur die Übernachtung, sondern auch Vollpension (ohne Getränke) und eben die zwei dreistündigen Safari-Fahrten (sogenannte Game Drives) inklusive sind. Und dann steht der Preis schon einmal in einer ganz anderen Relation. By the way: Man sollte bei einer Safari nicht zimperlich sein. Falter, Käfer und auch die ein oder andere Kakerlake im Zimmer sind keine Seltenheit. Wir haben sehr viel recherchiert und sind letztendlich doch wieder in der Lodge „Camp Shawu“ gelandet, in der wir auch während unserer Weltreise geschlafen haben. Grundsätzlich probieren wir immer gerne Neues aus, aber mit unserer Familie wollten wir auf Nummer-„Dort ist es toll!“-Sicher gehen.

Tipps für eine Safari im Krüger Nationalpark in Südafrika


Montags-Update #50: Ein Jahr nach unserer Weltreise

25.04.2016

Wow, bereits 50 Mal tippte ich mein Update der Woche, das erste ist doch noch gar nicht sooo lange her. Genau eine Woche nach dem Ende unserer Weltreise  (Es kommt mir mittlerweile wie ein Traum vor, dass wir DAS ALLES wirklich selbst erlebten.) habe ich im Mai 2015 mit dieser Kategorie begonnen. Morgen vor genau einem Jahr sind wir von den Malediven zurück nach Frankfurt geflogen und haben das größte Abenteuer unseres bisherigen Lebens beendet. Einerseits kommt es mir so vor, als wären diese zwölf Monate wie im Fluge vergangen, andererseits ist in diesem Jahr unglaublich viel passiert. Wir haben unsere Traumwohnung gefunden, uns neu in München verliebt und in den letzten Monaten zahlreiche Pläne für die private und berufliche Zukunft geschmiedet. Ich freue mich sehr, diese in den nächsten Monaten und Jahren umzusetzen. Ihr dürft gespannt sein auf das, was noch kommen wird! Doch bevor ich zu sehr ausschweife, möchte ich erst einmal die vergangene Woche Revue passieren lassen.

Erlebt: Die letzte Woche war sehr ereignisreich und stressig, aber auch ausgesprochen schön. Nach vielen spannenden Terminen in München reiste ich am Donnerstag für zwei Tage nach Frankfurt. hessnatur hatte zu einem „Slow Fashion Event“ eingeladen, bei dem wir nicht nur viel über die Philosophie der Marke lernten, sondern auch entspannte Stunden in der wundervollen Villa Kennedy verbringen durften. Da ich das Thema Slow Fashion selbst sehr spannend finde und viel Neues in Frankfurt gelernt habe, meine Frage an euch: Würde euch ein Special oder vielleicht sogar eine neue Kategorie zum Thema „Nachhaltige Mode“ hier auf dem Blog interessieren? Von Frankfurt aus fuhr ich mit dem Zug direkt weiter in die Heimat, um am Abend in Mannheim eine rauschende Hochzeitsparty zu feiern. Nach zweieinhalb Stunden Schlaf ging es bereits wieder an den Frankfurter Flughafen, um für den Guhl Stylingtag nach Berlin zu fliegen. Davon werde ich in den nächsten Tagen noch ausführlicher berichten, einen kleinen Vorgeschmack gibt es bereits bei Instagram.

New In: Erst einmal ganz lieben Dank für die Hochzeitsgastkleid-Entscheidungshilfe! Ich habe mich letztendlich für dieses Kleid entschieden und bin sooo happy mit der Wahl. Den Look haben wir natürlich auch noch einmal für euch fotografiert. Die Bilder werde ich bereits morgen auf Josie loves posten. Dank hessnatur ist außerdem ein wundervoller Trench Coat in meine Garderobe eingezogen. Hier könnt ihr ihn übrigens im SALE shoppen, mein Kleid findet ihr hier.

Montags-Update #50: Ein Jahr nach unserer Weltreise


Beauty-Highlights aus dem Norden

24.04.2016

IKEA, H&M, COS, Bloomingville, HAY …. skandinavische Marken spielen sowohl in unserer Garderobe als auch in unserer Wohnung eine große Rolle. Doch was hat der Hohe Norden eigentlich im Bereich „Beauty“ zu bieten? Ziemlich viel! Welche skandinavischen Beauty-Marken ihr euch unbedingt merken solltet verrate ich euch in meinem neuesten Douglas-Special –> KLICK!

Beauty-Highlights aus dem Norden


Eine kunterbunte Bommel-Parade

22.04.2016

Mein liebstes auf der Weltreise gekauftes Kleidungsstück? Ganz klar meine Bommelkleidchen, die ich auf Bali geshoppt habe. Und auch meinen Jumpsuit mit Bommelsaum liebte ich im Weltreise-Dauersommer heiß und innig. Ihr merkt schon: Ich bin ein Fan der süßen kleinen Stoffbällchen.

Eine kunterbunte Bommel-Parade


Meine Südafrika-Shopping-Ausbeute

21.04.2016

Im zweiten Teil meiner neuen Leserwunsch-Artikelreihe möchte ich das Thema „aus dem Bloggernähkästchen plaudern“ aufgreifen, denn das haben sich einige von euch gewünscht. Sehr gerne könnt ihr mir hier noch ein paar konkretere Themenwünsche äußern. Im allerersten Beitrag will ich mich aber dem Thema Interieur widmen, denn das habe ich in letzter Zeit tatsächlich (Shame on me!) ein wenig vernachlässigt. Ich verspreche, euch in nächster Zeit wieder mehr Details aus unserer Wohnung, sowie aktuelle Living-Trends zu zeigen. Los geht es mit unserer Südafrika-Shopping-Ausbeute, die bereits den ein oder anderen Ehrenplatz in unserer Wohnung ergattert hat. Absolutes Highlight ist die kupferfarbene Ananas (!!!)-Buchstütze, die wir in einem kleinen Laden im Woodstock Exchange gekauft haben.

Meine Südafrika-Shopping-Ausbeute


Mein Südafrika-airbnb-Tipp: Unser Strandhaus in Kommetjie

20.04.2016

Ich hatte euch noch einen Beitrag über unsere zweite Unterkunft versprochen, hier kommt er. Allerdings leider mit viel weniger Bildern als ursprünglich geplant, denn auch unser Haus-Shooting ist der kaputten Speicherkarte zum Opfer gefallen. Und leider fehlte die Zeit, dieses am letzten Tag nachzuholen. Aber einen kleinen Eindruck möchte ich euch hier dennoch geben. Ein paar Details aus dem Haus könnt ihr auch in meinem gestrigen Video sehen. Da unsere erste Unterkunft nur fünf Tage zu haben war, mussten wir uns noch nach einer Alternative umschauen. Wir entschieden uns, nicht direkt in  Kapstadt zu bleiben, sondern ein Haus rund eine dreiviertel Stunde von der City entfernt zu mieten. Das kleine Städtchen Kommetjie liegt übrigens direkt am weltberühmten Noordhoek Beach, der von unserem Haus aus nur wenige Minuten mit dem Auto entfernt ist. Das Haus hat ebenfalls direkten Strandzugang, allerdings an einen Abschnitt, an dem viel Seegras (das leider teilweise sehr streng gerochen hat) angeschwemmt wird und das Baden erschwert. Ich würde immer den puderweißen, kilometerlangen Traumstrand von Noordhoek empfehlen. Highlight unseres Hauses war zweifelsohne der große Wohnraum mit grandiosem Blick auf das Meer. Hier könnte ich mir auch entspannte Winterstunden mit einem guten Buch und Feuer im Kamin vorstellen.

Unser Strandhaus in Kommetjie


Am Strand von Kommetjie

19.04.2016

Heute gibt’s eine Blog-Premiere! Denn ich zeige euch ein weiteres Südafrika-Outfit nicht (nur) in Foto-, sondern erstmals auch in Videoform. Inklusive einiger Impressionen von unserem grandiosen Haus in Kommetjie mit direktem Strandzugang. Doch zurück zu meinem Outfit. Ich hatte euch einen sommerlichen Look mit meinem neuen Kleid von Diya versprochen, hier kommt er. Die Tasche stammt von Codello, die Sonnenbrille von Fendi, der Badeanzug von Conleys Beach. Highlight des Looks ist das wunderschöne Haarband, das Designerin Irina Kaschuba mit ihrem Label IKA BABEL für Guhl entworfen hat. Das Band ist wendbar und kombiniert Rottöne aus der Farbfamilie der Goji-Beere (angelehnt an die Color Schutz und Pflege Linie von Guhl) mit der Pantone Trendfarbe des Jahres „Rose Quartz“. Das Band kombiniert Bio-Jersey mit recyceltem Leder. Ab Mai könnt ihr das Haar-Accessoire exklusiv auf ihrer Website shoppen.

Am Strand von Kommetjie